Gesamtschule Hennef

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Elternbrief vom 20.12.2011

Liebe Eltern!

Wie gewohnt, wollen wir Sie vor den Ferien über das schulische Leben informieren. Im Anschluss an die Klassenfahrts- und Projektwoche wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie schöne und erholsame Weihnachtsferien!

Wolfgang Pelz                            Jochen Herchenbach

(Schulleiter)                                 (stellv. Schulleiter)

 

Den kompletten Elternbrief gibt es hier als pdf-Datei zum Download

 

Inhalt:

Unterrichts-Projekte

Gang des Gedenkens am 10.November 2011

Klasse 10B bei P.A.R.T.Y

Gottesdienste

Soziales Engagement

Projekt: „Sicherheit in sozialen Netzwerken“ der 10A

Traumhaftes Trockeneis

Das sieht ja aus wie „Kraut und Rüben“

Das Wandern ist des Schülers Lust?

Inszenierung des ehemaligen Literaturkurses beim Festival für Bonner Schulkultur

Neues zum Thema Suchtprävention an unserer Schule

Schauspieltraining der Physikusse

Rechtskunde in der Gesamtschule

Wandertag in das Theater Marabu

Abenteuer Lernen in der Sekundarstufe II –das Methoden- und Kennenlernseminar im Jahrgang 11

Musik

Bläserklassen bei vier Martinszügen

Bläserklassen der Gesamtschule wieder erfolgreich bei Orchesterwettbewerb

Bläserklassen beim Wettbewerb in Rheinbach, 20.11.11

Bläserensemble Holiday Winds auf Weihnachtsmarkt Hennef

Schülerband „Active Nine“ bei Musicstore

"Clapping Music"-Workshop und Konzert

Miniband beim singenden Adventskalender

Gemeinsame Weihnachtsfeier der Bläserklassen 5B und 6B

Weihnachtliches Vorspiel der Bläserklassen

 

Ausland

Englandaustausch

Erste Konferenz zum neuen COMENIUS Projekt

USA Austausch

Frankreichaustausch

 

Aktionen

Tage der offenen Tür 2011

2011 Weihnachtsaktion für ELURU

Schulwegsicherheit

Luftballonaktion zur Einschulung der neuen 5er

Weihnachtsbasar in der GE Hennef

Der Nikolaus besucht die 5er Klassen

…und schon wieder war er da…(der Nikolaus)

Berufsorientierung

Politik: „Weiterbildung geht an die Schulen“

Berufliche Kompetenzen effektiv erkennen -Potenzialanalyse im 9. Jahrgang

„Schule Live“ für die 10er-Klassen beim Georg Kerschensteiner Berufskolleg in Troisdorf

Sport

12 neue Jüngstensegelscheine zum Abschluss der AG

Kreismeisterschaften im Mädchen-Fußball Wettkampfklasse IV

Fußballjungen der WK IV der Gesamtschule Hennef sind Kreismeister!

Tolle Erfolge der Judokas der Gesamtschule Hennef

 

12 neue Jüngstensegelscheine zum Abschluss der Segel AG 2011

Im Februar dieses Jahres startete die Segel AG in der Gesamtschule Hennef mit 12 Schüler/innen unter der Leitung von Christa Becktepe und Thomas Adolph.

Zunächst lernten die AG-Teilnehmer theoretische Grundlagen, so dass sie schon einmal über die Grundzüge der Segeltechnik  und der Einzelteile der zu segelnden

Optimisten-Jollen Bescheid wussten.

Am 05.05. war es dann endlich soweit, es durfte erstmals auf dem Allner See gesegelt werden. Es fand sogar eine kleine Eröffnungsfeier im Beisein des Bürgermeisters der Stadt Hennef, Klaus Pipke, und der Schulleitung der Gesamtschule Hennef statt.

So sind doch unsere 12 Jungsegler/innen die ersten Segler, die die Gewässer des Allner Sees befahren können.

Einmal die Woche wurde dann fleißig trainiert und am 8.10. konnte bei bestem Wetter die praktische Prüfung abgelegt werden. Diese wurde ebenso wie die theoretische Prüfung von allen mit Bravour bestanden. Somit sind nun zum krönenden Abschluss alle im Besitz des DSV-Jüngstenscheins.

Die nächsten interessierten Schüler/innen können wieder ab Februar des kommenden Jahres an der Segel AG 2012 teilnehmen.

(Thomas Adolph)

Inhalt

Gang des Gedenkens am 10.November 2011

Zur Erinnerung an den Brand der Hennefer Synagoge in der Nacht vom 10. November 1933 laden die katholische und evangelische Kirche alljährlich zu einer abendlichen Feierstunde mit anschließendem Gang zu den Überresten der Synagoge in Geistingen ein.

Mit dem Vorlesen ausgewählter Einträge aus dem Tagebuch von Anne Frank gelang es, die Not unserer jüdischen Mitbürger in jenen Tagen eindrücklich in Erinnerung zu rufen. Musikalisch wurden die Textbeiträge und Schweigeminuten umrahmt von stimmungsvollen Musikbeiträge eines Querflötenensembles sowie dem Jugendchor ‚Voices‘ aus unserer Schule. Unter der Leitung von Frau Acsai boten David Kühn, Philipp Zimmermann, Anne, Maike und Martina Schopp neben hebräischer  Musik auch ein Arrangement des Kanons in D-Dur von Pachelbel. Der Jugendchor sang Chorarrangements in hebräischer Sprache sowie das aus einer entrückten Welt wirkende ’Adiemus‘ von Karl Jenkins. Der zarte, fast brüchig wirkende Vortrag passte sich wunderbar der Gesamtstimmung des Abends an.

Die nächste Möglichkeit beide Ensembles – u.a. mit dem hebräischen Programm – zu hören, bietet sich beim Kirchkonzert am Donnerstag, den 26. Januar 2012 in der Liebfrauenkirche/Warth um 18.30 Uhr. Der Kinderchor, der Jugendchor ‚Voices‘ und ausgewählte Instrumentalensembles freuen sich auf Ihr Kommen.

(Maria Becker-Just)

Inhalt

Schulwegsicherheit

Liebe Eltern,

mit Einzug des Winters und morgendlicher Dunkelheit verschärft sich die Schulwegsituation für Ihre Kinder erheblich.  Um Gefährdungen zu vermeiden ist die Beachtung der Verkehrssicherheitsregeln jetzt besonders wichtig.

Ein erhebliches Fehlverhalten ist bei Schüler/innen festzustellen, die mit dem Fahrrad zur Schule kommen.

Trotz Dunkelheit fahren Kinder ohne Licht und nutzen die Radwege nicht immer vorschriftsmäßig! Dunkle Kleidung verstärkt die so entstehende Gefährdung  zusätzlich.

Im Winterhalbjahr ist die „Leuchtanlage“ am Fahrrad (Front- und Rücklicht, Front- und Rückreflektoren, Speichen- und Pedalreflektoren) besonders wichtig für die Sicherheit im Straßenverkehr.

Kinder, die ohne diese Ausstattung in der Dunkelheit unterwegs sind, riskieren Leib und Leben, da sie besonders für die schnelleren, motorisierten Verkehrsteilnehmer nur äußerst schwer und häufig erst sehr spät zu erkennen sind.

Als Autofahrer kennen Sie wahrscheinlich solche Situationen.

Vor Beginn und nach Ende des Unterrichts entsteht durch Fußgänger/innen, Fahrradfahrer/innen, Schulbusse, Lehrer/innen-PKWs und Privat- PKWs auf der Straße Meiersheide oft ein dichtes Verkehrsgedränge. Es ergeben sich in der Folge, besonders für Fußgänger/innen und Radfahrer/innen, unübersichtliche, gefährliche Situationen.

Sprechen Sie, liebe Eltern, mit Ihrem Kind über diese Gefährdungen und weisen Sie Ihr Kind auf ein angemessenes Verhalten hin.

Sorgen Sie bitte für eine verkehrssichere Ausstattung ihres Kindes, insbesondere durch helle Kleidung, unterstützt durch reflektierende Streifen oder Warnwesten, verkehrssichere Fahrräder und das Tragen eines Fahrradhelms.

Durch die „Zubringerdienste“ für Kinder im Privat-PKW wird die gefährliche Situation im Bereich Meiersheide, Parkplatz und Buswendeschleife noch verschärft.

Deshalb sei noch einmal auf die Regelung hingewiesen, dass ausschließlich Mitarbeiter/innen der Schule mit ihren PKWs und die Schulbusse in die Wendeschleife vor dem Schultor fahren dürfen.

Wir appellieren auch noch einmal an die Eltern der Bus fahrenden Schüler/innen, ihre Kinder zu einem fairen Verhalten beim Ein– und Aussteigen anzuhalten. Drängeleien können dazu führen, dass Kinder stürzen und unter einen anfahrenden Bus geraten oder von nachdrängenden Kindern niedergetrampelt werden.

Unterstützen Sie unsere Bemühungen, den Schulweg für Ihr Kind sicherer zu machen - durch gegenseitige Rücksichtnahme!

(www.dvr.de  weitere Informationen auch unter www.risiko-raus.de )

(Christoph Becker)

Hier finden Sie weitere Informationen zum Rad-Check

Inhalt

Klasse 10B bei P.A.R.T.Y

P.A.R.T.Y ist jedoch keine Feier, sondern bedeutet Prävention von Alkohol und Risikobedingten Traumen bei Jugendlichen.

Unsere Klasse fuhr am 1.Dezember ins Klinikum Köln-Merheim, das Traumazentrum (als Trauma wird jegliche Art von Verletzung bezeichnet.) ist. Im Merheimer Klinikum durchlaufen viele Schwerverletzte all die Stationen, die wir bei unserem Besuch kennengelernt haben. In unserer Gruppe war Noah der Schwerverletzte, Nadine und Natalie waren die Assistentinnen des Rettungssanitäters. Hautnah konnten wir das Geschehen am Unfallort (Wiese) und im Rettungswagen verfolgen. Anschließend betraten wir den Schockraum und probierten die Bleikittel, in denen dort gearbeitet wird, an. Dann ging es auf die Intensivstation und im Anschluss auf eine normale Station. Auf dieser erzählte uns ein Patient seine Unfallgeschichte, die nach 4 Jahren nun mit der Amputation eines Unterschenkels endete.

Wir alle waren von seiner positiven Art sehr beeindruckt. Im Anschluss gingen wir in die Physiotherapie. Mit angelegten Bandagen oder Krücken aßen wir dann in der Klinikmensa zu Mittag. Zum Abschluss trafen wir einen Patienten, der bereitwillig viel von sich erzählte. Nach einem Motorradunfall, der sich bereits vor 3 Jahren ereignet hatte, musste er viele Operationen über sich ergehen lassen. Er sprach auch über die Auswirkungen im Hinblick auf seine Ausbildung, seinen Freundeskreis, seine Hobbys u.s.w.. Für uns alle war es ein sehr eindrucksvoller und informativer Tag. Wir danken dem Klinikteam für ihr großes Engagement und empfehlen diesen Unterrichtgang weiter.

(Ulrike Biermann, Klassenlehrerin)

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Politik: „Weiterbildung geht an die Schulen“

Dies war das Motto, unter dem ein Projekt von Sparda Bank West und der NRW School of Governance der Uni Duisburg im Sowi Kurs 11 (Brohl) durchgeführt  wurde. Die NRW School of Governance bot drei aufeinander aufbauende Qualifizierungsmodule an, mit denen die Schüler/innen ihre Grundkenntnisse über demokratische und politische Bildung vertiefen konnten anhand von Themen aus der Lebenswelt der Schüler/innen.

Module 1 „Parteien und Wahlen“, Modul 2 „Politik und Regieren“ und Modul 3 „Politik und Medien“. Ein methodisch besonders interessanter Aspekt war das praxisorientierte „Nachfragen bei Experten“. Geleitet wurden die Module von Dozenten der NRW School of Governance, für das praxisorientierte Nachfragen wurde in jedem Modul ein Experte aus dem jeweiligen Praxisfeld eingeladen. Besonders motivierend fanden die Schüler/innen des Sowi-Kurses die Simulationsphasen und Planspiele, mittels derer sie spielerisch im 2. Teil der Projektphase die Rolle von Politikern übernehmen mussten.

(Hanne Brohl)

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Das sieht ja aus wie „Kraut und Rüben

Erfolgreiche Teilnahme des WPI-Kurses NW am Wettbewerb „bio-logisch“

Der Wettbewerb „bio-logisch“ ist ein Einzelwettbewerb für Schüler/innen, die über den Unterricht hinaus an biologischen Fragestellungen und Phänomenen interessiert sind. Sowohl theoretische als auch experimentelle Aufgaben aus allen Bereichen der Biologie werden gestellt Die Neugierde und die Motivation zum Forschen soll dabei unterstützt und gefördert werden.

Das Thema des Jahres 2011 lautete „Kraut und Rüben“. Alle Schüler/innen des Wahlpflichtkurses NW-7.Jahrgang mit dem Schwerpunkt Biologie-Chemie haben im letzten Schuljahr „mit Erfolg“ teilgenommen. Die beiden Schülerinnen Rabea Schmahl und Antonia Seelbach erhielten für ihre mit „sehr gutem Erfolg“ attestierten Leistungen jeweils eine Urkunde und ein kleines Geschenk von ihrem Schulleiter Wolfgang Pelz, der ihnen im Namen der Schulleitung für ihren vorbildlichen Fleiß und Einsatz gratulierte.

(Georg Dahlberg)

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2011 Weihnachtsaktion für ELURU

Liebe Eltern,

ihre Kinder erhielten vor den Weihnachtsferien ein kleines rotes Sammeldöschen vom Deutschen Aussätzigen Hilfswerk e.V. um ihren Freunden, Eltern, Verwandten und Bekannten von unserer SV-Weihnachtsaktion zu erzählen und sie um eine kleine zu Spende bitten. Es wäre schön, wenn sich so das kleine Sammeldöschen füllen würde. Der Erlös unserer SV-Weihnachtsaktion wird ausschließlich für die Kinder und Kranken in Eluru / Indien verwendet.

Nach den Weihnachtsferien geben Ihre Kinder die Sammeldöschen im Sekretariat unsere Schule ab.

Wer Gutes tut, wird dafür belohnt!

Wenn Ihr Kind einen kleinen Zettel mit Namen und Angabe der Klasse in das Sammeldöschen steckt, bekommt es Bescheid, wie hoch der Spendenbetrag in dem Sammeldöschen war. Außerdem erhält es als kleines „Danke schön“ eine leckere Crêpe in unserem Schülercafe.

Auf Wunsch erhalten Sie bei einer größeren Spende auch eine Spendenquittung!

Sollten Sie Ihre Spende überweisen wollen, dann nutzen Sie bitte dazu die nachfolgende Kontoverbindung. Sie erhalten auf Wunsch auch eine Spendenquittung.

Empfänger: Aktion für Eluru, KN: 101 548 015, BZ: 370 695 20 (VR-Bank Rhein-Sieg)

Stichwort: Weihnachtsaktion 2011, Gesamtschule Hennef

Das Spendenergebnis unserer diesjährigen Weihnachtsaktion wird dann im Internet auf unserer Gesamtschulhomepage www.ge-hennef.de veröffentlicht. Dort finden Sie auch weitere Informationen über unsere bisherigen „Aktionen für Eluru“.

Frohe Weihnachten (sathoashakaramaina kristmas ) und ein glückliches Neues Jahr (mariyu noothana savathsara shubhaakaakshalu) wünschen Ihnen die SV-Lehrer Stefan Troisch, Hubertus Luke und Volker Manz

 

Inhalt

Berufliche Kompetenzen effektiv erkennen - Potenzialanalyse im 9. Jahrgang

Drei Projekttage Zeit erhielten ca. 60 Schüler/innen des 9. Jahrgangs im September 2011 im Rahmen ihrer Berufswahlorientierung, um ihre handwerklichen und motorischen Fähigkeiten testen zu lassen. Durchgeführt wurden die Potenzialanalysen im Auftrag der „Agentur für Arbeit“ von der TWBI-Gruppe Bonn.

Als Testgrundlage nutzten sie das handlungsorientiertes Testverfahren > HAMET2

Die Abkürzung HAMET steht für - Handwerklich motorischer Eignungstest

Der Test ermittelt den aktuellen Leistungsstand der handlungsorientierten Anteile beruflicher Kompetenzen und gibt Antworten auf die Fragen: Welche Kompetenzen besitzt der/die Schüler/in bereits? Welche passen zu seinem Berufswunsch? Welche sollten diesbezüglich noch gefördert werden?

Die Durchführung der Tests umfasste 4 Module:

Modul 1: erfasste die berufliche Basiskompetenz (handwerklich motorische Fähigkeiten, PC-Kompetenz), Modul 2: überprüfte die Lernfähigkeit bezüglich der beruflichen Basiskompetenz, Modul 3: ermöglichte die Erfassung der berufsbezogenen sozialen Kompetenzen, Modul 4: überprüfte Aspekte des vernetzten Denkens: Die Fehlersuche und Problemerkennung

Auf den ersten Blick war die Sinnhaftigkeit der gestellten Anforderungen für viele Schülerinnen und Schüler während des Testverlaufs nicht immer erkennbar. Spätestens aber wurde ihnen im individuellen Auswertungsgespräch anhand der vermittelten Ergebnisse deutlich, über welche besonderen Stärken und Fähigkeiten die Schüler/innen verfügen und inwieweit sie diese fördern sollten, um sie mit ihren Berufsvorstellungen vereinbaren zu können. Natürlich wurden dabei auch Berufsvorschläge unterbreitet, für die sich die Schüler/innen aufgrund ihrer Fähigkeiten besonders eignen. Auch wenn es sich dabei nicht immer um „den Traumberuf“ handelte, so war es doch für alle interessant zu erfahren, für bestimmte Berufsbilder besonders geeignet zu sein. Es ist zu erwarten, dass so mancher Impuls dazu führen wird, den richtigen Weg bei der Berufswahl einzuschlagen. Zur Dokumentation erhielten alle Schüler/innen beim Abschlussgespräch eine Ausfertigung des kompletten Tests für den Berufswahlordner, eine Teilnahmebescheinigung mit den individuellen Ergebnissen sowie eine neutrale Teilnahmebescheinigung für die zukünftigen Bewerbungsunterlagen.

Die Landesregierung teilt mit: Ab dem Schuljahr 2012/13 wird Nordrhein-Westfalen als erstes Flächenland einen landesweiten und systematischen Übergang von der Schule in die Ausbildung einführen. "Wir wollen alle Jugendlichen noch in der Schule fit für die Berufsausbildung machen, um ihnen Warteschleifen zu ersparen", so Arbeitsminister Guntram Schneider am 18.11.2011 auf einem Spitzentreffen im Ausbildungskonsens.

Alle Schüler/innen unseres derzeitigen 8. Jahrgangs werden noch in diesem Schuljahr Gelegenheit erhalten, an einer Potenzialanalyse teilzunehmen.

(Georg Dahlberg / Berufswahlkoordinator)

Inhalt

Das Wandern ist des Schülers Lust?

Wandertag der Klasse 8F

Es war einmal vor nicht allzu langer Zeit, da freuten sich die Kinder, wenn sie aus dem Munde ihres Lehrers vernahmen: „Heute ist Wandertag!“, weil es gemeinsam hinausging in die schöne Natur, hinaus in Gottes schöne Welt.

Und heute?

„Was machen wir am Wandertag?“, fragen wir Lehrer die Schüler/innen. „Wir gehen ins Kino“, schlagen die einen vor. „Warum gehen wir nicht ins Schwimmbad?“, votieren die anderen. Abstimmung! Das Ergebnis: Pari –Pari. 

Was hat das mit dem Wandertag zu tun, wie er im Schulgesetz verankert ist? Viele Kinder verbringen ihre Freizeit mittlerweile fast ausschließlich vor dem Computer und gehen kaum noch hinaus ins Freie, wenn kein McDonald in der Nähe ist. Und genau da setzt der Wandertag an, als Gegenpol zur virtuellen Welt, soll er die Schüler/innen hinaus in die Natur bringen, damit sie lernen, wieder mit allen Sinnen zu genießen und dabei frische Luft schnuppern. Der Wandertag sollte deshalb auch weiterhin ein Wandertag bleiben. Unsere Schüler/innen sollten dazu Gelegenheit bekommen, ihre Freiheit zu spüren und ihren Bewegungsdrang auszuleben.

Wir - entscheiden uns, nach Siegburg zu wandern. Damit wir ein Ziel haben, zum Mittelalterlichen Weihnachtsmarkt. Schlappe 12 km von der Gesamtschule Hennef immer stromabwärts die Sieg entlang. Kein Problem, sollte man meinen, wenn man jung ist und so voller Kraft, die richtigen Schuhe trägt und seine Kleidung entsprechend ausrichtet. Ein kleiner Rucksack mit etwas Proviant für unterwegs, mehr ist nicht nötig für die Mini-Expedition. Wir Lehrer garantieren allen so viel Bewegungsfreiheit, wie sie benötigen, damit sie ihren Kreislauf in Schwung bringen, ihre vom langen Sitzen ermüdeten Knochen aktivieren und sich mal wieder so richtig das Gehirn durchpusten lassen können. Selbstverständlich  bekommen sie gratis dazu viel Zeit zum Quatschen, ohne dafür ermahnt zu werden und ebenfalls kostenlos das prägende Erlebnis eines neuen Gemeinschaftsgefühls.

Angekommen sind wir alle. Keine Verluste, nur ein paar Blasen und etwas Muskelkater in den Beinen wurden beklagt. Schön wars! Oder etwa nicht? Einige Schüler/innen freuen sich bereits auf den nächsten Wandertag. Der Ölberg erwartet uns schon.

(Georg Dahlberg, Klassenlehrer der Klasse 8F)

Inhalt

Englandaustausch

Nach mehreren Terminverschiebungen war es im Juni endlich soweit – die Schüler/innen der Ballard School – einer Privatschule in New Milton – wurden mit Spannung am Düsseldorfer Flughafen erwartet.

Nach einem gemeinsamen Frühstück und Begrüßung durch die Schulleitung wartete ein buntgemischtes Programm aus Kultur (Haus der Geschichte, Kölner Dom, Bonn), Sport (Erlebnisbad auf der Insel Grafenwerth) und Spaß (Schokoladenmuseum, Phantasialand, Bootstour auf dem Rhein und abendliche Verabredungen zum Bowlen oder Grillen) auf die Austauschschüler/innen. Anfängliche Sprachschwierigkeiten lösten sich schnell. Ein Tag in der Gesamtschule Hennef wurde mit der Zubereitung eines typisch deutschen Essens (Schnitzel mit .....) beendet.

Nach dem Wochenende in Familie war der Austausch auch schon viel zu schnell zu Ende.

Erst nach den Sommerferien startete die deutsche Gruppe zum Gegenbesuch nach England in die Gegend des New Forests. Herzlichst wurden wir von der Schulleitung begrüßt. Mit Erstaunen stellten die Hennefer Schüler/innen doch einige große Unterschiede in der Schule fest:

Das Tragen der Schuluniform , Registration (2x amTag beim Klassenlehrer), 60-Minutenstunden am Vormittag, 90 Minutenstunden am Nachmittag, Ags erst nach 16.00 Uhr, Jeden Tag Hausaufgaben, die Schüler/innen gehen zu den einzelnen Fachlehrern und warten ruhig vor der Tür auf Einlass, die Disziplin bei der wöchentlich stattfinden Assembly in der Aula.

www.ballardschool.co.uk   - ein Blick auf die Internetadresse lohnt sich.

Das Wetter meinte es sehr gut mit uns und so wurden die Ausflüge nach Salisbury Cathedral (die Kathedrale des Romans von Ken Follett „Die Säulen der Erde“), Stone Henge, Portsmouth: Spinnaker Tower, Gunswharf, Curfe Castle, Durdle Door, der Strand sowie zu guter letzt der Besuch von Christchurch zu einem tollen Erlebnis – abgesehen vom Schülerkommentar – oton: zu viele Steine.

Einen Tag verbrachten die Schüler/innen mit ihren Austauschpartnern komplett in der Schule – weil die englischen Schüler/innen wegen der Abschlussprüfungen nicht so viel versäumen dürfen!!!

Auch in England lag das Programm für das Wochenende in der Hand der Gastfamilien.

Zu schnell war die Woche vorüber und der Abschied fiel einigen doch etwas schwerer. Wir hoffen sehr, dass im nächsten Jahr noch mehr Schüler/innen  einen Austausch wahrnehmen.

(Marita Dederich, begleitende Lehrerin)

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Inszenierung des ehemaligen Literaturkurses beim Festival für Bonner Schulkultur

02.12.2011 19.56 Uhr  Bundeskunsthalle Bonn: Mit ironischem Unterton bedankt sich eine Schülerin des ehemaligen Literaturkurses am Ende der Kafka-Inszenierung „Welcome To The Machine“ beim Publikum „für das zahlreiche Erscheinen“. Neben der Freude über und dem Stolz auf eine gelungene Aufführung, ist in den Gesichtern der Schüler/innen auch die Enttäuschung über die mangelnde Würdigung ihrer geleisteten Arbeit abzulesen. Einige Eltern, Freunde und Kolleg/innen haben sich dennoch im Saal der Bundeskunsthalle eingefunden und waren sich einig, dass sich die Arbeit der letzten Monate ausgezahlt hat. Die Schüler/innen haben wieder alles gegeben, einige Szenen wurden im Vorfeld komplett umgeschrieben, verändert und optimiert und drei neue Schülerinnen gaben ihr Schauspieldebüt, so dass ich insgesamt ein ausschließlich positives Fazit ziehen möchte. Die Erfahrung auf einer großen Bühne gespielt und mit professionellen Technikern zusammengearbeitet zu haben, wird für die Schüler/innen unvergesslich bleiben. 

Zum Abschluss möchte ich gerne die Aussage einer Zuschauerin zitieren, die alles umfasst, was es zu dem Stück und der Leistung des Literaturkurses zu sagen gibt: „Das war eine aufrüttelnde Inszenierung  mit interessanten, anspruchsvollen Texten und schauspielerischer Bestleistung, die unter die Haut geht und zum Nachdenken anregt.“

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Inhalt

Erste Konferenz zum neuen COMENIUS Projekt: „YOUTH IN ACTION“ an der Gesamtschule Hennef

 Nicht schlecht staunten die Teilnehmer/innen des neuen COMENIUS Projektes aus Polen, Spanien (Mallorca) und Schweden als sie am Dienstagmorgen zu unserer Schule kamen. „What a nice school!!!“ und ähnliche Kommentare waren zu hören.

18 Schüler/innen sowie 6 Lehrer/innen aus den beteiligten Ländern/ Schulen waren zur  1. COMENIUS Konferenz nach Hennef angereist.

Dank der großen Unterstützung unserer Eltern war es unproblematisch, alle anreisenden Schüler/innen in Gastfamilien unterzubringen. So wie Schüler/innen unserer Schule schon oft zu Schulen der beteiligten COMENIUS Projekte gereist sind, war auch diesmal der Aufenthalt der Gäste ohne finanziellen Aufwand für sie verbunden und wird mit Beteiligung der Europäischen Kommission finanziert.

Während der Konferenz vom 17.11. bis zum 21.11.2011 galt es die inhaltlichen Fragen zum Verlauf des Projektes zu diskutieren und festzulegen. Die teilnehmenden Schüler/innen aus den beteiligten Schulen waren sozusagen die ersten Botschafter ihres Landes und Projektteilnehmer/innen zur gleichen Zeit.

E:\Downloads\Dateien von Ingrid_D\Comenius 2011\Öffentlichkeitsarbeit\LLP_Logo_DE_web.jpgWährend die Kolleg/innen den inhaltlichen Ablauf des Projektes diskutierten, fanden für die Schüler/innen Unterricht, ein Sportprogramm sowie ein Crashkurs in Deutsch statt.

Selbstverständlich waren  alle Gäste auch hoch interessiert, Land, Leute und natürlich unsere Schule kennenzulernen. Deshalb fanden Ausflüge nach Köln und Bonn aber auch zur Burg Eltz statt, die obligatorische Rheinschifffahrt fiel leider aus.

Der Abschlussabend am Donnerstag versammelte noch einmal alle: Gäste und Gastgeber (Schüler/innen wie auch gastgebende Eltern) sowie alle Kolleg/innen trafen sich an dem Abend zu einem bunten Programm. Entsprechend dem Thema des Projekts „YOUTH IN ACTION“ wurden musikalische Darbietungen sowie Tanzaufführungen präsentiert. Ein reichhaltiges kostenloses Buffet sowie eine anschließende Disko rundeten das Programm ab. Schon jetzt flossen die einen oder anderen Tränen bevor es dazu  überhaupt dazu kam, Abschied zu nehmen.

Das Datum der nächsten Konferenz in Schweden steht schon fest: Vom 07.05. – 11.05.12 fahren engagierte Schüler/innen unserer Schule nach Schweden, um an der nächsten COMENIUS Konferenz teilzunehmen.

(Ingrid Dietel)

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Tage der offenen Tür 2011

Auch in diesem Jahr öffnete die Gesamtschule Hennef ihre Pforten, um zahlreichen Grundschulkindern und ihren Eltern die Schule mit ihren Lehrer/innen, Schüler/innen, Unterrichtsvorstellungen, aber auch ihren Werten und Idealen im Miteinander zu präsentieren.

Zu diesem Zweck konnten sich die interessierten Gäste durch eine einführende Vorstellung unserer Schule durch Herrn Pelz und Herrn Herrchenbach ein erstes Bild machen. Anschließend gab es die Möglichkeit bei selbstgebackenen Kuchen und anderen Köstlichkeiten, welche von engagierten Eltern nicht nur gesponsert sondern auch dargereicht wurden, individuelle Fragen mit unserer Schulleitung oder Lehrer/innen unserer Schule zu klären.

Oder man machte sich gleich auf dem Weg zu den Fünf- und Sechsklässlern, die zusammen mit ihren Lehrer/innen schon voller Vorfreude darauf warteten, den Grundschülern und ihren Eltern ihre Schule in zahlreichen Fächern zu demonstrieren.

So stellten die Lehrer/innen und Schüler/innen verschiedene Unterrichtseinheiten in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathe vor oder zeigten die für die Grundschulkinder neuen Fächer wie Methoden- oder Sozialtraining.

 

Dabei war es sehr schön mit anzusehen wie offen und herzlich unsere Schüler/innen die Kinder und ihre Eltern begrüßten, Fragen beantworteten und die zukünftigen Schüler/innen der Gesamtschule Hennef gleich ins Unterrichtsgeschehen mit einbanden – so sehr, dass manche Kinder gar nicht mehr gehen wollten, ihre Eltern unsere Schule alleine erkundeten und sie erst am Ende des Tages wieder abholten.

In zahlreichen Gesprächen, was unsere Schule neben ihrem ausgezeichneten Unterricht und ihrer hervorragenden Ausstattung denn so besonders macht, wurde ein Punkt immer wieder aufgegriffen – der freundliche und harmonische Umgang zwischen den Lehrer/innen und den Schüler/innen der Gesamtschule Hennef, der unsere Schule nicht nur zu einem Ort des Lernens, sondern auch zu einem zweiten Zuhause für alle Beteiligten macht.
(Julia Wagner & Alex Gockel-Böhner)

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Neues zum Thema Suchtprävention an unserer Schule

Liebe Eltern,

Der Wettbewerb wurde im Schuljahr 2011/2012 zum fünfzehnten Mal in Deutschland angeboten. Durch die Teilnahme bei Be Smart soll Schüler/innen ein Anreiz geben werden, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen. Er richtet sich daher besonders an die Klassen, in denen noch nicht geraucht wird oder nur wenige Schülerinnen und Schüler rauchen.

Wie auch in den vergangenen Schuljahren nimmt die Gesamtschule Hennef nun schon zum 10. Mal mit mehreren Klassen des 6., 7. und 8. Jahrgangs in der Zeit vom 14. November 2011 bis 27. April 2012 am internationalen Nichtraucherwettbewerb „Be Smart- Don’t Start“ teil. Wöchentlich wird abgefragt, ob jeder einzelne die Bedingung erfüllt hat, nicht zu rauchen. Wir verstehen dieses Projekt als ergänzenden Baustein der Suchtprävention an unserer Schule.

Die Smokefree Class Competition, so heißt Be Smart – Don’t Start auf internationaler Ebene, wurde im selben Zeitraum in 17 europäischen Ländern durchgeführt.

Mit Be Smart – Don’t Start werden verschiedene Ziele verfolgt:

Das Thema „Nichtrauchen” in die Schulen zu bringen und attraktiv für Schüler/innen zu machen, Verzögerung bzw. Verhinderung des Einstiegs in das Rauchen bei nicht rauchenden Schüler/innen, Einstellen des Zigarettenkonsums bei den Schüler/innen, die bereits mit dem Rauchen experimentieren, so dass sie nicht zu regelmäßigen Rauchern werden, Durchführung begleitender gesundheitsfördernder Maßnahmen in der Klasse

Der nächste Wettbewerb startet im November 2012, wo die Gesamtschule Hennef natürlich wieder dabei sein wird.
(Udo Heinderichs, Dipl. Sozialpädagoge)

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Weihnachtsbasar in der GE Hennef

Am 24. November 2011 fand parallel zum Elternsprechtag unser Weihnachtsbasar in den Klassengebäuden A und B und in der Oberstufe statt.

Die Stände waren schön und kreativ dekoriert und boten weihnachtlich Gebasteltes, Flohmarktutensilien und kulinarische Köstlichkeiten an. Selbstständig, engagiert, gut organisiert und sehr freundlich zeigten sich auch schon unsere Jüngsten und schufen so eine fröhliche, angenehme Stimmung, die den Eltern das Warten auf ihren Termin versüßte.

Vielen Dank für den gelungenen Einsatz und die nette Atmosphäre an alle Schüler/innen, sowie den unterstützenden Eltern. Einen ganz besonderen Dank an die Klasse 9A, die für ihr Afrikaprojekt gearbeitet hat.

(Udo Heinderichs, Dipl. Sozialpädagoge)

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Schülerband „Active Nine“ bei Musicstore

Zu einem Besuch in den neuen Räumlichkeiten des großen Musikgeschäfts „Musicstore“ in Köln fuhr die Schülerband „Active Nine“ am 8.12.2011.

Die Schüler/innen konnten dort, gemeinsam mit Frau Heinen, akustische Gitarren und E-Gitarren ausprobieren, sogar solche Instrumente, die viele Hundert Euro wert sind.

Angeschlossen an verschiedene Verstärker fachsimpelten die jungen Musiker/innen über schönere Klänge und wunderten sich über die vielfältigen Möglichkeiten Sounds aus den Geräten zu locken.

Mikrophone in jeder Preisklasse wurden in einem Proberaum getestet, ebenso wie die Studiomonitore, die durch ihre satten Bässe, die Schüler/innen begeisterten.

Lichtorgeln und Bühnenequipment, Keyboards, Synthesizer, Mischpulte  - alles war zum Anfassen nah, konnte probiert und studiert werden. Die Verkäufer waren geduldig und hilfsbereit und ließen die aufgeregte Bande gewähren. Interessiert und aufgeschlossen ließen sich die Schüler/innen vom Fachpersonal beraten und die Unterschiede von Schlagzeugsticks, Plektron und Gitarrensaiten erklären. Die Fachverkäufer hörten sich selbstverständlich auch die Meinungen und Ideen zu einzelnen Geräten an und erklärten, wo genau die Preisunterschiede ihre Ursache haben. Die Zeit verging wie im Flug und wir können nur sagen: „Der Ausflug war super!“
(Schülerband „Active Nine“)

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Kreismeisterschaften im Mädchen-Fußball Wettkampfklasse IV – Jahrgang 2000 und jünger

Am letzten Tag vor den Herbstferien (21.10.) fand bei herrlichem Sonnenschein die Kreismeisterschaftsrunde für unsere jüngsten Mädchen auf dem Kunstrasenplatz an unserer Schule statt. Gegen unser Team traten die Mädchen vom Anno-Gymnasium aus Siegburg und vom Christophorus-Jugenddorf aus Königswinter an.

Im ersten Spiel trafen die Mädchen der beiden Gastschulen aufeinander. In einem ausgeglichenen Spiel behielten die Siegburger Mädchen mit 2 : 1 knapp die Oberhand.

Im zweiten Match spielten wir gegen die Königswinterinnen. Nach wenigen Minuten konnten unsere Mädchen mit mehreren guten Angriffsaktionen bereits einen 3 : 0 – Zwischenstand erzielen. Die erfolgreichen Stürmerinnen wurden von weiteren torhungrigen Spielerinnen gleichwertig ersetzt und am Ende konnte ein nie gefährdeter 5 : 0 – Erfolg auch von den zahlreichen Mitschüler/innen und Eltern bejubelt werden.

Das dritte Spiel bestritten damit die beiden jeweils siegreichen Teams. Auch hier machten unsere Mädchen mit gutem Forechecking, flüssigen Angriffskombinationen und gelungenen Dribblings schnell klar, dass nur ihre Mannschaft als Sieger vom Platz gehen wollte. Die Partie endete ebenfalls deutlich mit 6 : 0. Entsprechend gut gelaunt verabschiedeten wir uns in die Herbstferien.

Unsere Mädchen haben damit den Kreismeistertitel errungen. Herzlichen Glückwunsch!

Es spielten und kämpften: Sina Müller (5 A), Amina Liberio (5 A), Tajana Högner (5 A, 1 Tor), Nora Troatz (5 A, 1 Tor), Louisa Gabriel (5 F), Lena Dehne (5 B), Talin Kürkcü (5 A, 2 Tore), Pia Tepasse (5 A, 3 Tore), Joline Rosauer (6 A, 2 Tore), Jessica Hansen (6 A, 2 Tore).

(Uwe Jansen)

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…und schon wieder war er da…(der Nikolaus)

… so manche Kollegin und mancher Kollege  hat schon ganz heimlich in den Postfächern  nachgeschaut und irgendwie daran gedacht, ob auch in diesem Jahr der Nikolaus bei uns Halt macht ….. ?

…und siehe da: der WP-Kurs des 6. und 10. Jahrgangs Hauswirtschaft hat die Bestellung „von oben“ angenommen und unter der Anleitung von Marita Dederich ganz leckere Weckmänner gebacken und uns in die Fächer gelegt.

Dank von allen Kolleginnen und Kollegen an die Weihnachtsbäckerei …. lecker!!

(Elke Kreppel)

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Bläserklassen bei vier Martinszügen

Schon zum fünften Mal hintereinander begleiteten die Martins-Bläser der Gesamtschule unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach mehrere Hennefer Martinszüge. Aus allen  Bläserklassen (5B, 6B, 7B, 8B, 9B, 10B) nahmen Musiker/innen an den Zügen teil. Naturgemäß nahmen erst sehr wenige Schüler/innen aus der 5B teil, weil sie ihre Instrumente gerade erst zwei Monate spielten, aber immerhin waren schon zwei Percussionisten aus der 5B (Kristoffer Seidelmann und Marius Müller), Trompeter Jonas Lehmler und Flötistin Taina Schneider dabei und machten ihr Sache großartig. Besonders viele Musiker kamen auch in diesem Jahr wieder aus der 9B, wodurch natürlich die Qualität jeweils ganz enorm steigt. Besonders viele junge Musiker nahmen auch aus der 6B teil und absolvierten ihre ersten Martinszüge mit Begeisterung und Engagement.

Auch in diesem Jahr stand wieder der Zug von Dondorf nach Greuelsiefen auf dem Programm (am 4.11.10 organisiert von der Bürgergemeinschaft Greuelsiefen) – 20 Musiker/innen gingen auf diesem Zug mit. Bei fast lauwarmem Novemberwetter geradezu ein Vergnügen, ungewohnt war alleine der Termin: Am Ende der Herbstferien.

Am 7.11.10 ging es mit 34 Musiker/innen zum großen Zug der Liebfrauenkirche in der Warth. Zuerst trafen sich alle am Pfarrheim, dann marschierten die jungen Musiker durch die Warth bis zum Bolzplatz, wo das große Martinsfeuer wartete, das allerdings dieses Jahr nicht so recht brennen wollte.

Am 10.11.10 fand der Zug des Kindergartens St.Simon und Judas statt. Dieser Zug um die Kirche St.Simon und Judas ist immer besonders nett, weil so viele Kindergartenkinder mit ihren Laternen mitgehen und singen. Wegen leichtem Wind und Funkenflug hatte die Feuerwehr in diesem Jahr sogar ein wenig zu tun.

Besonders engagiert zeigten sich in diesem Jahr wieder Aaron Erber (9B - Trompete), David Kühn (9B - Altosax), und Vincent Schönbach (8B – Tuba), die an allen drei Nachmittagszügen teilnahmen. Der Klang der Züge war in diesem Jahr wieder einmal sehr kompakt, u.a. weil bei allen drei Zügen eine zuverlässige Rhythmusgruppe (große Trommel + Snare, teilweise sogar mit Marschbecken) aufspielte und vor allem, weil immer wieder die Routiniers der höheren Klassen dem satten Sound eine gute Basis verschafften. Das Publikum und die Auftraggeber waren sehr angetan: Für das nächste Jahr sind die Bläser schon wieder gebucht.

In diesem Jahr gab es sogar noch einen vierten Zug: Die Richard-Schirrman-Schule in Hennef-Bröhl hatte zum Martinszug am Freitagmorgen, 11.11.11., 8.15 Uhr, eingeladen. Dort nahmen in ihrer Bigbandunterrichtszeit die Mitglieder der Musikprofil-Bigband 8-10 teil. Da hier nur erfahrene Musiker/innen mitgingen, war der Klang bei diesem Zug besonders kompakt und kräftig. Eine schöne Abwechslung für die Musiker war, dass die Kinder der Bröhler Schule am Ende ein kleines Martinsspiel aufführten.

Natürlich gab es für alle Musiker nach jedem Zug einen leckeren Weckmann.

(Astrid Kröger-Schönbach)

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Bläserklassen der Gesamtschule wieder erfolgreich bei Orchesterwettbewerb

Zum dritten Mal in Folge nahmen am 20.11.2011 Bläserensembles der Gesamtschule Hennef mit großem Erfolg am Orchester-Wettbewerb „Musizierende Jugend im Rhein-Sieg-Kreis“ teil. Die Gesamtschule nahm als einzige allgemeinbildende Schule im Rhein-Sieg-Kreis teil - alle anderen Ensembles beim Wettbewerb kamen von Musikschulen des Kreises.

Ca. 100 junge Musiker/innen aus vier Ensembles der Gesamtschule Hennef reisten mit ihren Orchesterleitern Dirk Piecuch und Astrid Kröger-Schönbach und zahlreichen Eltern nach Rheinbach.

Zuerst trat am Sonntagvormittag die Bläserklasse 6B unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach an und präsentierte einen sehr runden Auftritt, bei dem die jungen Musiker keinerlei Nervösität zeigten. Besonders beim schwierigen „Three Irish Tunes“ zogen die Sechstklässler alle Register, toll unterstützt vom Drummer Adrian Brock, der die vielen Tempowechsel konzentriert meisterte. Als nächstes trat - ebenfalls unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach - die Bigband „Heavy Tunes“ auf die Bühne. Nachdem man endlich eine stromführende Steckdose für Bass, Gitarre und Piano gefunden hatte, konnte es losgehen. Mit gewohnter Power präsentierten die „Heavy Tunes“ fünf Stücke, besonders groovig kam diesmal „Fantasy“ daher. Leider fehlte der erste Trompeter Aron Erber (9B) wegen einer Infektion, so dass es Umstellungen bei den Trompeten geben musste. Die drei anderen Trompeter Fabian, Gerrit und Laurenz meisterten diesen Engpass aber sehr souverän. Gewohnt druckvoll gelang auch wieder das völlig neu überarbeitete „The Big B“ feat. Drummer Justin Beilharz. Beide Ensembles, die 6B und die Bigband „Heavy Tunes“, erspielten sich einen guten zweiten Preis.

Unter der Leitung von Dirk Piecuch trat am Wettbewerbsnachmittag in Rheinbach die Bläserklasse 7B auf. Mit Hits wie „Everybody needs somebody“ und „Satellite“ erspielte sich diese Bläserklasse einen guten dritten Preis.

Als viertes Ensemble der Gesamtschule Hennef und zum ersten Mal in der neuen Besetzung trat dann das Orchester 8-10 an (die meisten Musiker kommen aus der 8B, daher der Name „Skylight“), ebenfalls unter der Leitung von Dirk Piecuch: Schüler/innen aus dem in diesem Jahr neu geschaffenen Musikprofil-Band 8-10 bilden schon jetzt nach wenigen Probewochen ein sehr kompaktes Orchester. Mit zwei anspruchsvollen Stücken trat das Orchester an: „Africa“ und „Pirates of the Carribbean“. Besonders „Africa“ beeindruckte – nicht zuletzt durch Bodypercussion aller Musiker, die einen anschwellenden und nachlassenden afrikanischen Regenguss nachahmten. Das Orchester erspielte sich ebenfalls einen tollen zweiten Preis.

Nach vielen Auftritten und Konzerten dieses Jahr war der Wettbewerb eine letzte große Herausforderung zum Jahresende. Danach können sich die Bläser wieder anderen Projekten widmen, z.B. der Vorbereitung des nächsten größeren Konzertes in der neuen Halle.

(Astrid Kröger-Schönbach)

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Bläserklassen beim Wettbewerb in Rheinbach, 20.11.11

Die Musiker/innen unserer Bläserensembles haben am 20.11.11 in Rheinbach am Orchesterwettbewerb „Musizierende Jugend im Rhein-Sieg-Kreis“ teilgenommen. Alle vier teilnehmenden Ensembles haben einen Preis erspielt.

Unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach haben die Bläserklasse 6B und die Bigband Heavy Tunes jeweils einen 2. Preis erreicht.

Unter der Leitung von Dirk Piecuch hat das Orchester Klasse 8B/ 9B/ 10B einen 2. Preis und die Bläserklasse 7B hat einen 3. Preis erreicht. Wir gratulieren allen vier Ensembles recht herzlich zur erfolgreichen Teilnahme am Orchesterwettbewerb!

(Astrid Kröger-Schönbach)

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Bläserensemble Holiday Winds auf Weihnachtsmarkt Hennef

Zum dritten Mal in Folge trat das Bläserensemble Holiday Winds“ (wie immer am ersten Adventswochenende) auf dem Weihnachtsmarkt in Hennef auf. Bei sonnigem Adventswetter traten 15 junge Musiker/innen der Bläserklassen 5B, 7B, 8B und 9B - verstärkt durch Gabriella Acsai an der Flöte - unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach - auf der schönen Bühne des Marktplatzes auf.

Eine besondere Bereicherung stellte in diesem Jahr der Auftritt des Flötenensembles unter Leitung von Gabriella Acsai dar: David Kühn 9B, Anne Schopp 9B, Sarah Bockolt 8B, Lea Magunski 8B, Moana Holsinger 8B, begleitet an Gitarre bzw. Klavier von Aron Horvath. Unterstützt wurde das Flötenensemble von Martina Schopp an der Geige. Klassische, jiddische und natürlich weihnachtliche Melodien wurden von dem Flötenensemble sehr ansprechend vorgetragen und wurden vom Publikum mit ebenso großem Applaus bedacht wie das weihnachtlich bunte Programm der Holiday Winds.

Da 15 unterschiedliche Bläser bei „Holiday Winds“ mitspielten, war es möglich, immer wieder einzelne Instrumente (Holz oder Blech) in den Vordergrund zu rücken, was dem Publikum natürlich einen interessanten Hörgenuss ermöglicht, insbesondere als jeder einzelne der jungen Bläser mittlerweile solide solistische Fähigkeiten aufweist.

In diesem Jahr spielten bei „Holiday Winds“ mit: Querflöte: Lea Magunski (8B), Anne Schopp (9B), Gabriella Acsai; Klarinette: Yolanda Bördgen (7B), Maren Teichmann (7B), Sarah Erber (9B); Altsaxophon: David Kühn (9B), Elena Scheunemann (8B); Tenorsax: Janine Förster (8B); Trompete: Aaron Erber (9B), Laurenz Wipperfürth (8B), Posaune: Vanessa Zimmermann (8B); Tuba: Vincent Schönbach (8B); Piano/ Altosax: Aron Horvath (9B); Drums: Marius Müller (5B). Wie immer war für die Proben nach der anstrengenden Vorbereitung für den Orchester-Wettbewerb in Rheinbach am vorausgegangenen Wochenende nur sehr wenig Zeit verfügbar gewesen. In kurzer Zeit allerdings gelang es den mittlerweile recht routinierten jungen Musikern (fast alle stammen aus der Bigband „Heavy Tunes“), wieder ein rundes Programm zu erarbeiten. Mit besonders großem Engagement hatten sich für den Auftritt Aron Horvath (9B, Piano) und Marius Müller (5B, Drums) in sehr kurzer Zeit intensiv in ihre Aufgaben eingearbeitet.

Sehr angenehm für die Musiker war auch in diesem Jahr wieder die kompetente Betreuung durch die Veranstalter. Insbesondere wurden Holiday Winds wie immer großartig unterstützt vom langjährigen Technikteam des Weihnachtsmarktes.

(Astrid Kröger-Schönbach)

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Gottesdienste

An unserer Schule finden regelmäßige ökumenische Schulgottesdienste für die Jahrgangsstufe 5 und 6 in Zusammenarbeit mit den zuständigen Pfarrern der evangelischen Christuskirchengemeinde und der katholischen Pfarrgemeinde Liebfrauen statt. Die Gottesdienste werden „ortsnah“ in der katholischen Kirche Liebfrauen in Hennef-Warth zu festgelegten Terminen immer mittwochs in der ersten und zweiten Stunde durchgeführt. Jeweils zwei Klassen aus dem Jahrgang 5 oder aus dem Jahrgang 6 singen, hören das Wort Gottes, beten, lesen und spielen Geschichten, denken darüber nach und sagen ihre Meinung dazu. Ziel der Gottesdienste ist es, die religiöse Besinnung, Reflexion und Entwicklung  unserer Schüler/innen neben dem Religionsunterricht auch in der Kirche als dem kulturellen religiösen Ort zu ermöglichen. Leider ist zunehmend festzustellen, dass einige Schüler/innen durch den Religionsunterricht und den Gottesdienstbesuch zum ersten Mal Zugang zu religiöser Besinnung finden und sich in Auseinandersetzung mit Gott und Religion über ihre eigene Existenz Gedanken machen können. Neben den beschriebenen Gottesdiensten können für die anderen Jahrgangsstufen nach Bedarf themenbezogene Gottesdienste durchgeführt werden. Zur Planung und Vorbereitung kommen Pfarrer Jansen und Pfarrer Herzner  nach Absprache mit den Religionslehrern immer sehr gerne in die Klassen. So werden gerade auch die großen Schulgottesdienste wie bei der Verabschiedung der Schüler/innen der Jahrgangsstufe 10 sowie bei den Abiturgottesdiensten in enger Zusammenarbeit mit Schüler/innen, Klassen-, Fach- und Oberstufenlehrer/innen und den Pfarrern vorbereitet und durchgeführt. Abschließend ist zu sagen, dass sich die Zusammenarbeit zwischen Schule und den örtlichen Kirchengemeinden sich als sehr harmonisch gestaltet und ein reger Gedankenaustausch besteht.

(Jörg Langnitz)

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Soziales Engagement

Seit dem Schuljahr 2009/2010 zeichnen sich einige Schüler/innen durch besonderes ehrenamtliches soziales Engagement in ihrer Freizeit aus. Im Rahmen des Religionsunterrichts in der damaligen 8A wurde die Frage gestellt, ob und inwieweit man sich als junger Mensch sozial betätigen könnte, sich in unserer Gesellschaft für andere Menschen einsetzen kann. Als mögliche Tätigkeitsfelder und Bereiche wurden im Unterricht Krankenhäuser, Kindergärten, Kinder- und Jugendheime, Förderschulen und Altenheime diskutiert und anschließend in Hennef und der näheren Umgebung angefragt, welche dieser Einrichtungen bereit wären unser Projekt zu unterstützen. Großes Interesse zeigte das Altenheim St. Augustinus in Bödingen. Gleichzeitig fanden wir Unterstützung durch Frau Hartmann vom Verein Altenhilfe Hennef. Frau Hartmann  und Frau Bandursky vom Altenheim in Bödingen kamen zu uns in den Unterricht, sprachen über unsere Wünsche und unsere Vorstellungen über einen Einsatz im Heim und informierten uns über die generelle Lebenssituation alter Menschen, welche Tätigkeitsmöglichkeiten es für uns gibt. Im Altenheim in Bödingen bekamen wir eine genauere Einführung und lernten die einzelnen Bereiche und Wohngruppen näher kennen.

Unsere Tätigkeit in Bödingen hat uns sehr viel Spaß gemacht, da wir verschiedene alte Menschen betreuen konnten. Wir haben über alte Menschen sehr viel gelernt, über Demenz, über Gestik und Mimik, über Hintergründe und Ursachen von Verhaltensweisen alter Menschen. Wir haben gemeinsam gekocht, gebacken, gebastelt, gespielt und gemütlich bei Kaffee und Kuchen über viele Erlebnisse von früher gesprochen. Wichtig waren auch Gespräche und Spaziergänge, bei denen man alte Menschen näher kennen lernen konnte, ihre Probleme, Sorgen und Nöte besser verstand - persönliche Beziehungen entstanden. Überrascht waren wir auch über die positive Reaktion, die uns die Heimbewohner entgegenbrachten. Gerade Demenzkranke freuten sich, erinnerten sich an uns und warteten auf unseren nächsten Besuch. Abschließend möchten wir sagen, dass wir bei unserem freiwilligen Praktikum sehr viel gelernt haben und es weiterempfehlen möchten. Der Einsatz in unserer Freizeit hat sich für uns und die alten Menschen gelohnt.

Zur Zeit bestehen Kontakte zum (Altenheim) Kurhaus am Park in Hennef, bei dem wir die Möglichkeit haben, erneut ein Projekt zu starten. Wer Lust hat, möge sich bei uns melden.

(Tabea Kuhlmann, Michelle Scherhag, Christina Spieße, Rebecca Steier, Klasse 10A)

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Fußballjungen der WK IV der Gesamtschule Hennef sind Kreismeister!

Am Freitag, dem 21.10.2011, fand das Endspiel der Kreismeisterschaft im Fußball der Jungen WK IV in Rheinbach statt. Die Mannschaft der GE Hennef, zusammengesetzt aus Schülern des 5./6. Jahrgangs, konnte sich in einem packenden Endspiel gegen das heimische Vincent-Palotti-Kolleg mit 2:1 durchsetzen und wurde somit Kreismeister im Fußball  im Schuljahr 2011/12.

Um überhaupt das Endspiel zu erreichen, musste die Mannschaft von Sportlehrer Christoph Müller dienstags drei Tage vor dem Finale in St. Augustin in der Zwischenrunde gegen das Team des CJD Königswinter gewinnen. Dort gewann die Mannschaft der GE überlegen mit 3:1 (Torschützen: 2x Herly Gresbrand, Dennis Shala).

Am Endspieltag in Rheinbach mussten die Teams zuerst einige Technikübungen absolvieren. Dabei setzte sich die Mannschaft der GE Hennef im Dribbling-, Pass- und Torschusswettbewerb klar gegen das Kolleg durch und ging somit 1:0 in das abschließende Spiel (7:7) über 2 x 15 Minuten in Führung.

Im Wettkampfspiel zeigte die GE die reifere Spielanlage, konnte die sich ergebenden Torchancen aber nicht nutzen. Auf der anderen Seite konterte die Heimmannschaft mit Windunterstützung einige Male gefährlich vor das Tor der Hennefer. Das 1:0 (gesamt: 1:1) für das Vincent-Palotti-Kolleg fiel nach einem Abwehrschnitzer in der 10. Minute. Auch in der 2. Hälfte waren die Hennefer spielbestimmend. Daniel Kappelar führte die Mannschaft mit Till Töller defensiv gut strukturiert an und Herly Gresbrand hielt die Fäden im Mittelfeld zusammen mit Sascha Tim in der Hand. Allein im Sturm mit Alexander Reitz, Dennis Shala und Tim Keil mangelte es an der Torchancenverwertung. Nach 30 Minuten stand es insgesamt 1:1 und eine Verlängerung über 2 x 5 Minuten musste die Entscheidung bringen. Hier verhalf auch ein Abwehrfehler Herly Gresbrand zum Ausgleich in der 42. Minute. Die restlichen Spielminuten brachte die Mannschaft unter den Augen der mitgereisten Elternfamilien Timm und Hübgen über die Runden und wurde somit in der Endabrechnung mit 2:1 Kreismeister! Im Frühjahr wird die Schulmannschaft die Farben des Rhein-Sieg-Kreises auf den folgenden Bezirksmeisterschaften vertreten.

Spieler GE Hennef: Emre Baser, Luca Hübgen, Daniel Kappelar, Tim Keil, Sascha Timm, Till Töller, Matthis Büchter, Dennis Shala, Herly Gresbrand und Alexander Reitz
(Christoph Müller)

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Tolle Erfolge der Judokas der Gesamtschule Hennef

In den vergangenen Monaten haben die Judokas der Gesamtschule wieder tolle Erfolge auf allen Ebenen eingefahren. Hier eine kleine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse.

Anfang November fanden in Herne und Holzwickede bundesoffene Sichtungsturniere des deutschen Judobundes U 16 statt.

Bei den Frauen U 16 konnte sich Maike Riehl bis ins Halbfinale klar durchsetzen. Hier unterlag sie einer anderen Kämpferin aus NRW in Golden Score und kam ins kleine Finale. Den Kampf konnte sie wieder mit Ippon gewinnen und sicherte sich somit die Bronze-Medaille.
Am gleichen Wochenende fand das U 16 Turnier für die männlichen Judokas in Herne statt. Hier konnte Till-Moritz Riehl sich den 7. Platz erkämpfen. Moritz Plafky konnte sich den Titel bei diesem wichtigen Turnier sichern. Er gewann alle 5 Kämpfe und zeigte, dass er zur Zeit in seiner Gewichtsklasse kaum zu schlagen ist.

Am 19. November fanden die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Landesverbände U 17 und  U 20  in Schwetzingen statt. Für dieses Turnier werden nur die Besten der Landesverbände nominiert und können für ihren Verband an den Start gehen. Von unserer Schule waren 5 Kämpfer am Start.  In den jeweiligen Altersklassen werden die Kämpfe in sieben Gewichtsklassen ausgetragen. Sowohl die Jungs als auch die Mädels von NRW gewannen das Turnier. Bei den Jungen gingen Lars Krautscheid und Moritz Plafky und bei den Mädchen Lena Krautscheid, Anja Fischer und Maike Riehl an den Start.

Am 27.11. wurden die Westdeutschen Mannschaftsmeisterschaften der U 17 in Leverkusen ausgetragen. Auch hier befanden sich Schüler/innen der Gesamtschule unter den Kämpferinnen. Maike Riehl und Lena Krautscheid kämpften mit der Mädchenmannschaft des JC Hennef. Die Henneferinnen mussten sich im ersten Kampf gegen Witten mit 2:5 geschlagen geben und wurden somit in die Trostrunde geschickt. Dort gewannen sie die folgenden beiden Kämpfe. Dann mussten sie sich jedoch Leverkusen geschlagen geben und gewannen die Bronzemedaille.
Anja Fischer startete mit ihrer Mannschaft dem Beueler Judo Club und konnte mit ihrer Mannschaft die Bronzemedaille gewinnen.

Für die Jungen lief es deutlich besser. Die Mannschaft des Judo Club Hennef konnte trotz Verletzung von Lars Krautscheid und Jonas Schulze eine tolle Leistung zeigen. Neben Moritz Plafky kämpften in der Mannschaft Tobias Paszkiet und Till-Moritz Riehl. Sie gewannen alle fünf Kämpfe und somit den Titel als Westdeutscher Meister. Sie haben sich somit für die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften am 10./11.12. in München qualifiziert. Wir drücken die Daumen, dass sie auch hier mit tollen Leistungen überzeugen können.

Die erzielten Erfolge bestätigen die enormen Leistungen unserer Schüler/innen im Judo. Wir hoffen, dass sie auch im nächsten Jahr ihre sportlichen Leistungen weiterhin so beeindruckend zeigen können.
(Nicole Oehm )

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Abenteuer Lernen in der Sekundarstufe II – das Methoden- und Kennenlernseminar im Jahrgang 11

Der neue 11er Jahrgang der GE Hennef wurde vor den Herbstferien auf den neuen Lebensabschnitt und das Abenteuer selbstständigen wissenschaftlichen Arbeitens vorbereitet. Wer sich bisher noch fremd in all den Kursen fühlte, die nun an die Stelle des Klassenverbandes treten, der sollte hier eine Gelegenheit bekommen, seine neuen Mitschüler/innen intensiv kennenzulernen. Hand in Hand mit der Phase des Kennenlernens ging die Einübung eigenverantwortlichen wissenschaftlichen Arbeitens und das Üben einer professionellen Präsentation der Ergebnisse vor einem großen Forum.

Dazu sollten sich die Schüler/innen zu dritt oder viert ein Thema aussuchen, das sich auf die Metropole Köln bezog und es in Form einer beantwortbaren Frage (problemorientiert)  bearbeiten. Themen waren z.B. „Welche Möglichkeiten gibt es, Barrierefreiheit für Rollstuhlfahrer am Kölner Hauptbahnhof zu realisieren?“ „Werden die Tiere im Kölner Zoo artgerecht gehalten?“

Workshops ihrer Tutoren zu den Themen “Welcher Lerntyp bin ich?“ “Wie entschlüssele ich einen Text?“ „Wie recherchiere ich im Internet und zitiere aus Buch- und Internetseiten?“ „Wie präsentiere ich meine Ergebnisse mit Powerpoint?“ sollten den Schüler/innen helfen, alle Hürden zu überwinden, die eine solche Aufgabe beinhaltet. Gleichzeitig gaben sie auch den Tutoren die Gelegenheit, den Jahrgang besser kennenzulernen. In diesem Jahr gelang es, die Themenvergabe und  zwei der Workshops schon in der Zeit der Projektwoche der Sekundarstufe 1 durchzuführen, so dass die eigentliche Methodenwoche vom 17. - 21.10. etwas weniger anstrengend wurde.

Am 17.10. begann die Woche für alle Schüler/innen mit einer Klausur, nach der sie zu einer Einführungsveranstaltung in die Mensa kamen. Von dort aus ging es in die verschiedenen Workshops, so dass bis Dienstagmittag jede Tutorengruppe alle genannten Workshops einmal durchlaufen und die Chance bekommen hatte, sich über die Aufteilung der Aufgaben innerhalb ihres Teams abzusprechen.

Nachdem alle Vorarbeiten und teilweise auch Ortstermine in Köln bis Mittwochmorgen stattgefunden hatten, trafen sich Tutoren und Schüler/innen aufgeregt und erwartungsvoll in der Jugendherberge Köln Deutz. Schon im letzten Jahr hatte der Oberstufenleiter hier eine moderne Tagungsstätte gefunden und für uns reservieren können, die alle technischen Möglichkeiten bietet und dazu noch reizvoll in fußläufiger Entfernung zur Kölner Innenstadt liegt. Die Schüler/innen bezogen ihre Zimmer, erkundeten gemeinsam das Terrain und bereiteten dann ihre Präsentationen gemeinsam vor. Nach einem leckeren Abendessen hatten die Tutoren für den Abend Kennenlernspiele und eine Disco im Partykeller der Jugendherberge vorbereitet. Dabei löste sich die Anspannung der letzten Tage. Trotzdem erschienen alle am nächsten Morgen schon um 8 Uhr wieder zu einem reichhaltigen Frühstück im Speisesaal der Herberge – dass das ohne Schwierigkeiten gelang, daran war wahrscheinlich das Alkoholverbot schuld, das während der ganzen Veranstaltung galt.

Schließlich kam der Moment der Präsentation am Mittag zunächst in vier Vorgruppen. Nach jeder Präsentation erhielten die Schüler/innen Lob und Verbesserungsvorschläge von Mitschülern und  ihren Tutoren. Die jeweils beste Präsentation wurde zur Vorführung vor dem gesamten Forum und dem Oberstufenleiter, Herrn Rotzoll, ausgewählt. Nach dem Abendessen durften die Schüler/innen bis 23 Uhr in kleinen Gruppen die Stadt Köln  auf eigene Faust erkunden.

Abschluss und Höhepunkt der Veranstaltung war die Vorführung der vier besten Präsentationen vor dem gesamten Forum am Freitag. Die Themen waren a) die Konkurrenzfähigkeit der chemischen Industrie in Köln, b) die Problematik, besonders bei Großveranstaltungen, in Köln eine Toilette zu finden, c) die Barrierefreiheit am Hauptbahnhof und d) die Frage nach geeigneten Maßnahmen gegen die Jugendkriminalität in Köln. Dabei zeigte sich, dass auch ein eher unattraktives Thema durch eine gelungene Präsentation interessant werden konnte.

Bevor die Schüler/innen nach Hause entlassen wurden, bewerteten sie ihrerseits die Anstrengungen ihrer Tutoren und machten Verbesserungsvorschläge für künftige Methodenseminare.

(Uta Pamukbezci)

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„Schule Live“ für die 10er-Klassen beim Georg Kerschensteiner Berufskolleg in Troisdorf am 25.11.2011

Am Ende der 10. Klasse steht für viele Schüler/innen eine wegweisende Entscheidung für ihren beruflichen Lebensweg an. Am 25.11.2011 hat das Georg Kerschensteiner Berufkolleg in Troisdorf, welches eines von vier berufsbildenden Schulen im Rhein-Sieg-Kreis ist, interessierte Schüler/innen zu einem Tag unter dem Motto „Schule Live“ eingeladen.

An der Gesamtschule Hennef bedeutet Berufsorientierung nicht nur bei Bewerbungen und Anmeldeverfahren zu unterstützen, sondern auch unseren Schüler/innen die Möglichkeit zu geben, sich über Berufe und aktuelle Bildungswege praxisnah zu informieren.

Nach der Begrüßung wurden vier Kleingruppen gebildet, die sich in die Fachbereiche Technik und Soziales aufteilten. Zum Einstieg erhielten wir Informationen über die möglichen Abschlüsse, die man am Berufskolleg in Troisdorf erlangen kann. Die hierbei dargestellte Bandbreite der vollschulischen Ausbildung erstreckt sich vom Erreichen eines Berufabschlusses, über das Erlangen von beruflichen Kenntnissen, bis zum Nachholen von Schulabschlüssen (Hauptschulabschluss, Fachoberschulreife, Fachhochschulreife, allgemeine Hochschulreife).

Daneben findet am Berufskolleg auch der schulische Teil der Berufsausbildung (Grund- und Fachunterricht) im Rahmen der dualen Ausbildung (Schule und Betrieb) statt.

Danach ging es weg von der Schulbank zu den Werkstätten bzw. in die praxisorientierten Lehrräume. Jetzt war die Eigeninitiative der Schüler/innen, sich selbstständig zu informieren, gefragt. Die oftmals große Hemmschwelle Fragen zu stellen war jedoch gering, standen uns doch in allen Bereichen nicht nur die Lehrer/innen für Informationen, sondern vielmehr die Schüler/innen des Berufskollegs, zur Verfügung. Diese Möglichkeit wurde auch ausgiebig genutzt. Die Vielzahl der beruflichen Ausbildungsangebote in den technischen Berufsfeldern sowie in den sozialen Berufen, war für uns sehr beeindruckend. So konnten wir im technischen Bereich nicht nur in einer  Kfz-Werkstatt (z.B. Leistungsmessung am Auto), sondern auch die Bereiche Metall, Kunststoff, Elektronik, Sanitär-Heizung-Klima-Technik u.v.m. erleben. Überrascht waren wir von der vielseitigen Ausstattung mit Werkzeugen, Maschinen etc. So kam man sich hier und dort vor, als ob man sich in einem richtigen produzierenden bzw. Instandhaltungsbetrieb befindet. Im sozialen Bereich standen natürlich Berufe wie  Erzieher, Zahntechniker, Friseur etc. im Vordergrund. Auch hier bot das Berufskolleg uns einen realitätsnahen Einblick in den Arbeitsalltag z.B. im Labor bzw. im Friseursalon.

Nach den geführten Rundgängen hatten unsere Schüler/innen dann die Möglichkeit, sich in Einzelgesprächen über die sie am meisten interessierenden Berufszweige intensiv beraten zu lassen.

Nach so vielen Informationen konnte man sich in der Cafeteria oder an den vielen Ständen, die einen kleinen Imbiss anboten, stärken. Mit einer Vielzahl an neuen Erkenntnissen über die schulischen bzw. beruflichen Weiterbildungsmöglichkeiten ging dieser Vormittag für uns erfolgreich zu Ende.
(Bernd-Dieter Staps)

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Projekt: „Sicherheit in sozialen Netzwerken“ der Klasse 10A

Im Rahmen des Politikunterrichts bei Frau Stauch beschäftigte sich die Klasse 10A mit der Sicherheit in sozialen Netzwerken wie Facebook, Schüler VZ und WerKenntWen. Zunächst überlegte sich die Klasse, worauf besonders zu achten sei, wenn man sich in diesen Netzwerken befindet. Schnell kam die Sprache auf die Sicherheitseinstellungen und die damit verbundenen (Un-)kenntnisse aller Details. Ebenfalls deutlich wurde, dass beinahe jeder Schüler/innen negative eigene oder fremde Erfahrungen im Umgang mit virtuellen Netzen gemacht hat, oder zumindest Betroffene kennt. Fälle von Mobbing und Streitigkeiten aufgrund öffentlich zugänglich gemachter Daten wurden bekannt. Daraufhin überlegte sich die Klasse, wie man diesen negativen Seiten der Netzwerke begegnen könne, denn schließlich nutzen sehr viele Schüler/innen Facebook und Co.

Eine Elterninformationsveranstaltung zu den Risiken in sozialen Netzwerken sollte die Eltern der jüngeren Schüler/innen informieren, damit diese gemeinsam mit ihren Kindern die Netzwerke kennenlernen können. In Gruppen nahmen sich die 10A des Themas an. Alle Schüler/innen arbeiteten selbstständig und eigenverantwortlich zusammen, viele investierten auch Teile ihrer Freizeit in das Projekt. Dazu interviewten die Schüler/innen Eltern, Experten und Sozialpädagogen um zu erfahren, welches deren wichtigsten Fragen und Antworten sind. Professionelle Flyer zur Kurzinformation für den Aufbau von Profilen und Sicherheitseinstellungen wurden ebenso erstellt, wie Profile, die online gestellt wurden und exemplarisch den Datenschutzaspekt erklären sollten. Eine weitere Gruppe organisierte die Informationsveranstaltung, während zusätzlich noch eine hervorragende PowerPoint-Präsentation erstellt wurde, die als Themeneinstieg und Informationsgrundlage dienen sollte.

Die Resonanz bei der sehr gelungenen Informationsveranstaltung Demonstration der Netzwerke durch „Expertenschüler“ und Sozialpädagogen am letzten Elternsprechtag war leider recht gering, daher wird die Klasse ihre Veranstaltung noch einmal durchführen.

Mit ihrer Elterninformationsveranstaltung wird die Klasse 10A nun auch am Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung teilnehmen. Auf den Erfolg sind wir gespannt.
(Katharina Stauch)

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Wandertag in das Theater Marabu – „Die Geschichte von Lena“.

Am 29.11.2011 machten sich morgens vier 6. Klassen auf den Weg nach Bonn. Nach einer unkomplizierten Bahnfahrt und einem kurzen Fußweg erreichten wir den Innenhof des Theater Marabu.

Nachdem alle formellen Dinge geregelt waren, konnten wir endlich ins Theater und unsere Plätze einnehmen. Die Atmosphäre war sehr spannend, da alles recht dunkel und „nur“ eine ebenerdige Bühne in der Mitte war. Die Spannung erhöhte sich, da man gerne wissen wollte, wofür die Requisiten wie Gummistiefel, eine Pfanne, eine Videokamera, eine Fischstäbchenpackung, u.v.m. auf der Bühne standen.

Nun ging es endlich los – ein junger Mann und eine junge Frau betraten die Bühne und das Theaterstück „Die Geschichte von Lena“ begann. Das interessante war, dass die zwei Schauspieler alle Personen darstellten. Lena war eine junge Schülerin, die gerne in die Schule ging und auch eine sehr enge Freundin hatte. Doch nach den Sommerferien änderte sich alles für Lena. Ihre beste Freundin ignorierte sie und brachte sie in unangenehme Situationen. Auch die anderen Mitschüler/innen waren ganz anders. Lena war unendlich traurig, traute sich aber auch nicht mit den Eltern darüber zu reden. Nachdem niemand aus ihrer Klasse auf ihrer geladener Geburtstagsfeier erschienen war, konnte Lena nicht mehr und machte sich in einer Nacht- und Nebelaktion auf zu ihrem älteren Bruder, bei dem sie sich sehr sicher fühlte. Als Lenas Eltern morgens das leere Bett auffanden, waren sie außer sich vor Sorge. Ob Lena jemals bei ihrem Bruder angekommen ist oder ob sie wieder heim gekommen ist und ihre Freunde wieder gewonnen hat, bleibt offen.

Nach einer kurzen Pause versammelten wir uns zu einer Gesprächsrunde mit den Schauspielern. Hier hatten die Schüler/innen die Möglichkeit ein Feedback abzugeben und Fragen zu klären. Diese Gesprächsrunde verlief sehr positiv, da die Gruppe sehr viel Interesse zeigte.

Nun war es Zeit sich wieder auf den Heimweg zu machen. Auch dieser verlief reibungslos, so dass wir uns alle pünktlich am Hennefer Bahnhof verabschieden konnten.

(Alexander Gockel-Böhner und Julia Wagner)

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Rechtskunde in der Gesamtschule

Seit dem Ende der Herbstferien erhalten Schüler/innen der Jahrgangsstufe 10, die das Fach Wirtschaftslehre belegt haben, Unterricht in den Grundlagen unseres Rechtssystems. Auf Anregung der Ministeriums für Schule und Weiterbildung sowie des Justizministeriums in Düsseldorf hat sich die Gesamtschule Hennef erfolgreich um die Teilnahme am Projekt Rechtskunde an Schulen beworben. Die Präsidentin des Landgerichts Bonn hat Herrn Rechtsanwalt Mehrpuyan von der Anwaltssozietät Mehrpuyan in Bonn mit der Durchführung des Unterrichts beauftragt.

Sehr gespannt erwarteten die Schüler/innen Herrn Mehrpuyan in der ersten Stunde, um sich von ihm zu den Grundlagen unseres Rechtswesens informieren zu lassen. Ihre Erwartungen wurden nicht enttäuscht, denn sie erhielten grundlegende Einblicke in die Themen Straf- und Zivilrecht. Herr Mehrpuyan hatte jede Menge Beispiele aus seiner beruflichen Praxis zur Hand, von denen er den Schüler/innen berichten konnte. Auch in den folgenden Stunden musste er sich vielen Fragen seiner aufmerksamen Zuhörer stellen, wozu er natürlich gerne bereit war. Das Kaufvertragsrecht hatte es vielen Schüler/innen besonders angetan, offensichtlich hatten einige von ihnen auch schon unangenehme Erfahrungen damit gemacht. Aber auch das Problem des Mobbing im Internet war von großem Interesse und so konnte der Rechtsanwalt zu einem weiteren Thema überleiten, dem Strafrecht. Was es rechtlich bedeutet, wenn junge Menschen das 16. Lebensjahr vollenden, erfuhren die Schüler/innen in leicht verständlicher Form. Die vielen Fragen, die die Schüler/innen immer wieder stellen, zeigen ihr großes Interesse an dieser wichtigen Übergangsphase zum Erwachsenenalter. In Kürze werden die Schüler/innen Gelegenheit erhalten, ihre Kenntnisse aus dem Rechtskundeunterricht in der Praxis zu überprüfen. Bei einem Besuch des Landgerichts Bonn können sie unser Rechtssystem einmal ‚live‘ erleben. Im neuen Schuljahr soll dieser wichtige Unterricht erneut stattfinden, um das Rechtsbewusstsein unserer Schüler/innen nachhaltig zu fördern.
(Heinz Wegmann)

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Der Nikolaus besucht die 5er Klassen

Am 6.12.2011 war es wieder soweit. Völlig unerwartet klopfte der Nikolaus an die Türen der 5. Jahrgangsstufe. Die Kinder waren total überrascht und freuten sich riesig. Nach einem Plausch über vergangene Zeiten sangen die Schüler/innen, mit großartiger Unterstützung der Schulleiter, das Nikolauslied. Das Ständchen war überzeugend und so verteilte der Nikolaus noch Süßigkeiten, bevor die Kinder wieder mit vollem Elan zum Tagesgeschäft übergingen.

(Nina Wentz)

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Schauspieltraining der Physikusse

Schauspieltraining für die Physikusse? Schauspieltraining für die Physikusse! Ist doch völlig logisch. Immerhin stehen wir mit unseren zahlreichen Shows oft auf der Bühne. Da ist es ganz prima, wenn man die verschiedenen Spieltypen beherrscht. Der Bauchtyp muss so richtig gemütlich rüberkommen und darf auf keinen Fall die kräftige Stimme eines Brusttypen haben. Das muss man schon üben.

Der Spaß kommt bei einem Projektwochenende nie zu kurz. Es gibt lustige Übungen, wie zum Beispiel die Inszenierung von Loriots Werken. Spaß haben wir auch reichlich beim Fußballspiel und gemütlichen Zusammensitzen.  Für einen langen Physikuss-Abend kommt es sehr gelegen, dass es in der Jugendherberge Bad Honnef Kaffee und Pizza bis spät in die Nacht (3Uhr!!!) gibt.

(Nina Wentz)

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Traumhaftes Trockeneis

Die Physikusse möchten am Tag der offenen Tür 2011 ihrem Publikum neue, nie dagewesene Experimente zeigen. Das wird ganz schön schwierig, denn so langsam gehen uns die showtauglichen Experimente aus. Sie dürfen weder zu groß, noch zu klein, weder zu gefährlich, noch zu langweilig sein. Da bleiben nicht viele übrig!

Wir haben uns diesmal ganz einem einzigen Stoff gewidmet: dem Trockeneis. Trockeneis ist festes Kohlenstoffdioxid (CO2). Es sublimiert bei ungefähr −80°C. Das bedeutet, dass Trockeneis ohne vorher zu schmelzen direkt vom festen in den gasförmigen Zustand übergeht. In einer eigenen Unterrichtsreihe haben wir Experimente mit Trockeneis so aufbereitet, dass sie einfach traumhaft schön aussehen. 

Als Nachtisch gibt es Kinderpunsch mit Trockeneisnebel für das Publikum!

(Nina Wentz)

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"Clapping Music"-Workshop und Konzert

Die Musikgrundkurse der Jahrgangsstufe 11 nahmen an einem Workshop und Konzert des WDR Köln teil

Klatschen ist nicht immer einfach, sondern eine Kunst für sich: Der amerikanische Komponist Steve Reich komponierte 1964 ein Stück, in dem nur geklatscht wird. Um dieses Stück zu erarbeiten und bei einem Konzert in der Kölner Philharmonie, zusammen mit Kursen und Klassen anderer Schulen aufzuführen, bot der WDR einen Workshop an, an dem die beiden Grundkurse Musik des 11. Jahrgangs teilnahmen. Am 17. Oktober besuchten zwei Schlagzeuger des WDR Sinfonieorchesters die Gesamtschule Hennef, erarbeiteten und übten mit den Schüler/innen Steve Reichs „Clapping Music“, das übrigens als eines der berühmtesten Werke der so genannten Minimal Music gilt.

Workshop

Mit den vielen verschiedenen Schlag- und Perkussionsinstrumenten und den Stuhlreihen für die Schüler/innen sieht der Musikraum 1 ganz verändert aus. Die Zwei Musiker aus dem WDR Sinfonieorchester haben viel Equipment mitgebracht und stellen sich als Johnny und Charlie vor. Zuerst geben sie eine Kostprobe ihres Könnens und berichten anschließend verschiedene, interessante Dinge über den Beruf des Orchestermusikers und insbesondere über die Aufgaben der Schlagzeuger im Orchester. Wir lernen außerdem die verschiedenen Instrumente kennen, bevor es eine kleine Einführung zu dem Komponisten Steve Reich – dessen Stück anschließend ja eingeübt werden wird – und zur Minimal Music.

Dann endlich startet der Workshop: Johnny und Charlie teilen zwei Gruppen ein, eine Gruppe klatscht zusammen mit Johnny das immer gleich bleibende Pattern, während die anderen mit Charlie die sich verändernde Stimme üben. Es ist aber gar nicht so einfach, alles richtig zu machen: Den richtigen Rhythmus zu klatschen, nicht schneller zu werden, mit den anderen zusammen zu bleiben. Am Ende des Workshops klappt es aber schon viel besser, etwas kann in den Musikstunden aber noch geübt werden.

Der Workshop war interessant – gewünscht hätten wir uns aber ein bisschen mehr Praxis.

Konzert: „Clapping Music“ in der Philharmonie Köln

Am 10.11.2011 war es dann endlich so weit. Am späten Nachmittag trafen wir uns am Bahnhof in Köln und gingen zur Philharmonie. Dort wurde eine erste gemeinsame Probe abgehalten. Unseren Stimmen entsprechend wurden uns Plätze hinter der Bühne zugewiesen, von wo aus wir den ganzen Saal überblicken konnten. Die Probe wurde von zwei Musikern, die auch durch das anschließende Konzert führten, durchgeführt und war sehr spannend. Entgegen unserer Befürchtung, konnten wir das Stück „Clapping Music“ von Steve Reich gleich beim ersten Durchlauf komplett „durchspielen“.

Eine Stunde später begann dann das Konzert, das mich sehr beeindruckt hat. Ich war positiv überrascht, weil ich vorher wenig Interesse für klassische Musik aufbringen konnte. Durch die tolle Akustik und die Atmosphäre in der Philharmonie konnte man sich viel besser auf die Musik einlassen und auch durch die Musiker nahm man die Musik ganz anders wahr. Die Begeisterung der Musiker ist auch auf uns übergesprungen.

Nach der Pause durften wir dann „Clapping Music“ live in der Philharmonie aufführen. Es war ein tolles Erlebnis und sowohl das Publikum als auch wir selber waren begeistert. Sehr beeindruckend fand ich den Enthusiasmus unserer beiden Schlagwerker (Charly und Johnny), die bereits mit uns in der Schule geprobt haben und die wir hier nun auf der Bühne erleben durften. Es war ein schönes Erlebnis.

(Stefanie Schmitz/Anja Städtler)

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Luftballonwettbewerb im 5. Jahrgang

Der Luftballonwettbewerb am Einschulungstag der neuen Fünfer hat an unserer Schule schon Tradition und durfte natürlich auch in diesem Jahr nicht fehlen. So schickten am 8. September 2011 180 Fünftklässler ihre Luftballons auf die Reise. Leider – völlig untypisch am Einschulungstag – bei regnerisch-windigem Wetter. Für viele Luftballons endete die Reise daher schon im Rhein-Sieg-Kreis. Die beiden weitesten Ballons flogen Luftlinie ca. 20 km weit. Es wurden insgesamt 24 Luftballons gefunden und diese Schüler/innen bekamen auch Post von den jeweiligen Findern. Darin berichteten diese, wo und in welcher Situation sie den jeweiligen Ballon gefunden hatten. Ein Herr ist – so schrieb er – sogar auf einen Baum geklettert, um den Luftballon, der dort hängen geblieben war, zu erreichen. Alle „Finder“ erhielten Dankesbriefe von unseren Fünftklässlern. In einem Fall entwickelte sich sogar eine kleine „Brieffreundschaft“.

Bei der Preisverleihung am 9. Dezember konnten sich die Gewinner über Buchgutscheine freuen. Den ersten Platz teilen sich Peter Friedrich (Klasse 5 c) und Fabian Krill (Klasse 5 d), der zweite Preis geht an Pia Tepasse (Klasse 5 a). Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern!

(Judith Breuer)

 

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USA Austausch

Mit Spannung und Freude erwarteten wir 12 Schüler/innen des 11. Jahrgangs und zwei betreuenden Lehrer die Austauschfahrt nach Amerika. Nach langem Flug über München und Washington begrüßten uns die amerikanischen Gastfamilien am Flughafen in Pittsburgh   mit Plakaten und Luftballons. Dann ging es sogleich in die Orte Boardman, Youngstown oder Fitch, wo wir das Wochenende verbrachten und hautnah die amerikanische Lebensweise kennen lernen konnten. Am Montag besuchten die Schüler/innen gemeinsam mit ihren Austauschpartnern die Schule und stellten fest: “Das ist ja genauso wie in den amerikanischen Highschool-Filmen!“ Da in unserer Austauschwoche durch Elternsprechtag und Feiertage einige Tage unterrichtsfrei waren, konnten unsere Austauschschüler/innen viel mit ihren Partnern und Familien unternehmen, wobei Thanks giving mit traditionellem Truthahnessen und „Shoppen“ am günstigen „Black Friday“ die Höhepunkte bildeten.

Gemeinsam fuhren wir dann am Samstag nach Washington zur Besichtigung des Capitols, des Weißen Hauses, der Monumente und Museen. Nach dem Abendessen im Hard Rock Cafe erreichten wir nach insgesamt 24 Stunden wieder unsere Gastfamilien.

Einen weiteren Höhepunkt bildete der Besuch der Amish-People im Norden Ohios. Diese Glaubensgemeinschaft ist bekannt dafür, dass sie viele Seiten des technischen Fortschritts ablehnen. Sie stammen überwiegend von Südwestdeutschen oder Deutschschweizern ab und sprechen Pennsylvaniadeutsch, welches wir noch teilweise verstehen können. Obwohl die Amish eher zurückgezogen leben, erlaubten sie uns einen Besuch in ihrer Schule, wo wir freundlich empfangen wurden. Jedoch fühlten wir uns in das letzte Jahrhundert versetzt: Weder elektrisches Licht noch Computer oder andere moderne Medien. Anschließend fuhren wir noch in einen kleinen Ort der Amish-People zum Essen und „Buggy-Ride“, einer Kutschfahrt mit dem typischen Fortbewegungsmittel der Amish – sie besitzen ja keine Autos!

So verging die Zeit in Ohio im Flug und nach der Farewell-Party zum Abschluss fiel uns der Abschied schwer und doch freuten wir uns auf den noch bevorstehenden Besuch in New York. Hier warteten noch einige Highlights auf uns: Der Blick vom Empire State Building auf New York bei Nacht, Time Square, 5th Avenue, Broadway, Central Park, Wall Street, Battery Park, Freiheitsstatue mit Fährfahrt nach Staten Island, Brooklyn Bridge… Wir waren begeistert!
Nach zwei Übernachtungen in New York ging es mit Koffern voller Geschenke und Schnäppchen nun endgültig zurück nach Deutschland. Die Lieben daheim begrüßten uns mit einem riesigen Plakat am Flughafen in Köln. Diese Reise war ein unvergessliches Erlebnis und wir freuen uns schon auf das Wiedersehen mit unseren amerikanischen Freunden im Sommer 2012!
(Hubertus Luke)

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Austauschschüler aus Sartilly in Hennef zu Gast

Nikolaustag, 16:30 Uhr. 20 Schüler/innen stehen samt ihren Familien in der Buswendeschleife der Gesamtschule und warten gespannt auf den Bus, der ihre französischen Gäste aus Sartilly (Normandie) mitbringen soll. Die meisten haben schon per Mail oder auf anderem Wege Kontakt miteinander aufgenommen, die Spannung ist dennoch groß, wie der oder die „corres“ (Austauschpartner/in) wohl ist.

Auf französischer Seite scheint die Aufregung noch größer, denn für die meisten ist dies die erste große Reise, die sie ohne ihre Eltern in ein anderes Land antreten. Eine Woche in einer Familie, die sie nicht kennen und die eine Sprache sprechen, die sie erst seit eineinhalb Jahren lernen – das ist schon eine Herausforderung. Entsprechend intensiv verabschieden sie sich von ihren Klassenkollegen, bevor es in die Gastfamilien geht.

Erster Abend: Keine Anrufe bei den begleitenden Lehrern Frau Dardenne und Herrn Duchemin - das ist ein gutes Zeichen. Der Eindruck bestätigt sich am nächsten Morgen. Die lange Reise hängt den Gästen noch nach, aber auf beiden Seiten sind zufriedene Gesichter zu sehen. Nach der Begrüßung durch die Schulleitung geht es nach Bonn, wo zunächst die neuere Geschichte Deutschlands auf dem Programm steht (Haus der Geschichte), gefolgt von einem Spaziergang durch die Altstadt, bei dem Beethovens Geburtshaus nicht fehlen darf. Zum Schluss können die Schüler/innen natürlich Weihnachtsmarkt erkunden, denn so etwas gibt es in der Normandie nicht.

Ein Muss ist am Folgetag der Kölner Dom, von dem die Austauschschüler sehr beeindruckt sind. Dem Rundgang durch die Altstadt mit ihren historischen Häusern folgt ein Besuch im „Odysseum“: Interaktives Lernen macht allen Spaß.

Lernen fast ohne es zu merken ist ein Ziel des Austauschs. Die deutsche Sprache den ganzen Tag aufnehmen: in der Schule, in der Familie, auf der Straße, bei den verschiedenen Ausflügen. Die deutschen Weihnachtsbräuche werden auch in Form von Plätzchenbacken, Basteln und ähnlichen Aktivitäten kennengelernt.

Schneller als gedacht kommt der Abschiedsabend, wo die ersten Tränen fließen. Die Woche ist schon vorbei, es war – wie immer – viel zu kurz. Aber ein Trost bleibt: Der Gegenbesuch in Sartilly im Mai. Und bis dahin: viele Mails.

(Andrea Thomas)

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Gemeinsame Weihnachtsfeier der Bläserklassen 5B und 6B

In diesem Jahr feierten die beiden jüngsten Bläserklassen 5B und 6B gemeinsam ihre Weihnachtsfeier in der Mensa. Die beiden Klassen stellten ein tolles Bühnenprogramm auf die Beine. Die Klassenpflegschaften und die Eltern beider Klassen organisierten die Dekoration und ein sehr vielseitiges Buffet (Waffeln, Kuchen, Salate, Getränke) – ein wunderbarer Abend konnte beginnen:

Zunächst spielte die gesamte Klasse 6B unter der Leitung von Klassen- und Musiklehrerin Astrid Kröger-Schönbach die beiden Christmas-Swing-Klassiker „Jingle Bell Rock“ und „Rudolph the red-nosed Reindeer“, aber auch das sehr anspruchsvolle „Three Irish Tunes“ und das bekannte „My heart will go on“, wobei Emily Mrosek und Sander Singer den Gesangpart sehr gefühlvoll darboten. In kleinen Ensembles hatten die MusikerInnen der 6B darüber hinaus selbstständig einige Weihnachtslieder eingeübt, bei denen das Publikum mitsingen durfte.

Sehr aufgeregt waren dann die Schülerinnen und Schüler der 5B bei ihrem allerersten öffentlichen Auftritt nach nur 6 Wochen, in denen sie ihre Instrumente überhaupt hatten. Unter der Leitung von Frau Acsai spielten sie wunderschön „O du fröhliche“ vor ihren staunenden Eltern. Klassen- und Musiklehrer Marcus Bank spielte im Orchester ebenfalls mit: Er hatte die Posaune zusammen mit seinen Schülern erst seit wenigen Wochen gelernt, war also vermutlich genauso aufgeregt wie seine Klasse. Ein absolutes Novum in der Geschichte der Bläserklassen an der Gesamtschule Hennef war es diesmal, dass auch die Klassenlehrerin Sevil Dogan - obwohl selbst nicht die Musiklehrerin der 5B - in den letzten Wochen zusammen mit ihren Schülerinnen im Register-Unterricht bei Flötenlehrerin Gabi Acsai Querflöte gelernt hat und jetzt im Orchester ihrer 5B mitspielte. Eine tolle Unterstützung für die Klasse!

Die Small Bigband unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach spielte zwischendurch swingig-rockig „Saxology“ und „Watermelon Man“. Sehr schnell in das Ensemble eingefunden hatten sich zum Schuljahresbeginn an Percussion Kristoffer Seidelmann und an den Congas Marius Müller aus der 5B. Zusammen mit dem ebenfalls erst kürzlich dazugestoßenen Trompeter Lorenz Thissen (6B) war Jonas Lehmler (5B) ganz großartig an der Trompete. Jonas brachte schon einige Kenntnisse am Instrument mit, ebenso Christian Hofman (5B) an der Gitarre. Toll auch, dass Elisabeth Paal (6B) seit Beginn der 6.Klasse von Alt- auf Tenorsaxophon umgestiegen ist und dadurch den Sound sehr bereichert. Knackige Soli von Marvin Weiden (6B) am Altosax und Folke Rettberg (6B) an der Posaune rundeten den Auftritt ab. Den nötigen Drive geben der Small Bigband Tom Baumgart am E-Bass und Noah Weinert an der Tuba, sowie Adrian Brock an den Drums. Für das Sahnehäubchen auf dem Sound sorgen Maike Köster und Kaya Bawej an der Flöte sowie Paul Brendel an der Klarinette (alle 6B).

In weiteren kleineren Beiträgen bewiesen die SchülerInnen aus der 5B, wieviel Musikstücke sie gemeinsam schon erarbeitet hatten. Einen besonders schönen musikalischen Abschluss bildete der „Irische Segensgruß“ an der Gitarre begleitet von Klassen- und Musiklehrer Marcus Bank.

Zum Abschluss wurde die Bühne leergeräumt und plötzlich betraten sechs musikalische Katzen die Bühne. Manche Zuschauer meinten eine gewisse Ähnlichkeit mit Emily Mrosek, Jule Adams, Darleen Müller, Leyla Schäfer, Lea Baldauf und Maike Köster aus der 6B zu erkennen. Perfekt dem Musical „Cats“ nachgeahmt stellten die sechs Katzenmädchen zu drei Songs Szenen aus „Cats“ dar. Nichtsahnend sah sich Klassenlehrerin Elke Kreppel plötzlich auf der Bühne als „Old Deuteronomy“ wieder und wurde von den Katzen umschmeichelt. Das Publikum war hin und weg vom hingebungsvoll und bis ins Detail perfekten Auftritt der jungen Künstlerinnen, die die Tänze sehr selbstständig in den letzten Monaten mit Unterstützung von Emily Mroseks Mutter eingeprobt hatten. Großartig auch die tollen Kostüme, die Emily selbst angefertigt hatte.

Danke besonders an Stefan Lindlahr (Vater aus der 6B), der am Mischpult und den Mikrophonen sehr, sehr hilfreich war.
(Astrid Kröger-Schönbach)

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Miniband beim singenden Adventskalender

In Hennef gibt es seit einigen Jahren den singenden Adventskalender: An jedem Tag im Advent ist eine Familie Gastgeber und „öffnet ein Türchen“. Am dritten Adventssonntag 2011 hatte Familie Wipperfürth aus Hennef Warth die Miniband mit Schülern der 8B eingeladen, diesen besonderen Tag zu gestalten. Familien mit kleinen Kindern kamen vor dem Haus zusammen und sangen bekannte Weihnachtslieder, die jungen Musiker begleiteten an ihren Instrumenten: Leon Dehne am Altsaxophon, Janine Förster an der Klarinette, Laurenz Wipperfürth an der Trompete und Vincent Schönbach an der Tuba. Die Gastgeberin las eine Weihnachtsgeschichte vor, kleine Gedichte wurden vorgetragen und dann konnten sich die jungen Musiker und die anderen Gäste bei Gebäck und warmem (Kinder-) Punsch wieder aufwärmen. Eine sehr schöne Tradition, die sich auch in anderen Orten mehr und mehr durchsetzt!
 (Astrid Kröger-Schönbach)

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Weihnachtliches Vorspiel der Bläserklassen

Zum Jahresende organisierte Flötenlehrerin Gabriella Acsai ein weihnachtliches Vorspiel für (Bläserklassen-)Musiker verschiedener Jahrgänge. Der Musikraum 1 platzte ob des unerwarteten Zuhörerandrangs aus allen Nähten, so dass einige Musiker nur noch vom Nebenraum zuhören konnten.

Zur Einstimmung spielte das Tiefblech-Register der 6B (Lara Tegtmeyer, Tuba; Tom Baumgart/ Adrian Brock/ Folke Rettberg, Posaune; Lukas Wegener, Euphonium) unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach „Ihr Kinderlein kommet“ und „Freu dich o Welt“ von G.F.Händel. Flötistinnen Maike Köster, Jule Adam und Marie Magunski zusammen mit Tubistin Lara (alle 6B), spielten – selbsständig eingeübt – sehr sicher zwei kleine Weihnachtslieder.

Insbesondere die Flöten-AGs von Frau Acsai hatten Gelegenheit zu zeigen, wie toll sie in diesem Halbjahr zusammen geübt hatten. Die Flöten-AG 6/7 trat - von Aron Horvath an der Gitarre und David Kühn am Klavier begleitet - auf und spielten u.a. Stücke von ABBA und Weihnachtliches. Im Flötenenensemble spielten aus der 7B: Silvius Schneeweiß, Jonah Kasper, Hanna Steimel, Samuel Moorlampen, aus der 6B: Marie Magunski, Maike Köster, Wynona Klöppel.

Janine Förster  (8B) trat souverän mit einem Solo für Tenorsax auf („One Moment in Time“), ebenso Leon Dehne (8B) der Gary Moore´s „Still got the Blues“ auf dem Tenorsax mit viel Bluesgefühl intonierte.

Das Flötenensemble 8/ 9/10 in wechselnder Besetzung (Anne und Maike Schopp, David Kühn, Sarah Bockholt, Leon Dehne) bot - teilweise verstärkt von Martina Schopp an der Geige und Aron Horvath an der Gitarre - unter der Leitung von Gabi Acsai sehr intonationssicher ein vielseitiges und anspruchsvolles Programm: Abba-Songs, Weihnachtslieder, Klezmer.

Da es mittlerweile an der Schule einige Fans irischer Musik gibt, hatte sich ein Irish Folk Ensemble kurzfristig zusammengetan und spielte den „Gravel Walk“. Geige: Martina Schopp, Flöten: Gabi Acsai, Anne und Maike Schopp, David Kühn, Leon Dehne; Banjo: Astrid Kröger-Schönbach, Gitarre: Aron Horvath.

Einige Mitglieder von Holiday Winds (Laurenz Wipperfürth, Vincent Schönbach, Janine Förster, Leon Dehne , Anne Schopp, David Kühn und Aron Horvath), spielten „Deck the Hall“.

Zum krönenden Abschluss durften alle beteiligten Musiker zusammen auf die Bühne und spielten „Rudolph the Red-nosed Reindeer“ und „Jingle Bell Rock“, wobei Lea Baldauf (6B) an der Trompete noch dazu stieß und Adrian statt der Posaune die Drum-Sticks in die Hand nahm. Das Publikum spendete bei allen Darbietungen begeistert Applaus und durfte sich zum Abschluss bei Kaffee, Säften und Punsch sowie Plätzchen stärken. Ein sehr schöner kleiner Konzertabend!

(Astrid Kröger-Schönbach)

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