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Elternbrief vom 1.10.2009Liebe Eltern!Wie gewohnt, wollen wir Sie vor den Ferien über das schulische Leben informieren. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie schöne und erholsame Herbstferien! Wolfgang Pelz Jochen Herchenbach (Schulleiter) (stellv. Schulleiter)
Sponsorenlauf der Gesamtschule Hennef 2009 Schulsanitätsdienst beim Sponsorenlauf an der Gesamtschule Hennef SSD-Schulsanitätsdienst der Gesamtschule Hennef Überzeugender Auftritt unserer jüngsten Fußball-Mädchen Eine gute Berufsorientierung ist der Schlüssel zum Erfolg Auftaktveranstaltung zu den „Highlights der Physik“ in Köln Die Sambalinos in LePecq und Paris vom 18. - 20.09.09 DELF-Diplome des französischen Bildungsministeriums überreicht PREMIERE: Austausch mit BARKING ABBEY SCHOOL, London Sexualkunde im 9.Jahrgang – Besuch von Mitarbeitern von Donum Vitae Fronter: Datengestützter Zwischenbericht Judo: 17. Urmitzer Herbstturnier POEM – Literaturkurs der Jahrgangsstufe 12 Luftballonwettbewerb im Jahrgang 5 Neue Geräte in der Medienausleihe der Gesamtschule Hennef Magische Momente - Illusionen im Dunkeln
Sponsorenlauf der Gesamtschule Hennef 2009 Nach dem großartigen Erfolg des Sponsorenlaufs im letzten Jahr veranstaltete die Gesamtschule Hennef am Freitag, den 18.09.2009, mit allen Schülern/innen und Lehrer/innen einen Sponsorenlauf. Der Lauf stand unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters Klaus Pipke. Der Bürgermeister hatte den Lauf persönlich eröffnet. Der Start erfolgte bei angenehmen und für das Laufen optimalen 22 Grad Celsius um 9:45 Uhr vor der Sporthalle für die Jahrgänge 5, 6 und 7. Danach starteten die höheren Jahrgänge um 10:00 Uhr am Schultor, um den Start für die aktiven Teilnehmer etwas zu entzerren. Der Lauf endete gegen 12:15 Uhr. Rund 1400 Schüler/innen nahmen an diesem Lauf teil und erliefen am Ende einen fünfstelligen Eurobetrag. Sowohl die Eltern als auch die Lehrkräfte unterstützten dieses Vorhaben. Es wurde außerdem ein Versorgungsstand mit Getränken von einigen Eltern vor der Sporthalle errichtet. Die umfangreiche und gut durchgeführte Organisation sorgte für einen reibungslosen Ablauf des Tages. Die Laufstrecke war ausgeschildert und mit Streckenposten besetzt und führte von der Schule über Seitenwege nach Weldergoven und von dort wieder zurück zur Schule. Die Laufstrecke stand unter ständiger Aufsicht. Eine Laufrunde hatte einen Umfang von 5,5 km. Während einer Laufrunde mussten drei „Stempelstationen“ angesteuert werden, damit die Leistung sachgemäß dokumentiert werden konnte. So hatte jeder Teilnehmer am Ende des Zeitraums die zurückgelegte Strecke auf einem Papier erfasst und konnte somit dem Sponsor die erbrachte Leistung vorlegen. Die Leistung jedes Einzelnen war enorm. Einige Kinder brachten es auf Laufleistungen von über 15 km. Interview zum Sponsorenlauf mit Radio Bonn Rhein-Sieg Folgende Projekte werden mit den Einnahmen unterstützt:
Der sportliche Einsatz jedes
Einzelnen hat am Ende ein Ergebnis hervorgebracht, auf das man sicherlich stolz
sein kann.
Schulsanitätsdienst
beim Sponsorenlauf an der Gesamtschule Hennef Beim diesjährigen
Sponsorenlauf der Gesamtschule Hennef kamen die Sanitäter/innen unseres
Schulsanitätsdienstes wieder zum Einsatz. Vor der Turnhalle wurde ein Stand
aufgebaut, an dem drei der Sanitäter, mit Verbandsmaterial ausgestattet, saßen
und für die Erstversorgung an Start und Ziel sorgen konnten. An der Strecke
waren mehrere Streckenposten im Einsatz, die bei einem Notfall auf der Strecke
eingreifen konnten. Der Schulsanitätsdienst existiert inzwischen seit etwas über
einem Jahr und ist ausgesprochen gut angelaufen: 15 Sanitäter/innen kümmern
sich, eingeteilt durch einen Dienstplan, jeden Tag um Kranke und Verletzte auf
dem Schulgelände, in den Klassen oder in unserem Sanitätsraum. Sie sorgen dafür,
dass immer ausreichend Verbandmaterial in den Erste-Hilfe-Kästen der Fachräume
ist, sie sorgen für die Erstversorgung bei Schulfesten, dem Tag der offenen Tür,
dem Abiball, dem Abschluss der 10. Klässler, der Kulturnacht und natürlich
beim Sponsorenlauf. Auch die Ausstattung unserer Schulsanitäter/innen ist im
Lauf des letzten Jahres immer besser geworden: Die Kommunikation der Sanitäter/innen
untereinander wird über Funkgeräte sichergestellt, die Sanitäter/innen tragen
Sweatshirts mit dem Schullogo und Warnwesten, sodass sie weithin als Sanitäter/innen
erkennbar sind. Auch die Ausstattung mit Verbandmaterial ist inzwischen recht
gut.
SSD-Schulsanitätsdienst der Gesamtschule Hennef Liebe Schülerinnen und Schüler, wie ihr wisst, gibt es seit dem letzten Schuljahr an unserer Schule, der Ge-Hennef, einen Schulsanitätsdienst. Zurzeit bestehen wir aus 16 Schulsanitäter/innen (9 Jungen und 7 Mädchen). Diese sind von Montag bis Freitag in den Pausen im Arztraum (Sanitätszimmer) anzutreffen. Wir bemühen uns dabei auch an jedem Tag ein Mädchen dabei zu haben, damit ihr entscheiden könnt, von wem ihr behandelt werden möchtet. Ihr könnt uns jeder Zeit verständigen, damit wir euch optimal beraten und helfen können. Was meinen wir damit und wie verständigt ihr uns, werdet ihr euch jetzt fragen? Nun, diese Fragen können wir euch ganz einfach und schnell erklären. Seit neuestem haben die Schulsanitäter/innen im Dienst Funkgeräte, die diese mit in den Unterricht nehmen. Sie werden durch die Sekretärinnen, Brigitte Blana, Matina Becker und Kirsten Breit, alarmiert und bestätigen diese Anforderungen. Solltet ihr nicht die Möglichkeit haben zum Sekretariat zu gehen, da ihr stark verletzt seid, dann schickt einen Freund oder eine Freundin, welche den Sekretärinnen sagt, wo ihr seid, somit können wir direkt zu euch kommen. Damit ihr dabei bestens versorgt werdet, leisten wir in erster Linie Erste-Hilfe, aber wir sind auch für eure Sorgen und Nöte da. Solltet ihr vielleicht etwas auf dem Herzen haben und ihr denkt, ihr könnt es niemandem anvertrauen, dann könnt ihr natürlich auch zu uns kommen. Alle unsere Schulsanitäter/innen unterliegen einer Schweigepflicht, damit sicher gestellt ist, dass eure Geheimnisse auch eure bleiben. Bitte stellt immer sicher, dass ein/e Sanitäter/in euch behandelt, sei es für ein Kühlpack oder ein Pflaster zu kleben. Wir erklären euch dabei, was wir machen und wie wir vorgehen, vor allem aber tragen wir euch in ein Verbandsbuch ein, dies dient dazu, dass ihr später, bei vielleicht auftretenden Nebenwirkungen, auch versichert seid. Ab jetzt wird sich auch einiges
im Schulsanitätsdienst ändern. So arbeiten wir zur Zeit daran ein Fach
aufzubauen, wo Anforderungen des Schulsanitätsdienstes abgegeben werden können.
Dies wird so aussehen, dass Lehrer/innen aber auch die Stufensprecher/in bzw.
SV-Vertreter einen vorgefertigten Zettel in ein solches Fach legen können. Wir
bemühen uns dann eine entsprechende Anzahl an Schulsani’s bereitzustellen.
Ganz aktuell war es hier bei dem Sponsorenlauf vor einigen Wochen, welcher ohne
große Verletzungen zu Ende ging. Um jeder Zeit gut ausgebildet zu sein, treffen
wir uns jeden Mittwoch um uns fortzubilden. Außerdem treffen wir uns immer noch
zwei Mal pro Halbjahr um an einem Nachmittag für euch Neues zu lernen, aber
auch Wissen zu wiederholen bzw. zu vertiefen. Wir lernen nicht nur über
Erste-Hilfe Maßnahmen, sondern auch über das Umgehen mit dem Patienten, Teamfähigkeit
und Hilfsbereitschaft. Durch dieses neue Wissen, welches wir uns jeder Zeit
aneignen, bleiben wir sehr motiviert und stehen hinter dem was wir euch
vermitteln wollen. Um nicht nur Erste-Hilfe leisten zu können, sondern auch
weitere sanitätsdienstliche Maßnahmen einleiten zu können, steht uns ein
Koffer zur Verfügung, welcher Geräte wie Beatmungsmaske oder Halskrause
beinhaltet. Hierbei möchten wir vor allem Dominic Tchorz danken, welcher uns
diesen Koffer aus eigenem Bedarf zur Verfügung stellt. Erfolgreich war auch die
Vorstellung der Schulsanitäter/innen beim Tag der offenen Tür des DRK Hennef.
Dort konnten wir erfolgreich das System Schulsanitätsdienst vorstellen und
unser Können mit Hilfe von Übungen unter Beweis stellen. Wir stellten dort
einen Stand auf, wo Blutdruck durch unsere Sanitäter/innen gemessen wurde. Mit
Hilfe eines DRK Mitarbeiters wurden später einigen Schulsanitäter/innen Wunden
geschminkt, welche für Übungen gedacht waren. Wir gingen mit den Mimen
(geschminkte „Patienten“) zu anwesenden Gästen und baten diese um Hilfe.
Somit konnten wir im Publikum Vertrauen aufbauen, aber auch unser Können
zeigen. Dabei war uns wichtig, Tipps und Tricks beim Anlegen von Verbänden, der
stabilen Seitenlage oder beim Abnehmen von einem Motorradhelm zu zeigen. Wir begrüßen es, dass nun
auch Jost Wiebecke bei uns tätig ist und uns in Zukunft unterstützt. Auch möchten
wir bekannt geben, dass Christoph Pelz zum Schulsanitätsdienstsprecher wieder
gewählt wurde, welcher letztes Jahr erstmals diese Aufgabe übernahm. Brigitte
Reyes arbeitet mit allen Jahrgängen zusammen und stellt hierbei unsere
ununterbrochene Weiterbildung sicher. Um unsere Neuzugänge kümmert sich Anja
Gerner jeden Donnerstag in der AG der Jahrgänge 5 - 7. Sie wird unterstützt
vom Herrn Steinhauer des DRK Hennef. Abschließend möchten wir allen
Beteiligten für ihre unermüdliche Unterstützung danken. Solltet ihr, liebe
Schüler/innen, nun doch Interesse am Schulsanitätsdienst gefunden haben, so
sprecht doch Anja Gerner, Brigitte Reyes, Jost Wiebecke oder Christoph Pelz an.
Überzeugender Auftritt unserer jüngsten Fußball-Mädchen Die erst seit ein paar Wochen
an unserer Gesamtschule aufgenommenen Schülerinnen zeigten in der 1. Runde des
Kreismeisterschaftsturniers in der Wettkampfklasse IV
(Jahrgänge 1998/99) eine herausragende Leistung und erreichten verdient
als Turniersiegerinnen die nächste Runde. Auf unserem Kunstrasenplatz
traten außer unserer Schule die Realschule Niederpleis sowie das Gymnasium zum
Altenforst aus Troisdorf zum Mädchenfußball-Turnier an. Im ersten Durchgang
mussten alle Mädchen Technikübungen absolvieren, die als Mannschaftswettbewerb
aus Dribbeln, Passen und Torschuss bestanden. Die Ergebnisse dieses Durchgangs
wurden als Anfangs-Spielstand für die nachfolgende Spielrunde (2 x 15 Minuten)
mitgenommen. Hier lagen zunächst noch alle Schulen eng beieinander: zweimal
wurde mit einem Unentschieden (1 : 1) gestartet und einmal lagen unsere Mädchen
gegen das Gymnasium zum Altenforst mit 1 : 0 vorne. Bereits im ersten Spiel gegen
Niederpleis ließen unsere Mädchen ihre Klasse aufblitzen und führten bereits
zur Halbzeit mit 7 : 0. Auch in der 2. Halbzeit blieben die Mädchen
konzentriert und konsequent, so dass ein Kantersieg von 14 : 0 ( plus 1 : 1 aus
dem Technikwettbewerb) heraussprang. Das zweite Spiel zwischen Niederpleis und Troisdorf war äußerst spannend und sehr umkämpft. Hier konnten die Niederpleiser Mädchen nach einem frühen Rückstand das Spiel mit einem enormen Kampfwillen noch umbiegen und mit 2 : 1 den Platz als Siegerinnen verlassen. In diesen beiden Schulteams waren kaum Vereinsspielerinnen beteiligt. Beim dritten Spiel merkte man
den Troisdorferinnen bereits einen Kräfteverschleiß an. Unsere Mädchen –
mittlerweile durch die restliche Sportklasse und deren Klassenlehrerin, Ordie
Weiland, begeistert unterstützt – zeigten von der ersten Minute an, dass sie
wiederum gewillt waren, in den 30 Minuten konsequent auf Torejagd zu gehen. Dies
gelang äußerst beeindruckend und die armen Troisdorferinnen verloren sogar
noch mit einem Tor mehr als zuvor die Niederpleiserinnen. Fast jeder Angriff
wurde mit einem Tor abgeschlossen und am Ende stand es nach vielen gelungenen
Aktionen 15 : 0 ( plus 1 : 0 aus dem Technikwettbewerb). Unsere Torfrau Sarah
brauchte nicht einmal einen Torschuss zu halten. Den Mädchen, insbesondere den
Angreiferinnen, gebührt ein Riesenlob. Es spielten und zauberten:
Jolanda Birtgen, Selina Buchmann (3 Tore), Marie Jaeger (9 Tore), Kristin Kosel
(8 Tore), Sarah Mädel (Torfrau), Milena Noll, Fabienne Rehorst, Nina Stark,
Sofie Thiel (9 Tore), Annika Wilde.
Eine gute Berufsorientierung ist der Schlüssel zum Erfolg
Unter der Leitung von Thomas Lohr finden in den Klassen 9 dementsprechend je eine berufsorientierende Veranstaltung im Klassenverband zu Beginn des Schuljahres statt mit dem allgemeinen Thema: Berufswahlvorbereitung als Prozess, Hilfen der Berufsberatung und Kennen lernen von schulischen und betrieblichen Ausbildungsmöglichkeiten. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird jeder/m Schüler/in ein Exemplar der Schrift Beruf Regional der Agentur für Arbeit Bonn ausgehändigt. Eine weitere berufsorientierende Veranstaltung im Klassenverband findet im PC-Raum der Schule statt zu den Themen: Kennen lernen von Internetangeboten zum Thema Berufswahl und zur Ausbildungsstellensuche, u. a. insbesondere www.arbeitsagentur.de mit der Jobbörse, Berufenet, Berufe.tv und Kursnet sowie eine berufsorientierende Veranstaltung in den Klassen 10 im Klassenverband kurz vor den Halbjahreszeugnissen im Januar/Februar zum Thema: Schulische Bildungsangebote an Berufskollegs, Anmeldeverfahren und Anmeldefristen. Weitere individuelle
Einzelfallberatungen werden den Schüler/innen der Jahrgänge 9 und 10 und deren
Eltern in zwei festen wöchentlichen Sprechstundenzeiten durch unseren
Beratungslehrer Georg Dahlberg angeboten. Weitere interessante
Informationsangebote entnehmen Sie bitte der Startseite unsere
Gesamtschul-Homepage unter dem Link Berufswahlorientierung.
Auftaktveranstaltung zu den „Highlights der Physik“ in Köln Die Auftaktveranstaltung zu den
Highlights der Physik moderierte Ranga Yogeshwar, der auf der Bühne im Kölner
Gürzenich hochkarätige Gäste begrüßte. Nach einer sehr anschaulichen
Demonstration der Kepplerschen Gesetze zeigte sich die Ministerin für Bildung
und Forschung Annette Schavan engagiert und schaute sich zusammen mit Yogeshwar
ausgewählte Jugend Forscht-Arbeiten an. In einer Talkrunde u. a. mit DPG-Präsident
Gerd Litfin wurde die Bedeutung der Physik, ihre Wahrnehmung in der Öffentlichkeit
und ihre Förderung in der Schule diskutiert. Die junge Ingenieurin Jeannette
Heide erzählte von ihrer Arbeit und erläuterte auf witzige Weise ihre
Experimente in der Schwerelosigkeit während eines Parabelflugs. Hanna von
Hoerner führte ein Marsmobil vor, das in ihrer Firma im beschaulichen
Schwetzingen hergestellt wird. Die Talkrunde mit dem Kölner Autor Frank Schätzing
(der Schwarm) und dem Astronauten Reinhold Ewald, der 16 Tage auf der MIR
verweilte, war eine interessante Abwechslung. Die fast 4-stündige Show wurde aufgelockert durch Enzo Paolo, einen Zauberer, der besonders mit seinen bunten Pompons das Publikum zum Rasen brachte. Die Tanzgruppe Shekatak aus Israel präsentierte eine atemberaubende Bühnenshow mit sehr sportlichen Einlagen. Eine Lasershow leitete ästhetisch zu faszinierenden, völlig lautlos dahin gleitenden Flugobjekten über, die u. a. durch Lonenantriebe in der Luft schwebten. Die WARR (Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft für Raketentechnik und Raumfahrt) aus München präsentierte einen Space Elevator, der bei einem Wettbewerb in Japan mit einer offiziellen Zeit von 52 Sekunden auf 150 Metern und einer freien Fahrt mit knapp fünf Metern pro Sekunde den 1. Preis erzielte. Die Veranstaltung steigerte
sich kontinuierlich und geradezu auf dem Höhepunkt wurde Sebastian Althapp zum
Thema moderne Antriebe auf die Bühne gebeten. Sebastian plauderte mit Ranga
Yogeshwar über seine Jugend Forscht Arbeit zu Hybridraketenantrieben. Ein Video
eines Testlaufs, mit beeindruckendem Flammenauswurf, wurde zur Erläuterung
eingeblendet. Sehr eloquent und gelassen berichtete Sebastian über seine
Forschungen, neue Entwicklungsansätze und verwies stolz auf den unglaublichen
Schub seines Triebwerks. Natürlich erwähnte er auch die Physikusse, die
freitags die Physikräume der Gesamtschule Hennef stürmen und die drei Betreuer
(Nina und Ingo Wentz sowie Felix Bilz), die ihn bei seiner Jugend Forscht-Arbeit
unterstützten. Auf die Frage, wohin seine Reise denn nun gehen soll antwortet
Sebastian bescheiden: nach Bonn in den Vorkurs Physik. Wir werden sicherlich in
Zukunft noch viel von seinen Forschungen und Entwicklungen hören.
Salve Roma! Iter et excursiones discipulorum Latinitatem studentium ROMAE X kalendas Iulii MMIX – VI kalendas Iulii MMIX!
Unsere Unterkunft „Country Club Castelfusano“ lag etwas außerhalb der Stadt und trotzdem wurde uns ein angenehmer Aufenthalt geboten. Nach unserer Ankunft bezogen wir die Bungalows und ließen den Tag am Strand und Meer ausklingen. Am nächsten Morgen brachen wir
früh auf, da wir viele Sehenswürdigkeiten besichtigen wollten. Unsere erste
Station war das „Colosseo“, danach waren wir auf dem Forum Romanum. Es war
beeindruckend zu sehen, wie die Römer damals gelebt haben und was sie schon zu
den damaligen Zeiten architektonisch leisteten. Danach machten wir es uns auf
der spanischen Treppe bequem und fast jeder von uns warf eine Münze in die
„Fontana di Trevi“. Auch die Engelsburg, den Tiber und das Pantheon nahmen
wir in Augenschein.
Die
Sambalinos in LePecq und Paris vom 18. - 20.09.09 Der Partnerschaftsverein
Hennef-LePecq hatte unsere Sambagruppe für ein Wochenende nach LePecq zu einem
internationalen Kulturfest eingeladen. „Le Pecq, Le Pecq, wir fahren nach Le
Pecq!“ In dieser euphorischen Stimmung trafen wir uns am 18.09.2009 um 12:30
Uhr am Hennefer Bahnhof. Alle waren in ausgelassener Stimmung und auch die
„Bandkollegen“ von der St. Simon-und-Judas-Kirche, die uns nach Le Pecq
begleiteten, wurden herzlich aufgenommen. Gegen 13:15 Uhr begann die Stimmung zu
schwanken, da unser Reisebus eigentlich um 13:00 Uhr eintreffen sollte. Erst
gegen 14:45 konnten wir endlich den Hennefer Bahnhof verlassen. Die doch recht
lange Wartezeit überbrückten wir mit Spielen und musikalischen Einlagen.
Nachdem wir das Equipment der Band „Hennef Geistingen Rock“ an der
Realschule eingeladen hatten, ging es endlich richtig los: Richtung Le Pecq. Die
8-stündige Busfahrt gestaltete sich sehr vergnüglich: wir lasen, plauderten, hörten
Musik und sangen viele Lieder, die von dem Gitarristen der
Hennef-Geistingen-Rocker begleitet wurden. „Ich seh` ihn, ich seh`
ihn!“ „Wo?“ „Ach, ja, da, da.“ „Der Eifelturm, der Eifelturm!“ Spät
war es geworden, als wir durch Paris fuhren und den beleuchteten Turm aus der
Ferne bestaunten und alle spürten, wie die Anspannung stieg,
je näher wir unserem Ankunftsort kamen. Gegen 22:30 Uhr erreichten wir
endlich Le Pecq, wo unsere Gastfamilien schon sehnsüchtig warteten. Leider
musste der geplante Empfangscocktail wegen der Verspätung ausfallen. Mit
gemischten Gefühlen begrüßten wir unsere
Gasteltern. Wie wird es wohl werden? Sind sie auch nett? Unsere Bedenken
verflogen jedoch rasch und trotz einiger Verständigungsschwierigkeiten wurden
wir sehr, sehr herzlich aufgenommen
und während des ganzen Wochenendes umsorgt. Am nächsten Morgen trafen sich
alle Deutschen auf dem Fête Internationale wieder. Nach einer kurzen
Besprechung erkundeten wir den Festplatz, auf dem über zwanzig Nationalitäten
ihre Spezialitäten aus Küche und Kultur anboten. Gegen 11:45 Uhr startete dann
auch das Bühnenprogramm mit unserer Geistinger Band, deren Lieder das zu Anfang
noch spärliche Publikum mit viel Applaus würdigte. Dann waren wir an der
Reihe: noch schnell ein letztes Zurechtzupfen unserer bunten Kostüme, dann ging
es auf die Bühne. Zwanzig Minuten lang zeigten wir unser Können und lieferten
eine gute Show und freuten uns über den anschließenden Applaus und die
Begeisterung des Publikums. Bis 15 Uhr hatten wir dann wieder freie Zeit, die
wir bei den Auftritten der anderen Kulturen, mit Proben in letzter Minute oder
dem Faulenzen in der warmen Sonne verbrachten. Besonders beeindruckend fanden
wir den Auftritt der Asiaten, die Kampfkunst demonstrierten. Mittags gab`s dann
gegen die knurrenden Mägen die verdiente Belohnung: Pizza, Pizza, Pizza. Der Festplatz füllte sich nach
und nach immer mehr und bei unserem zweiten Auftritt war die Stimmung auf dem Höhepunkt!
Gerade richtig für eine unserer besten Präsentationen: das Publikum war
begeistert. Wir spielten deutlich entspannter und sicherer als am Vormittag und
verließen die Bühne glücklich und sehr zufrieden mit der Darbietung. Nun
hatten wir noch einmal zwei Stunden Zeit, bis wir von unseren Gastfamilien
abgeholt wurden, um mit ihnen den Abend zu verbringen. Am Sonntag, dem letzten Tag auf
französischem Boden, tauschten wir letzte E-Mail-Adressen aus und
verabschiedeten uns herzlich und ein wenig traurig von unseren Gastfamilien. Um
9:30 Uhr ging es dann wieder los zu
einem Ausflug nach Paris. Unsere
erste Station war –natürlich- der Eifelturm, den wir ausgiebig bestaunten.
Hier deckten wir uns reichlich mit Souvenirs, vor allem Mini-Eifeltürmchen,
ein. Von da aus ging es weiter mit der Metro zur Notre Dame. Unterwegs aßen wir
etwas und untersuchten jeden Souvenirstand. Bei inzwischen wieder bestem
Wetter erreichten wir die Kathedrale, die uns alleine von ihrem Äußeren mächtig
beeindruckte. Wir spazierten ein wenig an der Seine entlang und fuhren dann,
wieder mit der Metro, zu unserer letzten Sehenswürdigkeit, dem Louvre. Natürlich
waren alle ganz begeistert von der Glaspyramide, doch auch der kleine Arc de
Triomphe hat uns gut gefallen, den wir wiederum aus Zeitmangel nur von außen
bestaunen konnten. Am Louvre holte uns dann unser
Reisebus ab und zum Abschluss fuhren wir über die berühmte Champs-Elysée
direkt auf den Arc de Triomphe zu. Von hier aus machten wir uns nun richtig auf
den Rückweg nach Deutschland. Müde, aber glücklich, zufrieden und voller
neuer Eindrücke und mit sehr guter Stimmung kamen wir spät abends zu Hause in
Hennef an. Das Plakat „Sambalinos on Tour 2009“ wurde wieder eingerollt und
verwahrt und wir überlegten am Ende, wo denn der nächste Auftritt stattfinden
könnte….Charlotte hat da bereits eine Idee…Sie auch? Dann fragen Sie an
unter sambalinos@web.de
DELF-Diplome
des französischen Bildungsministeriums überreicht „Sind die „echten“ Diplome schon da?“ Das war eine der ersten Fragen, die mir im Französischunterricht des achten Jahrgangs nach den Ferien gestellt wurde. Mit „echt“ waren die DELF-Zertifikate gemeint, die direkt vom Bildungsministerium der französischen Regierung ausgestellt und verschickt werden, der Beleg für das erfolgreiche Bestehen der bereits im Januar abgelegten und - wie wir seit April wissen – gut bestandenen Prüfung. Leider musste ich oft verneinen, denn in Frankreich findet die „rentrée“, der Wiederbeginn des Unterrichts und der Arbeit öffentlicher Institutionen nach der Sommerpause, erst im September statt. Nun sind sie endlich
eingetroffen und konnten den erfolgreichen Prüflingen überreicht werden. Schulleiter Wolfgang Pelz würdigte
das Engagement der Schüler/innen und lobte ihre hervorragenden Ergebnisse. Er
betonte, dass sie mit diesem Zertifikat auch bei späteren Arbeitsgebern
Pluspunkte sammeln könnten und wünschte ihnen für das weitere Französischlernen
und die eventuell angestrebten DELF-Prüfungen höherer Niveaus viel Erfolg. Nochmals herzlichen Glückwunsch
zum DELF-Diplom A1 an: Laura Brück (8e), Katharina Dargatz (8e), Bianca Hohn
(8c), Malte Klein (8f), Simona Koch (8e), Julietta Krieg (8d), Laura Mühlichen
(8e), Janika Münzel (8e), Niko Reinhard (8e), Max Rödiger (8e), Kira Rosenthal
(8e), Julia Schmidt (8d), Joana Scholten (8a), Paulina Tebernum (8c), Jan
Teichmann (8f) und Muriel Thiers (8d). Zum DELF-Diplom B1 gratulieren wir Maike
Rolf (Jgst. 12) herzlich. Ab Januar wird für Schüler/innen,
die das Niveau A2 anstreben, eine AG außerhalb des Unterrichts angeboten, die
auf die Prüfung 2011 vorbereiten soll. Teilnehmen können alle Französisch-Schüler/innen
des achten und neunten Jahrgangs – auch wenn sie die Prüfung zu A1 nicht
abgelegt haben. Interessenten können sich zwecks Terminabsprache bei Maria
Becker-Just melden.
VIP – Plätzchen
Alleine schon die Aufzählung lässt das Wasser im Munde zusammenlaufen. Da gab es Ingwer-Plätzchen, Nussecken, American Cookies, Schwarz/Weiß-Gebäck oder Cantucinis. Und Wozu das Alles? Manchmal kann es durchaus ein
Highlight sein, wenn „man“ zur Schulleitung gerufen wird. Im besten Falle
wird „man“ gar geladen, denn dann passiert das, was des Rätsels Lösung
ist: VIP – Plätzchen werden
gereicht.
Einschulung neue 5-er Unsere Einschulung war ein
aufregendes Fest! Als wir nach der Kirche in die
Mensa kamen, spielten die Klassen 8b, 7b und 6b verschiedene Stücke zur
Unterhaltung. Danach hielten Wolfgang Pelz, Jochen Herchenbach und Petra Mock
Ansprachen, mit denen sie versuchten, uns die Angst zu nehmen.
Das fanden wir schön, weil wir doch alle sehr gespannt waren. Schließlich
gingen wir ins Bistro, wo Buttons lagen, an deren Farben wir erkennen konnten,
in welche Klassen wir kommen. Jetzt wussten wir endlich, wer unsere
Klassenlehrer/innen waren. Gemeinsam mit unseren neuen Mitschüler/innen gingen
wir bei strahlendem Sonnenschein durch ein Spalier aus Sonnenblumen in unsere
Klassen. Dort spielten wir Spiele zum Kennen lernen. Einige Zeit später gingen
wir nach draußen und ließen nach gemeinsamen Rückwärtszählen unsere
Luftballons im Rondell in die Luft
steigen. Das war sehr spektakulär. Im Anschluss machten wir
Klassenfotos an verschiedenen Orten. Die 5d zum Beispiel am Beach-Volleyballnetz.
Jetzt war die aufregende Einschulung leider schon vorbei. Viele gingen noch mit
ihren Eltern in der Mensa essen und wollten auch danach gar nicht nach Hause.
Aber wir haben ja schließlich
noch ein paar Schuljahre vor uns.
Erster
Austausch mit der BARKING ABBEY SCHOOL, London
Barking Abbey School: Eine Gesamtschule im Osten von London gelegen, die viele Kinder asiatischer Herkunft besuchen. Die Schule: Hochmoderne Ausstattung in vielerlei Hinsicht insbesondere im Musik-/ Sport- und Theaterbereich. So nah an London, bot es sich
natürlich an, die City mit all ihren Sehenswürdigkeiten und Reizen zu besuchen
und zu besichtigen. Bei strahlendem Sonnenschein und sehr warmen Temperaturen
genossen es unsere Schüler/innen, neue Eindrücke von London zu sammeln. Am Rückflugtag (abends) wurde den Schüler/innen ein individuelles Tagesprogramm von Seiten der Eltern geboten. Der Rückbesuch der Gäste in Hennef: Nach dem Besuch einiger Unterrichtsstunden war auch hier ein umfangreiches Besichtigungsprogramm angesagt und bei (fast) allen Ausflügen spielte das Wetter mit. Köln, Bonn, ein Aufstieg zum Drachenfels, Schlittschuhlaufen im Ice-Dome in Troisdorf und das Phantasialand standen auf dem Programm. Höhepunkt des Aufenthalts war der Sponsorenlauf, an dem auch unsere Gäste teilnahmen (wenn auch ohne Sponsoren). So viel „Laufen“ waren unsere Gäste eigentlich nicht gewohnt, gaben aber ihr Bestes. Eine kleine „Farewell-Party“
im Bistro unserer Schule mit den beteiligten Eltern rundete den Abend mit viel
Essen und Trinken ab. Auch den begleitenden
englischen Kolleg/innen hat dieser Austausch mehr als gefallen und somit steht
einer Wiederholung nichts mehr im Weg.
England Exchange 2009
Tag 3 begann ebenfalls mit der
ersten Stunde Unterricht. Danach zog es uns nach Bonn, wo
wir unter anderem eine Bootstour auf dem Rhein machten. Am Freitag war dann Schule
angesagt, was die englischen Schüler/innen nicht gerade bedauerten. Wie sonst auch, wurde das
Wochenende nicht geplant. Wir Deutschen überlegten uns also gemeinsame Aktionen
zu starten: Barbecue, Bowling, Schwimmen….für Jeden war was dabei.
Wie
auch in Deutschland hieß es am Wochenende „freie Zeit“. Hier überlegten
sich die Engländer/innen Aktivitäten, die fast jeder nutzte: Schwim-men,
Bowling, Shoppen, Barbecue und Kino. Zusammenfassend können wir im
Namen aller sagen, dass wir viele neue Erfahrungen sammelten und Freundschaften
schlossen.
Sexualkunde im 9.Jahrgang – Besuch von Mitarbeitern von Donum Vitae
Die Projektstunden aus Sicht
der Jungs: Am 17.09.2009 kamen in den ersten drei Schulstunden zwei ausgebildete
Personen (Oliver und Silvia) in unsere Klasse, die uns rund um die Themen
Beziehungen und Sex informieren sollten. Zuerst stellten sich Oliver und Silvia
vor. Dann spielten wir ein Vertrauensspiel und nach ca. 20 Minuten gingen wir,
die Jungs, mit Oliver in einen anderen Raum. Oliver wirkte sehr freundlich und
man konnte schnell Vertrauen zu ihm finden. Die erste Aufgabe für uns war, uns
Aussagen zu verschiedenen Aspekten, die mit Sexualität zu tun haben und die
Oliver auf Blätter geschrieben und dann im Raum verteilt hatte, zuzuordnen.
Danach haben wir diese verschiedenen Themen besprochen. Als nächstes
beantwortete Oliver die Fragen, die wir schon zwei Wochen vorher aufgeschrieben
hatten. Auf einem Plakat formulierten
wir Fragen an die Mädchen und wir schrieben auf, was unserer Meinung nach zu
einer guten Beziehung gehört. Nachdem wir uns wieder mit den
Mädchen im Klassenraum versammelt hatten, besprachen wir unsere jeweiligen
Plakate und Fragen.
Fronter
Informationsabend:
Fronter:
Datengestützter Zwischenbericht Als im Februar 2009 eine ausgewählte
Gruppe von Lehrer/innen in einer Pilotphase mit der Erprobung des
Lernmanagementsystems FRONTER begann, äußerten sich selbst die größten
Optimisten eher vorsichtig, ob und wie schnell die Implementierung von Fronter
voranschreiten werde. Seit Beginn des neuen Schuljahres steht nun FRONTER der
gesamten Schule zur Verfügung. Der Prozess der Informationssuche und der
Meinungsbildung hat in der gesamten Schulgemeinde eingesetzt. Ein datengestützter
Zwischenbericht soll diesen Prozess unterstützen. (Dem gleichen Ziel dient auch
eine öffentliche Informationsveranstaltung nach den Herbstferien. Vgl. hierzu
den nachfolgenden Beitrag.) 28.10.2008: Abschließende
Beratung der Steuergruppe und der gesamten Schulleitung. Auswahl des Produktes
FRONTER 02.12.2008: Einrichtung der
virtuellen Schule und Freigabe zur Erprobung durch die Administratoren 01.02.2009: Beginn des
Pilotbetriebes mit ausgewählten Lerngruppen 01.08.2009: Beginn des
Regelbetriebes Nutzungsstatistik Stand
27.09.2009: Zugänge: 145 Lehrende, 1598
Schüler/innen (einschließlich Ehemalige), Besucherzugang Eingerichtete virtuelle Räume:
143, davon aktuell in Nutzung: 104 Nutzer mit mehr als 5 Besuchen:
810 Nutzer mit mehr als 10
Besuchen: 654 Top Five: 517, 395, 377, 349,
280 Besuche (ohne Administratoren) Nutzer mit 0 Besuchen: 750 Gespeicherte Dokumente:1485 Plagiatskontrollen über
Ephorus: 46 Systematische
Nutzerqualifizierung: Alle Schüler/innen der
Jahrgangsstufe 5, 8, 9, 10 Methodentraining Medien (MTM) Lehrer/innen in regelmäßigen
Fortbildungsveranstaltungen des Kompetenzteams Rhein-Sieg-Kreis Lehrer/innen in direkter
Unterstützung durch die Pädagogisch-Technische Assistentin Nina Wentz Steuergruppenmitglieder durch
LVR-Infokom Datensicherheit: Der Umzug vom Server in Oslo
zum Server beim Landschaftsverband Rheinland in Köln ist abgeschlossen. Das Verfahrensverzeichnis ist
nach Prüfung durch den Datenschutzbeauftragten des LVR und durch den
Datenschutzbeauftragten für die Schulen im Rhein-Sieg-Kreis hinterlegt. Links: http://www.ge-hennef.de http://www.hennef.de/magazin/artikel.php?artikel=1842&menuid=66
Exkursion zum Hanfbach Der WPI/ NW- Kurs analysiert
die Gewässergüte des Hanfbachs Wasser ist unser wichtigstes
Lebensmittel - es hat Bedeutung in allen Lebensbereichen. Um das Bewusstsein von
Schüler/innen für unseren meist leichtfertigen Umgang mit der Ressource Wasser
zu sensibilisieren, wird im 8. Jahrgang im Fach WPI/NW das Thema Wasser
ausführlich besprochen. Zum Abschluss dieses
Themenkomplexes hatte der WPI/NW- Kurs der Klassen 9d, e und f sich entschieden,
den nahe gelegenen Hanfbach zu untersuchen. Bei unserem ersten Besuch am
Hanfbach, vor den Sommerferien, wurde der Bach auf Fließgeschwindigkeit,
Wassertiefe, Temperatur, Wassertrübung, pH-Wert und Nitrat- und Nitritgehalt
hin untersucht. Beim zweiten Besuch, nach den Sommerferien, haben die Schüler/innen
die chemische Wasserqualität des Hanfbachs ermittelt. Der Hanfbach ist ein kleiner,
schmaler Nebenfluss der Sieg, nur 19 km lang. Er entspringt in Rheinland-Pfalz,
fließt dann nach Nordrhein-Westfalen und mündet in Hennef in die Sieg. An einem sonnigen
Mittwochmorgen zogen die Schüler/innen des WPI/NW- Kurses los, ausgerüstet mit
einer Reihe von Utensilien, die man benötigt um Wasserqualität und Gewässer-Güte
zu ermitteln. Wir wollten die Wasserqualität nicht mehr nur durch chemische
Analyse bestimmen, sondern mit Hilfe wirklicher Gewässerprofis - den Bewohnern
der Gewässer selbst. Denn wer könnte besser Auskunft geben, als die Lebewesen,
die im Bach leben. Dabei gingen wir folgendermaßen
vor: Wir füllten eine Schale mit
Bachwasser und fingen dann in einem vorher festgelegten Bachabschnitt mit einem
Küchensieb vorsichtig kleine Wassertiere. Besonders viele Tiere konnten wir
fangen, wenn wir Steine vom Boden des Baches umdrehten. Viele Lebewesen saßen
auch auf der Unterseite der Steine. Die gefangenen Lebewesen wurden vorsichtig
mit einer Pinzette oder einem Pinsel in die wassergefüllte Schale gegeben.
Insgesamt fanden wir ca. 50 Wasserorganismen. Die einzelnen Organismen wurden
mit einem Pinsel aus der großen Schale in eine Petrischale getan und dann mit
der Lupe betrachtet. Zum Vergleich hatten wir eine Bestimmungstabelle mit
Abbildungen und so konnten wir genau bestimmen, um welches Tier es sich handelt.
Wir fanden Köcherfliegenlarven, Eintags- und Steinfliegenlarven, Flohkrebse,
Schnecken- und Rollenegel, einen Hakenkäfer und Strudelwürmer. Aber auch
kleinere Fische, Groppen, konnten wir fangen. Sämtliche Organismen wurden in
einer Tabelle eingetragen. Mit zunehmender Verschmutzung unserer Gewässer nimmt
die Artenvielfalt der Lebewesen ab. Dies lässt sich begründen mit der Abnahme
des Sauerstoffgehalts im Wasser. Ein Gewässer mit einem hohen Sauerstoffgehalt
beherbergt natürlich in erster Linie Sauerstoff liebende Organismen,
sauerstoffarme Gewässer Organismen, die unter Sauerstoffverbrauch die
verschmutzenden Substanzen im Bach abbauen. (Selbstreinigungskraft von Gewässern).
Die unterschiedlichen Organismen stellen also unterschiedliche Ansprüche an
ihren Lebensraum und ihr Vorkommen kann ein wichtiger Hinweis auf den Grad der
Belastung des Gewässers sein. Organismen, die
zur Bestimmung der Gewässergüte herangezogen werden können, werden
daher als Indikatororganismen bezeichnet. Die Indikatororganismen werden in Gruppen zum „Saprobiensystem“ zusammengefasst. Anhand der Häufigkeit des Vorkommens verschiedener Organismen lässt sich die Gewässergüte eines natürlichen Gewässers bestimmen. Da wir vor allem viele Exemplare von Bachflohkrebsen, Köcherfliegenlarven und Eintagsfliegenlarven fanden, aber auch eine Reihe von Egelarten, legten wir für den Hanfbach eine Gewässergüte von II-III fest. Dies entspricht einer mittleren bis starken Verschmutzung des Bachwassers.
Highlights der Physik Anlässlich des Internationalen Jahres der Astronomie stehen die Highlights der Physik in diesem Jahr unter dem Motto „Adresse Milchstraße“. Viele engagierte Studenten, Dozenten und Physikbegeisterte gestalten eine großartige Ausstellung im Kölner Gürzenich. Neben Vorträgen und Vorführungen ist der Schülerwettbewerb exciting-physics das zentrale Element der Veranstaltung. Am Dienstag zeigten die Schüler aus Köln und der Umgebung ihre selbst gebauten Marsmobile. Es ging im wahrsten Sinne des Wortes über Stock und Stein und viele hatten verblüffende Lösungen für die schwierige Strecke. Die Physikusse konnten wegen
Klausuren in diesem Jahr nicht teilnehmen. Nina Wentz hatte die ehrenvolle
Aufgabe, die Physikusse zu vertreten. Sie traf viele alte Bekannte aus
Wissenschaft und Forschung, die die Physikusse seit Jahren unterstützen. Auch
konnte sie wertvolle neue Kontakte knüpfen und Projekte auf den Weg bringen,
auf die sich die Schüler in Zukunft freuen dürfen.
Judo: 17. Urmitzer Herbstturnier
Vier Judoka des Judoclub Hennef nahmen sehr erfolgreich am 17. Urmitzer Herbstturnier teil. Das Turnier war ausgeschrieben als bundesoffenes Ranglistenturnier und gleichzeitig Kadersichtungsmaßnahme des Judoverbandes Rheinland. Entsprechend viele bekannte und erfahrene Kämpfer aus Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen traten zu den Kämpfen an. Die Vierer-Gruppe aus Hennef ließ aber trotzdem nichts anbrennen. Erster Hennefer Kämpfer war Julian Patt in der Gewichtsklasse bis 46 Kilogramm. In seinem ersten Kampf zwang Julian seinen Gegner mit einem Armhebel zur vorzeitigen Aufgabe. Danach siegte er jeweils nach Punkten. Den Finalkampf beendete Julian dann wieder vorzeitig mit einem Armhebel und errang so den ersten Platz - das erste Gold für Hennef. Danach musste Jonas Schulze ran, der nicht nur beim JC Hennef kämpft, sondern auch Schüler der Sportklasse - Gruppe Judo - der Hennefer Gesamtschule ist. In seiner Gewichtsklasse bis 40 Kilogramm kämpften unter anderem Kämpfer, die in der Rangliste des Rheinlandes über allen männlichen Jugendlichen U14 unter den ersten 20 Plätzen rangieren. Dies beeindruckte Jonas wenig: Seinen ersten Kampf beendete er nach sechs Sekunden vorzeitig mit Ippon, dem vollen Punkt. Danach ging es über die volle Kampfzeit, aber siegreich für Jonas. Im Finale musste Jonas nach der regulären Kampfzeit von drei Minuten in die Verlängerung; nach wenigen Sekunden siegte er hier mit Yuko und errang so den ersten Platz - das zweite Gold für Hennef. Bei den Mädchen traten Hannah Schneider und Johanna Schulze in der Gewichtsklasse bis 36 Kilogramm an. In dieser Gewichtsklasse wurden die Mädchen in zwei „Pools“ aufgeteilt und wieder waren namhafte Konkurrentinnen aus der rheinländischen Rangliste angetreten. Johanna durchkämpfte ihren gesamten Pool erfolgreich, indem sie in allen Kämpfen ihre jeweiligen Gegnerinnen mit schmerzhaften Armhebeln zur vorzeitigen Aufgabe zwingen konnte. Auch Hannah gewann in ihrem Pool alle Kämpfe, sodass das Finale ein Kampf zwischen den Freundinnen Hannah und Johanna war. Johanna konnte einen Wazari über die Kampfzeit retten und errang somit den ersten Platz, Hannah den zweiten - das dritte Gold und das erste Silber für Hennef. Die Trainer/innen der vier
Athleten - Astrid Krombach und Kamen Kasabov - können mit den Ergebnissen ihrer
Schützlinge sicher zufrieden sein. Ihr stetiger Einsatz und ihre Mühen haben
sich wieder einmal gelohnt.
POEM – Literaturkurs der Jahrgangsstufe 12 Die diesjährige Vorführung des Literaturkurses der Jahrgangsstufe 12 stand unter dem Motto „POEM: poetisch – offen – extrem – menschlich“. Ziel des Literaturkurses ist es, mit literarischen Texten kreativ umzugehen, sie zu deuten, zu inszenieren und sich persönlich anzueignen. Oft geschieht dies im Rahmen einer Theaterinszenierung, in diesem Jahr jedoch haben sich die Schüler/innen des Literaturkurses statt mit einem Theaterstück mit Gedichten beschäftigt.
Am Ende dieser literarischen
Expedition stand ein kurzes Programm, bestehend aus von den Schüler/innen
selbst gedrehten und geschnittenen Kurzfilmen, dem Vortrag ausgewählter Texte
sowie szenischer und tänzerischer Umsetzungen von Gedichten. Tabulos und offen wurde der Blick auf die Poesie des Menschlichen gerichtet, ohne Scheu vor unerhörten Ideen und extremen Emotionen – ein Erlebnis, an das sich die Schüler/innen des Literaturkurses ebenso gern zurückerinnern wie das Publikum der insgesamt fünf Vorstellungen.
Luftballonwettbewerb
im Jahrgang 5
Bei der Preisverleihung am 25.09.09 konnten sich folgende Schüler/innen über Buchgutscheine und Ähnlichem freuen: 1. Preis: Mike Sterzenbach, Klasse
5 F 2. Preis: Kevin Bornhold, Klasse 5
E 2.
Preis: Sonja Räder, Klasse 5 C 2.
Preis: Sophie Thiel, Klasse 5 A 3. Preis: Selina Buchmann, Klasse 5 A Der 2. Preis wurde direkt
dreimal verliehen, weil alle Luftballons im gleichen Garten hängen geblieben
waren.
Neue
Geräte in der Medienausleihe der Gesamtschule Hennef
Die Medienausleihe der
Gesamtschule Hennef verfügt seit kurzem über 2 neue Geräte, die das
Whiteboard eine beliebige weiße Wand eines Klassenzimmers interaktiv machen.
Die „Eikis“ werden auf einen beliebigen Beamer gesetzt und mit dem Laptop
verbunden. Nach einer kurzen Kalibrierung, die im Übrigen gut von den
Schüler/innen selbst übernommen werden kann, wird das Beamerbild mit
zwei Stiften bedient. Der Stift ersetzt den
Mauszeiger und man kann mit ihm malen, handschriftliche Ergänzungen einfügen,
oder auch eine Tastatur zur Eingabe heranziehen. Alle Eingaben können
selbstverständlich gespeichert werden. Das bietet völlig neue Möglichkeiten
des Unterrichts. So können bei Powerpoint-Präsentationen die Anregungen aus
der Klasse direkt eingearbeitet und einschließlich der integrierten
handschriftlichen Ergänzungen digital den Schüler/innen zur Verfügung
gestellt werden. Für die Präsentation stehen
außerdem Werkzeuge, wie ein Spot zur Verdeutlichung und eine Abdeckung, ähnlich
einem Blatt Papier bei der Overheadprojektion, zur Verfügung. Die Software ist auf den
Laptops der Gesamtschule bereits installiert und ihre Werkzeuge
sind einfach und ohne Einweisung oder Benutzerhandbuch schnell erlernbar.
Tests mit Schüler/innen der 10. Klasse während des Methodentrainings hat
ergeben, dass diese spontan gestellte Aufgaben erfüllen können, ohne das Gerät
bzw. die Werkzeuge vorher zu kennen. Ein Beispiel aus dem
Unterrichtsalltag: Mathematik E-Kurs 7F Der Kollege Ingo Wentz setzt im
Mathematikunterricht das Programm Geogebra zur Einführung der Multiplikation in
der Bruchrechnung ein. Anhand der Fahrradübersetzung mit Kettenblatt und Ritzel
wird gezeigt, wie die Übersetzung (Bruch aus Kettenblattzähnen und Ritzelzähnen)
mit der Pedalumdrehung multipliziert, die Anzahl der Hinterradumdrehungen des
Fahrrads ergibt. Die Schüler/innen können am interaktiven Whiteboard direkt
die Korrelation von Kettenblatt und Ritzel beobachten, wenn das Kettenblatt
einmal um 360° gedreht wird. So dreht sich z. B. bei einer Übersetzung von 4:1
das Ritzel viermal. Am interaktiven Whiteboard können andere Übersetzungen
sofort für alle sichtbar überprüft werden. Presenter Außerdem gibt es in der
Medienausleihe seit kurzem zwei Presenter. Mit ihnen können Powerpoint-Präsentationen
und Diashows während eines Vortrags von einer x-beliebigen Stelle im Raum
gesteuert werden. Die Bedienung ist sehr simpel, so dass auch 5. Klässler damit
gut zurecht kommen. So wird früh die Fähigkeit, vor Publikum zu sprechen, gefördert.
Liebe Eltern,
Vor Beginn und nach Ende des Unterrichts entsteht durch Fußgänger/innen, Fahrradfahrer/innen, Schulbusse, Lehrer/innen-PKWs und Privat- PKWs auf der Straße Meiersheide oft ein dichtes Verkehrsgedränge. Es ergeben sich in der Folge, besonders für Fußgänger/innen und Radfahrer/innen, unübersichtliche, gefährliche Situationen. Wenn mit dem Bau der Mehrzweckhalle an unserer Schule begonnen wird, werden zusätzlich Baufahrzeuge diese Situation verschärfen. Sprechen Sie, liebe Eltern, mit
Ihrem Kind über diese Gefährdungen und weisen Sie Ihr Kind auf ein
angemessenes Verhalten hin. Sorgen Sie bitte für eine verkehrssichere Ausstattung ihres Kindes, insbesondere durch helle Kleidung, unterstützt durch reflektierende Streifen oder Anhänger, verkehrssichere Fahrräder und das Tragen eines Fahrradhelms. Durch die
„Zubringerdienste“ für Kinder im Privat-PKW wird die gefährliche Situation
im Bereich Meiersheide, Parkplatz und Buswendeschleife noch verschärft. Deshalb sei noch einmal auf die Regelung hingewiesen, dass ausschließlich Mitarbeiter/innen der Schule mit ihren PKWs und die Schulbusse in die Wendeschleife vor dem Schultor fahren dürfen. Wir appellieren auch noch
einmal an die Eltern der Bus fahrenden Schüler/innen, ihre Kinder zu einem
fairen Verhalten beim Ein – und Aussteigen an zu halten. Drängeleien können
dazu führen, dass Kinder stürzen und unter einen anfahrenden Bus geraten oder
von nachdrängenden Kindern niedergetrampelt werden. Unterstützen Sie unsere Bemühungen,
den Schulweg für Ihr Kind ohne „Ordnungsmaßnahmen“ sicherer zu machen -
durch gegenseitige Rücksichtnahme!
Magische
Momente - Illusionen im Dunkeln Der Kurs „Darstellen &
Gestalten“ des 8. Jahrgangs präsentiert Schwarzlichttheater Ein außergewöhnliches
Erlebnis wartete auf die dicht gedrängten Zuschauer im völlig verdunkelten
Filmraum der Gesamtschule Hennef. Im Rahmen des Kulturfestes präsentierten
die Schüler/innen des Kurses „Darstellen & Gestalten“ des 8. Jahrgangs
unter der Leitung von Ulrike Biermann und Uschi Novotny-Schmandt
viel „Zauberhaftes“. Durch den, vielen als
„Discolicht“ bekannten Effekt, dass unter UV-Licht weiße und auch
sogenannte „Neon“-Farben besonders leuchten, während Schwarzes vollkommen
verschwindet, gelang es den Schauspieler/innen im Dunkeln perfekte Illusionen zu
schaffen. Da tanzten weiße Lichtpunkte im Raum und formierten sich bei ruhigen oder auch fetzigen Klängen zu immer neuen Figuren und Bildern. Ein Gespenst jagt einen Bösewicht.
Ein Skelett tanzt so leidenschaftlich, dass es sich selbst auflöst bis sein Schädel
und seine Knochen einzeln durch den Raum hüpfen. Fächer
schweben zu japanischen Klängen schwerelos im Raum und das Happy End einer
romantischen Liebesgeschichte wird durch riesige knallrot leuchtende Herzen
untermalt. Besonders begeistert gefeiert
wurde von den Zuschauern die rockende „Unterwäsche“ –Band, bei der die in
Wirklichkeit komplett schwarz bekleideten Akteure als Rockband in leuchtender
Unterwäsche auftreten und abrocken, wobei sich immer wieder– magischer Weise
– Ober- und Unterkörper voneinander lösen und tanzen können. Stürmischen
und hoch verdienten Applaus ernteten die zuletzt völlig durchgeschwitzten
Schauspieler/innen des Kurses vom begeisterten
Publikum. Da eine weitere Veranstaltung wegen vieler Erkrankungen ausfallen
musste, wird jetzt mit Hochdruck an einem Schwarzlichtfilm gearbeitet. (Uschi Novotny-Schmandt)
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