Gesamtschule Hennef

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Elternbrief vom 20.12.2010

Liebe Eltern!

Wie gewohnt, wollen wir Sie vor den Ferien über das schulische Leben informieren.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie schöne und erholsame Weihnachtsferien!

Wolfgang Pelz                           Jochen Herchenbach

(Schulleiter)                                 (stellv. Schulleiter)

aktuell

Neue Busfahrpläne

Alte Handys sammeln  - Wir machen mit bei der Handy-Sammelaktion

Tage der „Offenen Tür“ 2010

Der Nikolaus war da …

Hurra, die Weckmänner sind da!

Sponsorenlauf der Gesamtschule Hennef 2010

In der „Weihnachtsbäckerei“

Weihnachtsbasar in der GE Hennef

Neues Whiteboard an der Gesamtschule Hennef

Kenia - Einiges ist schon geschafft!

Et löööf, oder besser: Der Bau unserer Mehrzweckhalle nimmt Züge an!

unterwegs

Klassenfahrt der 10 A nach Italien / Venetien

Studienfahrt des 13ten Jahrgangs der Gesamtschule Hennef nach Italien an den Gardasee

Der 7. Jahrgang auf großer Tour in den Bayerischen Wald

Abschlussfahrt der 10 F und 10 E an den Gardasee

Klassenfahrt der 5 A nach Prüm

Klassenfahrt der 5 A (Sport-) und 5 B (Musikklasse) nach Prüm in der Eifel

USA-Austausch 2010

Die Klassenfahrt der 7A nach Stamsried

Comenius-Konferenz in London vom 19. – 24. November 2010

 Projekte

„Ich trau mich was“ – Projekt gegen Sucht und Gewalt im Jahrgang 8

Eltern erproben sich  im sozialen Lernen

Projektwoche 2010 im 9. Jahrgang

Sexualerziehung mit Donum Vitae

Streetwork - Kooperationsprojekt

Liebe, Freundschaft, Partnerschaft

Alles sauer oder was ?- Chemie

Berufsorientierung -Elternabende im 9. Jahrgang

Projekt– Der Genetische Fingerabdruck

Methoden- und Kennenlerntage der Jahrgangsstufe 11

WPI-Schüler/innen erfolgreich bei „Hand und Fuß“

Musik

Auftritt der Bigband bei Frauenchor 77 in der Meysfabrik

Chor- und Bläserkonzert in der Liebfrauenkirche

Orchesterfahrt der 8B

Bläserklassen auf drei Martinszügen

Bläserensemble Holiday Winds auf Hennefer Weihnachtsmarkt

Bläserklasse 7B  beim Preisträgerkonzert im Kreishaus

Bläserklassen der Gesamtschule 5x erfolgreich bei Wettbewerb

Sport

Unsere Mädchen sind Fußball-Kreismeisterinnen

Tennisschulmannschaft ist Kreismeister 2010

Judokas der Gesamtschule Hennef verteidigen ihren Titel bei den Bezirksmeisterschaften der Schulen

Judokas der Gesamtschule Hennef auf internationaler Ebene erfolgreich

In der 2. Runde der Fußball-Kreismeisterschaften gescheitert

Kunst

Ausstellung physikalischer Kunstwerke

„Ich und meine Masken“  -  „2 look in 2 faces“

Wochenendarbeit am Projekt „Arte della Physica“

Neue Busfahrpläne

Ab dem 12.12.2010 gelten neue Busfahrpläne. Die geänderten Pläne können Sie hier herunterladen.

Alte Handys sammeln und die Umwelt schonen - Wir machen mit bei der Handy-Sammelaktion

In Mobiltelefonen steckt mehr, als man vermuten möchte: Sie enthalten neben Kupfer, Kobalt, Gold und Silber noch viele andere wertvolle Rohstoffe in ihrem Innenleben.

95 Prozent aller Jugendlichen haben ein eigenes Handy. Rechnerisch gesehen besitzt jeder Bundesbürger deutlich mehr als einen Mobilfunkanschluss. Eine Menge, wenn man bedenkt, dass Deutschland nur 82 Millionen Einwohner hat. Für viele Menschen ist das Handy mittlerweile ein ständiger Begleiter. Es muss nicht nur telefonieren und SMS schreiben können, sondern auch mobilen Zugang zum Web bieten.

„Elektroschrott“ nennt man häufig die veralteten oder kaputten Handys, die heute millionenfach in Schubladen lagern. „Schatzkistchen“ wäre der bessere Begriff. Denn die alten Geräte zu recyceln ist deutlich effektiver als die darin enthaltenen seltenen Metalle neu zu gewinnen.

Die Gesamtschule Hennef beteiligt sich an der Handy-Sammelaktion und kann „nebenbei“ 2000 EUR für die Schule gewinnen! Möglich macht das eine Aktion von FOCUS-SCHULE und der Deutschen Telekom. Sie rufen bundesweit Schulen zu einer Handy-Recycling-Aktion auf. Mit dem Erlös der Rohstoffe werden die Deutsche Umwelthilfe und Ärzte für die Dritte Welt unterstützt.

Alte Handys und Zubehör können im Lehrerzimmer oder beim Hausmeister abgegeben werden. Die Aktion läuft noch bis zum31.Januar 2011. Vielen Dank für die Unterstützung dieser Aktion!
(Hubertus Luke)

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Chor- und Bläserkonzert in der Liebfrauenkirche

Den abschließenden Höhepunkt des musikalischen Jahres an der Gesamtschule stellte einmal mehr das Chor- und Bläserkonzert in der Liebfrauenkirche am 9.12.10 dar.

Wie in jedem Jahr debütierte die neue Bläserklasse 5B, diesmal unter Klassen- und Musiklehrerin Astrid Kröger-Schönbach. Eine „Weihnachtsfanfare“, „Alle Jahre wieder“ und „Jingle Bells“ standen auf dem Programm. Die anwesenden Eltern und Großeltern waren zu Recht sehr gerührt und erstaunt, was ihre Kleinen in knapp drei Monaten auf den neuen Blasinstrumenten alles gelernt hatten. Die Bläserklasse 6B Unter der Leitung von Dirk Piecuch spielte schwungvoll „Can you feel tge love tonight“ und „Baby Elephant walk“. Das Weihnachtsensemble Holiday Winds unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach spielte „Cantus“, ein Stück, das besonders in der Kirche gut zur Geltung kommt, da es die gregorianischen Gesänge der Mönche nachahmt, sowie Bizets „Farandole“.

Zu Herzen gingen die Darbietungen der Chöre der Stufen 5 und 6 sowie des Chores Voices (Jg. 8-12) unter der Leitung von Maria Becker Just. Schwungvolle Weihnachtslieder, Gospels und Afrikanische Songs standen hier auf dem Programm. Begeisterungsstürme rief das virtuose Klavierspiel des jungen Jeff Lee (6B) hervor, den die Zuhörer ohne Zugabe gar nicht gehen lassen wollten. Niveauvolle Einlagen kleinerer Bläserensembles unter der Leitung von Gabrialle Acsai und Ute Poschenrieder rundeten das gelungene Programm unter der Gesamtleitung von Maria Becker-Just ab. Charmant durch das Programm führte Anna Wesemann (Jg.11). Alle Zuhörer waren sich einig, dass sie ein ganz besonderes Schülerkonzert gesehen hatten. Vielen Dank an Pfarrer Jansen und seine Mitarbeiter, die den Musiker/innen der Gesamtschule einmal mehr ermöglichten, die Kirche als Aufführungsort zu genießen.
(Astrid Kröger-Schönbach)

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Tage der „Offenen Tür“ 2010

Auch in diesem November und Dezember nutzten wieder zahlreiche Grundschulkinder gemeinsam mit ihren Eltern die Möglichkeit, sich an den Tagen der „Offenen Tür“ die Gesamtschule Hennef einmal aus der Nähe anzuschauen und kleine Unterrichtseinheiten mitzuerleben. Nach einer Stärkung in der Mensa, in der engagierte Eltern die Gäste neben den üblichen Speisen mit leckeren, selbstgebackenen Kuchen verwöhnten, folgte eine einführende Vorstellung der Schule durch die Schulleitung.

Danach konnten die kleinen Besucher zusammen mit ihren Eltern zum einen ihnen bereits vertraute Fächer besuchen und „live“ erleben, wie die Fünf- und Sechsklässler an der Gesamtschule, Deutsch, Englisch und Mathe lernen.

Zum anderen wurde ihnen auch ein Einblick in die „neuen“ Schulfächer wie HW (Hauswirtschaft), MT (Methoden-Training) oder auch CT (Computer-Training) usw. ermöglicht.

Voller neuer Eindrücke verließen die Kinder mit ihren Eltern am Nachmittag die Schule. Ein großes Dankeschön gebührt allen, die sich bereits Tage vorher darum bemüht haben, die Tage der „Offenen Tür“ für alle Interessierten so angenehm und unvergesslich wie möglich zu gestalten.
(Inge Ehrenberg)

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Klassenfahrt der 10 A nach Italien / Venetien

Am 2.10.2010 trafen wir uns um 22.00 Uhr an der Schule. Dort wurde der Bus beladen und um 22.30 Uhr fuhren wir nach einer schönen Ansprache durch unseren Busfahrer Richtung Italien. Nach einer 15-stündigen Fahrt, auf der wir uns mehrfach verfahren hatten, kamen wir dann endlich an unserem Hotel an. Nach kurzer Zeit hatten alle ihre Zimmer bezogen und die ersten Erkundungen innerhalb des Hotels abgeschlossen. Nachdem alle sich ein wenig erfrischt hatten, ging es zur ersten Erkundungstour in die Stadt von Lido di Jesolo, die, wie uns alle erschreckte, jedoch wie ausgestorben war. Zum Abendessen trafen wir uns dann alle im Hotel. Es gab typisch italienische Nudeln als Vorspeise. Der Hauptgang bestand aus einer Hühnchenkeule mit bestem „Instant-Kartoffelpüree“. Am Abend gingen wir mit der ganzen Klasse an den Strand. Hier genossen wir den ersten Abend unserer Abschlussfahrt. Am nächsten Tag ging es nach Choggio, das ist eine Kleinstadt in der Nähe von Lido di Jesolo.

Nachdem wir zusammen die Stadt erkundet hatten und allen langsam der Magen knurrte, suchten und fanden wir dann ein Restaurant, in dem wir uns niederließen und Pizza bestellten. Den Nachmittag verbrachten wir am Strand und Meer. Am dritten Tag fuhren wir nach Padua, einer sehr schönen Stadt in der Region. Dort veranstalteten wir eine Rallye, die uns durch die ganze Stadt mit ihren Kirchen, Plätzen und allen anderen Sehenswürdigkeiten führte. Am Abend ging es mit dem Bus in ein nahe gelegenes Partyviertel. Während der Rückfahrt zum Hotel wurde unser Bus zur Disco umfunktioniert, d.h. dass wir unsere Klassenlehrer, Herrn Rosteius und Frau Allißat, mit „gesitteter Unterhaltungsmusik“ und „niveauvollen Chorgesängen“ erfreuten. Am nächsten Tag mussten wir früh raus, da uns der Höhepunkt unserer Reise – Venedig – erwartete. Dort verbrachten wir den ganzen Tag. Nach der Führung durch eine Fremdenführerin, die uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten präsentierte, die aber leider schlecht zu verstehen war, durften wir uns in Venedig frei bewegen. Die Stadt hat uns sehr gut gefallen, sie war wirklich sehr beeindruckend, viel schöner noch, als wir es uns vorgestellt hatten. Den Abend verbrachten wir, nachdem wir nach Lido di Jesolo zurückgekehrt waren, wieder mit der ganzen Klasse am Strand. Unser letzter Ausflug nach Burano fand am nächsten Tag statt. Auf der Insel hatte jedes Haus eine andere poppige Farbe, was klasse aussah, besonders wenn sich die Häuser im Sonnenschein noch im Wasser der Kanäle spiegelten. Am Abend war dann Packen angesagt. Den Abschluss der Fahrt feierten wir gemeinsam am Strand. Es war ein gelungener Abend bei dem alle sehr viel Spaß hatten. Am nächsten Morgen stand frühes Aufstehen, Zimmer aufräumen und Zimmerkontrolle auf dem Programm. Nach dem Frühstück ging es in den Bus, in dem wir die letzten 15 Stunden der Klassenfahrt so gut wie möglich zu überstehen versuchten. Insgesamt hatten wir eine sehr, sehr schöne Klassenfahrt, die wir alle gern wiederholen würden.
(Timo Gölden, Lucas Knauf, 10 A)

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Wochenendarbeit am Projekt „Arte della Physica

Projektwochenenden haben die Physikusse schon mehrfach gemacht, denn Spiel und Spaß von früh bis sehr spät finden wir immer super. In der Jugendherberge in Bad Honnef möchten wir dieses Mal an unserem aktuellen Projekt „Arte della Physica“ intensiv arbeiten. Jeder Tag beginnt, wie bei uns üblich, mit gruppendynamischen Spielchen, welche Schüler/innen wie Lehrer/innen belustigen, aber auch in die Verzweiflung treiben. Alltägliche Dinge fallen auf einmal sehr, sehr schwer, wenn einem die Sprache oder das Sehen genommen werden. Wir sind immer wieder erstaunt, wie Kommunikation funktionieren kann.

Ziel des aktuellen Teils des Projektes „Arte della Physica“ sind minimalistische Bilder, die wesentliche Aspekte eines physikalischen Zusammenhangs darstellen. Ein paar Probeaufnahmen haben wir bereits in der Schule gemacht. So wissen wir ungefähr, was wir an Material brauchen und wie wir alles drapieren, damit schöne Fotos raus kommen.

Der unschlagbare Vorteil eines Projektwochenendes ist, dass das ständige Auf- und Abbauen entfällt. Wir haben in der Jugendherberge das „Theater“ gemietet. Neben einer kleinen Bühne und Sondermobiliar ist dieser Raum auch komplett verdunkelbar.
Abgesehen von endlosen Bahnen schwarzen Stoffes ist insbesondere das technische Equipment sehenswert: mehrere Hi-Tech-Kameras (Video und Foto!), verschiedene Beleuchtungen von Lightpanel über Stroboskop bis Baustrahler, mehrere Laptops, etc. pp. Lustige Details, wie zum Beispiel Knicklichter, sind uns durch ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten während der zwei Tage ans Herz gewachsen.
Nachdem einmal das Equipment in Position ist können wir uns voll auf die Fotos konzentrieren. Zwei Kameramänner arbeiten parallel  während sich die Physikusse auf der Bühne räkeln.
Nebenprodukt von „Arte della Physica“ sind Mimikstudien bei denen jeder Physikus mal so richtig zeigen kann, was er mit seiner Gesichtsmuskulatur anstellen kann. Das kommt uns jetzt zugute, denn wir können sehr gezielt Typen für Fotos einsetzen.
Mimik, Technik, Gruppendynamik – wir haben alles so gut im Griff, dass es zwei Tage lang wirklich nur darum geht, gute Fotos zu machen. Ergebnis des Projektwochenendes – und das muss man sich wirklich genüsslich auf der Zunge zergehen lassen – sind fast 3000 Fotos! Zugegeben sind die meisten verwackelt, zu dunkel, zu undeutlich, zu sonst was. Das ist normal! Viele sind aber auch gut geworden und ein paar sind absolut spitzenmässig. Zum Teil sind wir selbst überrascht von den Ergebnissen.
Wir freuen uns schon auf die weitere Arbeit am Projekt „Arte della Physica“. Zu sehen sind die Bilder unter anderem am Tag der Offenen Tür in der Gesamtschule. Weitere Termine werden auf unserer Homepage www.physikusse.de bekannt gegeben.
(Nina Wentz)

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Neues Whiteboard an der Gesamtschule Hennef

In den Herbstferien 2010 wurde das erste mobile Whiteboard in den naturwissenschaftlichen Räumen der Gesamtschule Hennef aufgestellt. Am 8. November fand eine Fortbildung von Ingo Wentz für die Lehrer/innen statt. Und alle sind sich einig: das ist ein tolles Gerät! Schon die Grundfunktionen der installieren Software easiteach sind faszinierend. Man kann Lückentexte erstellen, die von den Schüler/innen am Whiteboard mit Vorschlägen gefüllt werden. Die Texte werden auf Wunsch – auch in verschiedenen Sprachen – vorgelesen. Eingefügte Bilder können bearbeitet, aber auch eigene Kunstwerke erstellt werden. Wer kann schon aus der Hand einen einwandfreien Kreis zeichnen? Dabei hilft das Werkzeug Formenerkennung. Winkel und gerade Linien sind auch kein Problem mehr. Die Fortbildung zeigte insbesondere die Anwendung des interaktiven Whiteboards  in der Mathematik mit dem Programm Geogebra. Es ist faszinierend, wenn man selbst an den Reglern drehen kann und direkt sieht, wie sich Zusammenhänge verändern.

Seit November ist das Whiteboard ständig im Einsatz. In vielen Unterrichtsstunden wird Schüler/innen gezeigt, wie ein Whiteboard grundsätzlich funktioniert. Treiber und Software können auf dem eigenen Rechner installiert werden. Das eröffnet Schüler/innen neue Möglichkeiten, eigenes Material zu entwerfen, vorzustellen und in der Unterrichtsstunde sofort Anregungen der Klasse einzuarbeiten. Das Whiteboard wird von Lehrer/innen für vielfältige Anwendungen genutzt. Der Kunstunterricht in der Oberstufe analysiert den Aufbau bedeutender Kunstwerke mit Hilfe des Whiteboards. Plötzlich werden Zusammenhänge sichtbar. Auch ohne die Nutzung der interaktiven Möglichkeiten, zum Beispiel um einfach nur einen Film in toller Qualität mit einem perfekten Soundsystem zu schauen, ist das Whiteboard perfekt geeignet. 
Die Physikusse nutzen das Whiteboard jeden Freitag für Besprechungen, Internetrecherche, Überprüfung von Bildmaterial etc. Viele Schüler/innen bleiben freiwillig bis in den Abend hinein, nur um ein wenig zu testen, was das Whiteboard noch alles kann. Können Zungenbrecher einwandfrei vorgelesen werden? Wie gut ist die Schrifterkennung, wenn man eine echte „Sauklaue“ hat? Was passiert, wenn man mehrere Anwendungen miteinander verbindet? Lassen sich alle Arten von Bildern, Videos und Dateien in easiteach importieren und bearbeiten? Die Nachfrage und Nutzung des Whiteboards übertrifft alle Erwartungen und weitere Geräte werden sehnsüchtig erwartet.
(Nina Wentz)

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„Ich trau mich was“ – Projekt gegen Sucht und Gewalt im Jahrgang 8

Warum sind Lob und Anerkennung so wichtig, um nicht auf die schiefe Bahn zu geraten? Was kann ich tun, um mein ICH, mein Selbst-wert-gefühl, mein Selbstbewusstsein zu stärken und wo kann ich für mich „Highmacher“ oder „Kicks finden, ohne zu legalen oder illegalen Drogen greifen zu müssen?

„Ich habe viele neue Dinge gelernt, werde aber mit Drogen genauso umgehen wie vorher, weil ich auch vorher gegen Drogen war. Aber ich habe gelernt, dass es wichtig ist, anderen bei Problemen zu helfen, damit sie nicht irgendwann aus Verzweiflung süchtig werden.“ (SoS’, Klasse 8D)
Unter anderem mit diesen Fragen beschäftigten sich die Schüler/innen des 8. Jahrgangs gemeinsam mit ihren Lehrer/innen in der Projektwoche Anfang Oktober 2010.

Hier ging es zum einen um eine rein informative, sachliche Beschäftigung mit verschiedenen Arten von Drogen, vor allem aber um die Thematisierung der Folgen des Drogenkonsums und -missbrauchs legaler sowie illegaler Drogen.
„Ich habe aus der Projektwoche gelernt, dass Drogen wirklich gefährlich sind und dass man sie auf keinen Fall unterschätzen sollte. (SoS’, Klasse 8D)

So gestaltete z.B. eine Klasse nach einem einführenden „Warm-werden“ mit dem Thema z.B. mit Hilfe des „Suchtsacks“ und der Sensibilisierung für die „fließenden Übergänge“ zwischen Genuss und Sucht verschiedene Powerpoint-Präsentationen zu unterschiedlichen legalen sowie illegalen Drogen. Die Schüler/innen waren z.T. schon bei der Internetrecherche erstaunt und erschrocken darüber, wie gefährlich und folgenschwer bereits der Konsum von legalen Drogen wie Alkohol und Zigaretten für den menschlichen Körper sein kann.

   

„Ich habe Drogen wohl unterschätzt – vor allem den Alkohol – ich hätte nie gedacht, dass Alkohol so schädlich ist.“ (SoS’, Klasse 8D)
Ein Mitarbeiter der Diakonie bearbeitete mit den Schüler/innen das Thema bewusst unter Ausschluss der Lehrer/innen, sodass sich die Schüler/innen mit all ihrer Neugier, ihren Fragen und evtl. auch schon Erfahrungen dem zur Verschwiegenheit verpflichteten Herrn anvertrauen konnten.
 „Ich habe gelernt, dass man unbewusst süchtig werden kann.“ (SoS’, Klasse 8d)
Auch der Besuch einer Klasse in einer Klinik für Suchtkranke sowie der Vortrag eines Schuldenberaters hinterließen bei den Schüler/innen bleibenden Eindruck.

Ein Highlight der Projektwoche stellte in einigen Klassen sicherlich das Mixen, Kreieren und ausgiebige Probieren farbenfroher, alkoholfreier Cocktails dar. Schicke coole, köstliche, mit farbigen Zuckerrand verzierte Getränke wurden füreinander zusammengestellt und miteinander genossen.
Interessant und aufschlussreich waren auch die in den einzelnen Klassen angefertigten Konsumprofile, auf die bei anschließender Besprechung konkret Bezug genommen werden konnte. An dieser Stelle wurde Vertrauen auch innerhalb der Klassengemeinschaft aufgebaut.
„Das Vertrauen zu meinen Mitschüler/innen ist größer geworden.“ (SoS’, Klasse 8d)

Der Kinohit „Lauf um dein Leben - Vom Junkie zum Ironman“, der zunächst die unverblümte Wahrheit einer klassischen Drogenkarriere zeigt und mit Sachlichkeit sowie Gefühl den Weg eines Junkies heraus aus der Szene schildert, gab den Schüler/innen einen Einblick in den möglichen Verlauf einer „Drogenkarriere“. Vor allem thematisierte er aber den wichtigen Aspekt, dass Sport bzw. der „Kick“ beim Sport (Endorphine) eine Alternative zu Drogen darstellen kann und wie viel Kraft und Halt beispielsweise der Sport einem Menschen geben kann, der schon ganz unten war.
„Ich gehe jetzt mit offeneren Augen durch die Welt.“ (SoS’, Klasse 8d)
(Britta Almstedt)

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Eltern erproben sich  im sozialen Lernen

Trotz klirrender Kälte und verschneiter Straßen konnte der Didaktische Leiter Ralf Pieper ca. 20 Eltern aus dem 5. Jahrgang zum  Arbeitskreis „Soziales Lernen an der Gesamtschule Hennef“ begrüßen. Nach einer theoretischen Einführung in das Konzept des Sozial- und Tischgruppentrainings, wie es in den Jahrgängen 5 und 6 implementiert ist, erlebten die Erwachsenen den gruppendynamischen Lerneffekt einzelner Übungen in der praktischen Anwendung. Wir Trainer  (Wolfgang Keuchel und Christa Becktepe) erfreuten uns am regen Interesse und dem Spaß, mit denen die Erwachsenen die ihnen gestellten Kooperationsaufgaben lösten.

In der anschließenden Diskussion wurde der Wunsch zum Ausdruck gebracht, auch über die Jahrgänge 5 und 6 hinaus, Trainingseinheiten zur Steigerung der Sozialkompetenz im Fächerkanon der Klassen 7 – 9 zu integrieren.

Für den nächsten Eltern-Arbeitskreis 2011 wünschten die Anwesenden sich vom Beratungsteam der Gesamtschule das Thema „Lernen lernen“.
(Fotos:. K. Kornath ) (Ch. Becktepe, Beratungslehrerin)

 

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WPI-Schüler/innen erfolgreich bei „Hand und Fuß“

Unsere Schülersprecherin Elena Plaumann bei landesweitem Schüler-Wettbewerb ausgezeichnet

Fünf Schüler/innen des  WPI-Kurses  Naturwissenschaften Jahrgang 10 und nun in der Oberstufe,  ließen sich vor den Sommerferien motivieren, ihre sorgsam erstellten Projektmappen beim Wettbewerb „bio-logisch“ einzureichen. Dieser Einzelwettbewerb richtet sich an Schüler/innen aller Schulformen und obliegt der Schirmherrschaft des NRW-Schulministeriums. In diesem Jahr war die Konkurrenz besonders groß, denn rund 7000 Schüler/innen hatten sich beteiligt. Das diesjährige Forschungsthema „Hand und Fuß“ für die Klassen 5-10 regte viele Teilnehmer/innen aus ganz Nordrhein-Westfalen zu kreativen Einsendungen an.

Was unsere Jugendlichen mit ihren umfangreich beschriebenen und visualisierten Selbstversuchen beisteuerten, hatte „Hand und Fuß“. Elena Plaumann erreichte mit ihrer Projektarbeit einen Platz unter den besten Schüler/innen in NRW ihrer Jahrgangsstufe und wurde zur offiziellen Siegerehrung Ende September in die Düsseldorfer Akademie der Wissenschaft eingeladen (s. Foto). Das auch die anderen vier Jugendlichen besonders begabt sind, biologischen Fragestellungen und Phänomenen auf den Grund zu gehen, zeigt ihr Ergebnis: Alexander Stachelhaus, Nora Breuer, Tamina Bellinghausen und Elena Hambitzer erhielten zur Anerkennung ihrer überdurchschnittlichen und von Erfolg gekrönten Leistungen eine Urkunde. 

Wir gratulieren allen Schüler/innen und wünschen, dass sie ihre Neugierde und Motivation zum naturwissenschaftlichen Forschen behalten.
Die diesjährigen Preisträger der Klassen 9 und 10 kommen aus ganz NRW
(Ch. Becktepe, betreuende  Fachlehrerin,
Foto: Wilfried Budde/bio-logisch!)

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Projektwoche 2010 im 9. Jahrgang

In diesem Jahr stand unsere Projektwoche unter dem Titel „Berufsorientierung“.

Am Montag begann die Woche der 9 B mit einem „Benimmtraining“, „Bewerbungsoptimierung“ und einem Einblick in Einstellungstests. Zum Abschluss stellte sich Herr Lohr von der Bundesagentur für Arbeit vor. Es war eine Fülle von Informationen!

Am Dienstag ging es dann nach Köln zur „Rheinenergie“. Dort haben wir viele Eindrücke und Informationen über die Bewerbung und die Ausbildungsmöglichkeiten in der „Rheinenergie“ bekommen.
Am Mittwoch erfuhren wir viel Wissenswertes in einem Workshop der IHK. Bei einer „Schwächen- und Stärkenanalyse“ ging es um jeden ganz persönlich.
Am Donnerstag stellte sich zunächst das Berufskolleg Hennef vor. Der Tag wurde mit Informationen von der Industrie und Handelskammer abgeschlossen.
Am Freitag endete die Woche mit einer Betriebsbesichtigung der Firma „emitec“ in Lohmar.
Bei ausführlichen Gesprächen und einer Werksbesichtigung gab es viele Fragen und Antworten.
Wir wurden ausgesprochen freundlich empfangen und nach einem gemeinsamen Mittagessen mit XXL-Burgern in die Ferien verabschiedet.
Es war eine Woche voller Informationen und gemeinsamer Aktivitäten mit der Klasse.
(Ute Biermann  / 9 B)

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Studienfahrt des 13ten Jahrgangs der Gesamtschule Hennef nach Italien an den Gardasee

Der Startschuss unserer letzten gemeinsamen Studienfahrt begann für die Schüler/innen des Abiturjahrgangs der Gesamtschule Hennef und deren betreuende Lehrer/innen in der Nacht vom 02. auf den 03. Oktober 2010.

Wir reisten nach Italien in die Stadt Lago di Garda. Unsere Unterkunft befand sich in der großzügig angelegten Apartmentanlage Poiano, die uns zusätzlich Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung bot.

Am Montag, 04. Oktober besichtigten wir die wunderschöne Wasserstadt Venedig.

Der Leistungskurs Mathe informierte uns vor Ort über den Dogenpalast, die Seufzerbrücke und weitere Sehenswürdigkeiten. Danach erklärte uns eine Reiseführerin die geschichtlichen Ereignisse und Hintergründe des Markusplatzes, des Dogenpalastes und des Markusdoms. Unsere Führung endete an der Rialtobrücke, ab dort bestand die Möglichkeit eine eigenständige Freizeitgestaltung zu unternehmen.

Am nächsten Tag unternahmen wir einen Ausflug in die Stadt Malcesine, die direkt am Gardasee gelegen ist. Auf den Spuren Goethes besichtigten wir die Burg Castello Scaligero, der Leistungskurs Deutsch veranschaulichte Goethe's Aufenthalt in Malcesine und dessen Burgbesichtigung während seiner Italienreise im 18. Jahrhundert anhand einer kleinen Aufführung.

Nach der Burgbesichtigung hatten wir Schüler/innen die Gelegenheit den Nachmittag nach unserem Geschmack zu gestalten. Es wurden uns verschiedene Programmpunkte vorgestellt, unter denen wir nach Belieben auswählen konnten:

Eine Schülergruppe fuhr mit Frau Borkenhagen, Frau Brüsehof und Frau Georgantopoulos in einer Gondel auf den Berg Monte Baldo, dort war es möglich eine kleine Wanderung zu unternehmen und die scheinbar unberührte Natur zu erleben. Die andere Schülergruppe ging zum Hafen von Malcesine, danach konnten sie mit Herrn Strasser eine Stadtbesichtigung unternehmen oder sich mit Herrn Bergmann am Strand aufhalten.

Die Stadt Verona erkundeten wir mittwochs, zuerst besichtigten wir das römische Amphitheater, wo uns Schüler des Leistungskurses Englisch ein Theaterstück von Shakespeare präsentierten. Unser nächster Anlaufpunkt war Casa die Giulietta, nach einer selbstständigen Besichtigung führten Schüler/innen aus dem Leistungskurs Englisch eine verkürzte Version des Theaterstücks „Romeo und Julia“ auf.

Unsere gemeinsame Besichtigung endete an der Piazza Dante. Danach eröffnete sich den Schüler/innen ein Wahlprogramm zwischen drei Museen und der Gartenanlage Giardino Giusti.

Den Abschlussabend ließen wir gemeinsam bei einem netten und gemütlichen Beisammensitzen ausklingen.

Unseren letzten Tag am Gardasee verbrachten wir in der Stadt Bardolino, wo wir über einen Markt bummelten und das schöne Wetter genossen. Am späten Nachmittag traten wir unsere Rückreise nach Deutschland an.
(Lea Mylius, Parthena Sanozides)

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Der 7. Jahrgang auf großer Tour in den Bayerischen Wald

Klassenfahrt zum Sport- und Familiendorf Glocknerhof nach Stamsried

Stell dir vor, du willst auf Klassenfahrt, aber der Bus kommt nicht. Genauso erging es allen Schüler/innen, die am Montag, dem 4. Oktober 2010 reisefertig an der Buswendeschleife warteten. Nichts ging mehr auf den Straßen in Hennef und Umgebung. In Folge eines schweren Verkehrsunfalls auf der Autobahn nahe der Schule kam der gesamte Verkehr zum erliegen. Mit drei Stunden Verspätung ging es dann aber doch endlich los in Richtung Bayern. Nur gut, dass die Busse bequem und die Busfahrer super nett waren. Dadurch wurde die lange Fahrt zu einem doch relativ entspannten Event und die gute Laune der Schüler/innen blieb trotz der Anfangsschwierigkeiten ungebrochen.

Nach der Ankunft bezogen alle neu gegründeten „Wohngemeinschaften“ ihre komfortablen Appartements und richteten sich häuslich ein. Durchweg alle zeigten sich hochzufrieden mit ihren Unterkünften und gingen dementsprechend entspannt zum Abendessen ins Restaurant, das mit einem so reichhaltigen und schmackhaften Buffet aufwartete, dass alle hungrigen Mäuler wohl gesättigt die noch verbleibenden freien Abendstunden bis zur Nachtruhe um 22.30 Uhr gestalterisch in Angriff nehmen konnten. Um 22.30 Uhr waren dann alle auf ihren Zimmern und tatsächlich um 23.00 Uhr in ihren Betten. Die lange Fahrt steckte den meisten wohl doch mehr in den Knochen, als sie es zugeben wollten.

Morgens traf man sich zum Frühstück bis 9 Uhr. Ausflüge nach Bodenmais ins Silberbergewerk mit Sommerrodelbahn, in eine Glasbläserei sowie nach Regensburg standen für alle Klassen im Verlauf unseres Aufenthaltes auf dem Programm. Natürlich nutzten alle auch die sich in dem Feriendorf befindliche Multifunktionssporthalle zum Inliner-fahren, Volleyball-, Tennis- oder Tischtennisspielen. Auch eine ausgiebige Rallye auf Zeit verhalf nicht nur dazu, die Umgebung kennen zu lernen, sondern verlangte den Schüler/innen auch eine ganze Menge sportliche und geistige Fitness ab, wenn sie die Höhenmeter erklimmen und die Fragen beantworten mussten, um das selbst gesteckte Ziel zu erreichen. Am besten aber fanden alle übereinstimmend, dass sie mal Zeit hatten, sich gegenseitig in den Wohnungen besuchen und beschnuppern zu können, ohne dass die Lehrer/innen dabei waren.

Schnell flogen die Tage vorbei und schon ging es wieder heim zu Mami und Papi, die schon sehnsüchtig auf ihren Nachwuchs warteten und sich freuten, als sie ihre Sprößlinge wieder in ihre Arme schließen konnten.

Wir Lehrer/innen waren darüber auch sehr froh, das können Sie uns glauben, liebe Eltern, obwohl wir gerne mit Ihren Kindern diese schöne Klassenfahrt unternommen haben, aber zu Hause ist es eben doch am schönsten und besonders dann, wenn………sich zwei Wochen Herbstferien daran anschließen.
(Georg Dahlberg)

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Abschlussfahrt der 10 F an den Gardasee

Nach einer langen Busfahrt inklusive Alpenüberquerung kamen wir im Stockdunkeln in der Ferienanlage an und wollten alle direkt in unsere Bungalows, welche wir uns schöner vorgestellt hatten als sie waren.

Am nächsten Tag besuchten wir die Halbinsel Sirmione, auf der es „lecker“ Eis und Pizza gab, so wie eigentlich überall in Italien. In Venedig haben wir gleich eine zweistündige Stadtführung gemacht, die sehr informativ war. Am Dienstag hatten wir Freizeit und sind in die nahe gelegene Stadt Peschiera gegangen - dort gab es auch Pizza und Eis. Danach schwammen und planschten wir lange im Gardasee. Natürlich unter Herrn Paschs rettungsfähiger Aufsicht. Am nächsten Tag besuchten wir die Städte Riva, Limone und Malcesine. Richtig viel Spaß gemacht hat die Bootsfahrt von Riva nach Limone, weil das Boot eher klein und schnell war.

Dann hieß es auch schon „Ciao, bella Italia!“ Auf der Rückfahrt machten wir noch eine Stadtführung in Verona und konnten so das kulturelle Erbe dieser Stadt betrachten.
Insgesamt war die Abschlussfahrt ein schönes Erlebnis, und sie hat die Klassengemeinschaft gestärkt.
(Torben Schmitz und Merlin Seifert, 10F)

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Bericht der 10e von der Abschlussfahrt an den Gardasee

Erst einmal vorweg: Diese Klassenfahrt war die beste aller Zeiten, sie hat sogar die Fahrt in der siebten Klasse (Norderney) übertroffen.

Am Samstag frühmorgens, als es noch dunkel war, ging es los. Und bei unserer Ankunft in Italien auf dem Campingplatz San Benedetto in Peschiera am Gardasee war es schon wieder dunkel. Doch die 12 Stunden Busfahrt waren überhaupt nicht langweilig, weil wir schon in Partystimmung waren. Der Campingplatz war total in Ordnung, zwar kein Sterne-Hotel, aber die Bungalows waren für unsere Verhältnisse vollkommen ausreichend. Nachdem wir unsere "Pappsuiten" eingerichtet hatten, gingen wir zum Abendessen. Es gab jeden Abend Fleisch, dazu Nudeln und Salat. Das Essen war ganz lecker. Am selben Abend sind wir in einer kleinen Gruppe noch im eiskalten Gardasee schwimmen gegangen.  Und dann mussten wir uns zu neun Personen in einen kleinen Bungalow quetschen, weil sich ein paar Jungs ausgesperrt hatten …

Am nächsten Tag sind wir mit der ganzen Klasse nach dem Frühstück nach Peschiera gelaufen. Dort haben wir uns ein bisschen umgesehen und Pizza gegessen. Dabei haben wir leider gemerkt, dass man sich in Italien zum Essen besser nicht hinsetzen sollte, da man pro Person ca. einen Euro zusätzlich bezahlen muss. Am Abend haben wir in einem unserer Bungalows bei lauter Musik Party gemacht, schlafen konnten wir ja am nächsten Tag auf der Fahrt nach Venedig.

Nachdem wir mit dem Bus das Festland gegenüber Venedig erreicht hatten, fuhren wir mit der Fähre Richtung Lagunenstadt. Zuerst haben wir eine Stadtführung gemacht und den Dogenpalast, den Marcusplatz mit dem Campanile und viele andere Sehenswürdigkeiten kennen gelernt. Nach der Führung hatten wir noch ein wenig Zeit, durch die Stadt zu bummeln. Am besten gefielen uns die Gondeln, eine Fahrt konnten wir uns jedoch nicht leisten.

 

Am Dienstag sind wir mit dem Schiff auf die Halbinsel Sirmione gefahren und haben dort die Ruinen einer alten Römervilla besichtigt. An diesem Tag war das Wetter sehr schön, deshalb sind wir, als wir wieder am Campingplatz waren, im Gardasee schwimmen gegangen. Anschließend haben wir zu fünft in einer der winzigen Duschen geduscht. Die weißen "Allzwecktücher", die nicht nur als Bettlaken, sondern auch als Badematten benutzt wurden, retteten uns wieder einmal, weil wir den Bungalow komplett unter Wasser gesetzt hatten. Am Abend fand eine vom Campingplatz organisierte Party statt. Die Party war ganz okay, doch unsere eigenen waren besser. Und leider wollten unsere Lehrer nicht mit uns tanzen. Schließlich haben wir uns alle in einem Bungalow getroffen und Espresso getrunken, um die Nacht zu überstehen.

Am fünften Tag sind wir zuerst nach Riva gefahren, dort haben sich einige von uns ein Tretboot gemietet, andere haben sich nur die Stadt angesehen. Später sind wir mit einem Boot nach Limone gefahren. Limone ist ein kleines in einen Berg gebautes Dorf direkt am Gardasee. Von oben hat man tolle Aussicht auf die Berge und den See. Bevor wir mit dem Boot wieder auf die andere Seite des Sees nach Malcesine und von dort wieder nach San Benedetto gefahren sind, haben wir uns noch alle ein Eis gekauft. Das Eis in Italien ist überall sehr lecker. Am Abend sind wir noch ein letztes Mal nach Peschiera gegangen.

Der letzte Tag unserer Klassenfahrt war total anstrengend. Wir waren alle übermüdet, doch bevor wir nach Hause gefahren sind, haben wir noch einen Zwischenstopp in Verona eingelegt. Wir haben eine Führung durch die Stadt gemacht, wo wir die Arena und den Balkon von Romeo und Julia besichtigt haben. In dem Gang, der zu dem Haus mit dem Balkon führt, haben wir neben tausenden von anderen Unterschriften auch unsere Klasse verewigt. Schließlich haben wir die Rückfahrt nach Deutschland angetreten, auf der fast alle geschlafen haben, da ja eine anstrengende Woche hinter uns lag. Alle waren sehr traurig, dass die Zeit so schnell vergangen war. Am liebsten würden wir die Fahrt noch einmal wiederholen!
(Jill Johnel, Pia Kiklas, 10e)

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Bericht über die Arbeit der Streetworker im 7. Jahrgang

Streetwork ist ein Kooperationsprojekt der Stadt Hennef und dem CJG Jugendhilfezentrum St. Ansgar.

Die Arbeit der Streetworker:

Die Gespräche sind vertraulich. Sie vermitteln zwischen den Jugendlichen und den Erwachsenen mit dem Ziel, gemeinsame Wege zu finden. Sie sind Ansprechpartner/innen für Jugendliche und bieten ihnen Anregungen und Hilfestellungen in verschiedenen Lebenssituationen. Dabei arbeiten sie, nach Absprache mit den Jugendlichen, auch mit der Unterstützung anderer Fachkolleg/innen zusammen.

Anzutreffen sind sie auf Straßen und Plätzen in Hennef! Die Sprechstunden sind montags zwischen 16 und 18 Uhr und mittwochs zwischen 10 und 12 Uhr im Kinder- und Jugendhaus an der Frankfurter Straße 144.

Was bringt Streetwork den Jugendlichen?

Gesprächmöglichkeiten im Büro, auf der Straße oder an den Plätzen der Jugendlichen. Ein offenes Ohr für Themen wie Freizeit, Schule, Ausbildung, Freundschaft, Liebe, Sexualität. Begleitung und Unterstützung in Gesprächen mit Eltern und Erwachsenen. Gestaltung und Teilnahme an Freizeitprojekten. Kontakte und Infos zu Anlaufstellen - insbesondere in Krisen. Anregungen und Unterstützung im Kontakt zu öffentlichen Organisationen (Vereine, Schulen, etc.)

Warum Streetwork in Hennef?

Weil sie die Anliegen der Jugendlichen hören und ernst nehmen wollen. Weil sie in Konfliktsituationen beraten und vermitteln können, damit Jugendliche mit Erwachsenen ins Gespräch kommen. Damit bestehende Angebote bei den Jugendlichen vor Ort bekannt werden. Weil Jugendliche ein Recht darauf haben, öffentliche Plätze und Straßen im friedlichen Miteinander zu nutzen. Damit Jugendliche bei der Planung stadtteilorientierter Maßnahmen Beachtung finden.

Das Projekt im 7. Jahrgang an der Gesamtschule Hennef beinhaltet die Vorstellung der Streetworkerarbeit in Hennef.

Die Schüler/innen bekommen die Aufgaben und Angebote des Jugendamtes Hennef als Träger der Streetworkerarbeit und des Jugendhilfezentrums (JHZ) in St. Ansgar, bei dem die Streetworker angestellt sind, erklärt.

Anhand von Beispielen erläutern die Streetworker ihre Aufgaben und Arbeit  der aufsuchenden mobilen Jugendarbeit. Zielgruppe sind die 12 bis 18 jährigen Jugendlichen; eine Vorgabe des Jugendamts Hennef.
An dem Projekt nehmen alle Klassen und Klassenlehrer/innen des 7. Jahrgangs teil.
(Udo Heinderichs, Dipl. Sozialpädagoge)

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Sexualerziehung in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle Donum Vitae

In diesem Schuljahr kamen Mitarbeiter der Beratungsstelle Donum Vitae zum dritten Mal zu uns in die GE Hennef, um mit den Schüler/innen des 9. Jahrgangs zu den Themen Sexualität, partnerschaftlicher Umgang miteinander in einer Beziehung, erste sexuelle Kontakte und Verhütung zu arbeiten.

Jede Klasse beschäftigte sich drei Schulstunden lang mit diesen Themen. Zu Beginn und zum Ende der Projekteinheit sprachen Jungs und Mädchen gemeinsam miteinander, aber den Großteil der Zeit arbeiteten die Mädchen mit einer Frau und die Jungs mit einem Mann. Insgesamt wurde das Projekt als sehr erfolgreich empfunden, da es informativ war aber auch viel Spaß machte.
(Corinna Fink)

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Gesundheitsprojekt in Zusammenarbeit mit der ÄGGF (Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung der Frau

Die beiden Ärztinnen Frau Dr. Freise-Buhr und Frau Dr. Maringa führten ein Projekt mit allen Schülerinnen des 6.; 7.; 8. und 10. Jahrgangs durch. Sie besprachen mit den Mädchen jeweils dem Alter angemessene Themen aus den Bereichen Hygiene, Gesundheit, Sexualität und Verhütung.
(Corinna Fink)

 

Erfahrungsbericht aus einer 10. Klasse

Frau Dr. Freise-Buhr informierte uns in einer Doppelstunde über mehrere Krankheiten, wie z.B. Hepatitis B. Sie erklärte, wie die Ansteckung erfolgt und wie man sich davor schützen kann. Außerdem informierte sie uns über die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs.
Weiterhin erklärte Frau Dr. Freise-Buhr noch einmal die verschiedenen Möglichkeiten zur Verhütung und zeigte uns die Verhütungsmittel. Sie beantwortete alle unsere Fragen.
Insgesamt fanden wir die Doppelstunde sehr hilfreich.
(Anna-Lena Hagemann u. Yvonne Hassemer 10F)

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Klassenfahrt der 5 A nach Prüm

Dieses Jahr ging es Anfang Oktober für die Sportklasse 5 A gemeinsam mit der Musikklasse 5 B zu ihrer ersten Klassenfahrt an der Gesamtschule Hennef nach Prüm in der Eifel.

Nach einer langen Wartezeit kam endlich der ersehnte Bus und das Abenteuer konnte beginnen, wenn auch der Zeitplan nun etwas eng wurde. Aber wie es sich für wahre Schüler/innen der Gesamtschule Hennef gehört, ließen sich die Klassen ihre gute Laune nicht verderben und waren, kaum in der Jugendherberge angekommen, auch schon für das erste Highlight dieser Fahrt bereit. Gemeinsam mit Frau Tejse, der von allen Schüler/innen schnell in ihre Herzen geschlossenen Referendarin, wurden die Klassen von ihrem Gruppenleiter Christoph abgeholt. Am Ziel angekommen, teilte dieser die Klasse in zwei Gruppen.

 

Während die erste Gruppe über der Erde einen Unterschlupf, welcher Wind, Regen, Sonne und Schnee trotzt, aus Naturmaterialien in Kleingruppen bauen musste, machte die zweite Gruppe eine Reise in die Unterwelt. Dort ging es in fünf verschiedene Höllen, welche von den Schüler/innen mal gehend, hockend oder auch auf dem Bauch kriechend erforscht werden wollten. Natürlich immer mit dabei: Schulhund Wilson.
Nach diesem ersten ereignisreichen Tag genossen die Schüler/innen am Abend in der Jugendherberge noch ein leckeres Abendessen. Anschließend fielen sie, nach einer verdienten Freizeit, müde, aber glücklich, in ihre Betten.
Aber auch der zweite Tag hatte so einiges zu bieten. Um ihren Klassen eine möglichst erinnerungswürdige erste Klassenfahrt zu ermöglichen, hatten sich die Klassenlehrerteams viele spektakuläre Erlebnisse überlegt.

Nach einem guten Frühstück starteten die Klassen in den Eifelzoo, wo sie neben den freundlichen Ziegen, Eseln und Emus auch Bären oder die Tiger Ulla und Fritz erwarteten, welche die Schüler/innen nur aus wenigen Zentimetern in ihren Gehegen beobachten konnten.
Trennte sie von diesen Geschöpfen noch das Gitter, so ermöglichte ihnen die Fahrt mit der Bimmelbahn durch das Hirschgehege das Füttern dieser majestätischen Tiere aus der Hand. Hier war man sich wirklich nicht sicher, ob der ein oder andere Hirsch nicht gleich den Platz neben einem der Schüler/innen in der Bimmelbahn beanspruchen wollte. Während der Rückweg teils zu Fuß und teils mit dem Bus mit dem allseits beliebten Song „10 kleine Fische, die schwammen im Meer“ auf den Lippen zurückgelegt wurde, erwartete die Klassen in der Jugendherberge ein Fußballturnier bevor sie im Schutz der Dunkelheit zu einer Schatz-Nachtwanderung aufbrachen. Durch das Lösen von zahlreichen Rätseln und Aufgaben bargen die Klassen eine Schatztruhe voller Süßigkeiten.
Der nächste Morgen war auch schon der Tag der Rückreise. Nachdem die Schüler/innen von Schulhund Wilson geweckt wurden und gefrühstückt hatten, starteten die Gesamtschüler/innen zu einer letzten Wanderung bevor sie der Busfahrer erschöpft, aber glücklich, wieder sicher in die Armen ihrer Lieben brachte.
(Alexandra Gockel-Böhner)

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Klassenfahrt der 5 A (Sport-) und 5 B (Musikklasse) nach Prüm in der Eifel vom 04. – 07. Oktober 2010

Trotz einer ziemlichen Verspätung konnten am 4. Oktober 2010 die Schüler/innen der Klassen 5 A und 5 B mit ihren Lehrer/innen die Reise in die nahe gelegene Eifel nach Prüm beginnen.

Gleich nach der Ankunft ging es auch schon mit dem Programm los. Ziel der Besichtigung waren die Birresborner Eishöhlen, die von Menschen geschaffenen Kammern im Vulkangestein der Eifel. Drei Höhlen waren zu erklettern und an den wackeligen Geländern kam schon so manches Staunen bei uns allen auf. Ganz plötzlich galt es auch, den Temperatursturz zu überstehen, denn in den Höhlen herrschten Kühlschranktemperaturen. So konnten wir alle gleich verstehen, warum hier von den Eishöhlen gesprochen wird. Die Stille und die Taschenlampen gaben eine eigenartige Stimmung und die Eindrücke waren für uns alle überwältigend.

Am nächsten Tag war der Eifel-Zoo unser Reiseziel. So ein wenig war schon die Wildnis zu spüren, als der Löwe brüllte, die Hirsche ihre Brunftschreie ertönen ließen oder als die Papageien ihr lautes Kreischen den Besuchern entgegen riefen. Tiere so hautnah zu erleben, das hat uns allen sehr gut gefallen.
Aber das war an diesem Tage noch nicht alles. Ein Fußball Turnier und die spannende Nachtwanderung, die durch mehrere Rätsel zu einer Schatzsuche wurde, beendeten einen ebenso spannenden wie erlebnisreichen Dienstag.
Da wir ja von Hennef am Montag später gestartet waren, konnten wir am Mittwoch, unserem Rückreistag, noch eine Wanderung zum Kalvarienberg unternehmen, einem Sprengstofftrichter, in dem 1949 sage und schreibe 500 Tonnen Sprengstoff explodierten. Eine eindrucksvolle landschaftliche Begegnung für uns alle.
Der Besuch der St. Salvator-Basilika bildete den Abschluss vor der eigentlichen Rückreise. Und inmitten dieser wunderschönen Kirche sangen wir alle bei wunderbarer Akustik den Kanon ….erinnern wir uns nochmals:

Abendstille überall
nur am Bach die Nachtigall.
Singst ihre Weise klagend und leise
durch das Tal.

Es war eine schöne Klassenfahrt. Wir erinnern uns gerne daran!
(Elke Kreppel)

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Weihnachtsbasar in der GE Hennef

Am 25.11.10 fand parallel zum Elternsprechtag unser Weihnachtsbasar statt. Die Stände waren in den Klassengebäuden A und B verteilt. Die Atmosphäre während dieser freiwilligen Schulveranstaltung war sehr weihnachtlich.

Schön kreativ dekorierte Stände boten weihnachtlich Gebasteltes, Flohmarktutensilien und kulinarische Köstlichkeiten an. Beeindruckend selbstständig, engagiert, gut organisiert und sehr freundlich zeigten sich auch schon unsere Jüngsten und schufen so eine fröhliche, angenehme Stimmung, die den Eltern das Warten auf den Elternsprechtagstermin versüßte.

Vielen Dank für den gelungenen Einsatz an alle Schüler/innen und Schüler, sowie den unterstützenden Eltern. Einen ganz besonderen Dank an die Klasse 8 B, die unermüdlich, auch noch am Freitag, für das Schulprojekt in Haiti gearbeitet hat.
(Udo Heinderichs, Dipl. Sozialpädagoge)

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Unsere Mädchen sind Fußball-Kreismeisterinnen

Am 10. November fand bei schmuddeligem Herbstwetter die Endrunde der Kreismeisterschaften der Mädchen Jahrgänge 1997/98 in Hennef statt. Neben unserer Schule hatten sich die Mädchen von der Europaschule Bornheim sowie vom Siebengebirgsgymnasium Bad Honnef qualifiziert.

Trotz des Regens war der neue Kunstrasenplatz gut zu bespielen. Im ersten Spiel trafen unsere Mädchen auf die Europaschule Bornheim. Unser Team ging konzentriert ins Spiel und konnte ihre Feldüberlegenheit bereits bis zur Pause in eine beruhigende 3 : 0-Führung umsetzen. Die Tore erzielten Sofie Thiel und Marina Hühnerberg (2). Weitere schöne Angriffsaktionen in der zweiten Halbzeit führten dann noch einmal zum Torerfolg. Marina war ein drittes Mal zum 4 : 0-Endstand erfolgreich.

Das zweite Spiel bestritten die Teams aus Bornheim und Bad Honnef. Die Honneferinnen konnten trotz körperlicher Unterlegenheit ebenfalls einen 4 : 0-Sieg erringen. So kam es zum Abschluss zu einem richtigen Finale zwischen Bad Honnef und Hennef.

Die Mädchen kontrollierten von Beginn an Ball und Gegnerinnen. In der Abwehr wurde die starke Angreiferin Marie aus Bad Honnef von einer toll aufspielenden Jacqueline Rogalla in allen brenzligen Situationen gestoppt. Im Angriff zeigten die Mädchen bis zum Strafraum einen ansprechenden Kombinationsfußball, nur der Abschluss fand in der ersten Hälfte noch nicht das Tor. Zu Beginn der zweiten Hälfte überwand Marina mit einem super Fernschuss aus fast 25 Metern die gegnerische Torhüterin. Zwei Minuten vor Schluss konnte Sofie einen gut herausgespielten Konter erfolgreich zum 2 : 0 abschließen. Das war eine tolle Leistung der gesamten Mannschaft. Herzlichen Glückwunsch zum Kreismeistertitel! Im Frühjahr geht es um die Bezirksmeisterschaft.

Das erfolgreiche Team bestand aus: Selina Buchmann (6A), Dilara Erdi (6E), Yvonne Hansen (7A), Marina Hühnerberg (8A), Marie Jaeger (6A), Kristin Kosel (6A), Jana Nettekoven (8A), Jacqueline Rogalla (7C), Julia Schild (8A), Sofie Thiel (6A).
(Uwe Jansen)

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In der 2. Runde der Fußball-Kreismeisterschaften gescheitert

Unsere Fußballjungen der Jahrgänge 1995/96 nahmen am 02. November 2010 an der 2. Runde der Fußball-Kreismeisterschaften in Bad Honnef teil. Gegen zwei Schulen aus Bad Honnef (Siebengebirgsgymnasium) und Niederpleis (Albert-Einstein-Gymnasium) sollte der Finalist für das Kreismeisterschafts-Endspiel ermittelt werden.

Unser erstes Spiel bestritten wir gegen die Gastgeber vom Siebengebirgsgymnasium. In einem recht ausgeglichenen Spiel erhielten wir kurz vor dem Pausenpfiff das Gegentor zum 0 : 1-Halbzeitstand. Motiviert gingen die Jungen nach der Pause zu Werke und sorgten mehrfach mit viel versprechenden Angriffsaktionen für Gefahr vor dem gegnerischen Tor. Ein abgefälschter Schuss von Tim Schulz brachte Mitte der 2. Hälfte den Ausgleich. Unsere Jungen wollten nun mehr, aber auch das gegnerische Team ließ nochmals kämpferische Qualitäten aufblitzen. Als es schließlich nach einer Punkteteilung aussah, konnte das Siebengebirgsgymnasium nach einer gelungenen Angriffsstafette den glücklichen Siegtreffer zum 2:1 erzielen.

Das zweite Spiel bestritt unsere Mannschaft gegen das Albert-Einstein-Gymnasium Sankt Augustin. Ehe unsere Abwehr richtig wach war, stand es bereits nach drei Minuten durch zwei blitzsaubere Kontertore 2 : 0 für Sankt Augustin. Doch dies stachelte die Kämpferqualitäten bei den Jungen an und nach starken Drangphasen konnten sie bis zur Pause durch Philipp Weiß (Weitschuss) und Jan Zank (Schuss aus kurzer Distanz) auf 2 : 2 ausgleichen. Die zweite Hälfte war dann Nerven aufreibend. Die bei drückender Überlegenheit heraus gespielten Chancen wurden reihenweise vergeben und eine Konterchance führte durch eine feine Einzelleistung des Augustiner Mittelstürmers zum 3 : 2-Endstand für Sankt Augustin.

Fazit: Unser Team belegte zwar den letzten Platz, hätte aber durchaus bei besserer Abwehrleistung um den Turniersieg mitspielen können.

Es rannten und kämpften: Bilz, Luca (9E), Breuer, Tim (10A), Buhrandt, Maurice (9D), Doktorczyk, Mike (9A), Grewe, Maxi (10F), Hens, Felix (9C), Mertens, Yannick (10A), Nienaber, Niklas (9D), Rashmawi, Samy (10D), Reinhard, Niko (9E), Schulz, Tim (10B), Struthoff, Helge (9A), Weiß, Philipp (9F), Zorlu, Siyabend (9C).
(Uwe Jansen)

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USA-Austausch 2010

Nach einer kurzen Nacht war es am Sonntagmorgen endlich soweit.
14 müde aber strahlende Gesichter waren bereit für die Reise über den großen Teich.
Nachdem wir mehr als 16 Stunden auf den Beinen waren und 2 Mal umgestiegen sind, waren wir mehr als froh, als uns unsere Gastfamilien mit selbstgebastelten Plakaten am Flughafen in Pittsburgh empfingen.

Nach dem ersten amerikanischen Abendessen in einem Fast-Food-Restaurant genossen wir die kurze Nacht und starteten den folgenden ersten Schultag pünktlich um 6 Uhr.

In der ersten Stunde, Deutschunterricht, wurden wir mit offenen Armen und einem Frühstückchen empfangen.

In der Pause erkundeten wir die Schule mit unseren Austauschpartnern und stellten fest, dass sie aussah, wie in amerikanischen Highschool-Filmen.

Da Thanksgiving vor der Tür stand, hatten wir Mittwoch keine Schule, um den Turkey vorzubereiten. Donnerstag war es endlich soweit, wir erlebten das typische amerikanische Thanksgiving mit Turkey, Mashed potatos und allem, was sonst noch dazu gehört.

Manche von uns kamen gar nicht zum Schlafen, denn das 24 Stunden Shoppen am Black Friday stand an. Sprich: Alle Amerikaner sind ab 1 Uhr nachts an den WalMart Kassen in Austintown und Boardman, Ohio, um die besten Schnäppchen zu ergattern.

Nachdem wir auch den einen oder anderen Einkauf erledigt hatten, ging es Samstag früh samt Austauschpartnern nach Washington D.C.
Innerhalb von 2 Tagen besichtigten wir die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Washingtons, wie zum Beispiel das Capitol und das Weiße Haus. Auch die Smithonians Museen ließen unseren größten Kulturmuffel erstaunen.
Mit platten Füßen kamen wir Sonntag Mitternacht zurück in unsere Gastfamilien und durften am nächsten Morgen wieder pünktlich um halb 8 in der Schule sein.
Diese letzten beiden Schultage vergingen wie im Flug und als es Mittwochmorgen Zeit war, „Farewell“ zu sagen, stellten wir fest, dass Freundschaften entstanden waren und der Abschied deswegen nicht leicht fiel. Doch die Vorfreude auf das bevorstehende New York und auf zu Hause überwiegten.
Bei Sturm und Regen landeten wir etwas unsanft am JFK, brachten unser Gepäck ins Hotel und begannen, die Stadt zu erkunden. Als wir aus der Subway am Times Square ausstiegen, waren wir von dem Lichtermeer, den vielen Autos und gelben Taxen überwältigt.
Nach dem Abendessen im Hard Rock Cafe fuhren wir in den 86. Stock des Empire State Buildings und genossen die atemberaubende Aussicht über ganz New York bei Nacht.
Pünktlich um halb 8 standen wir am Donnerstagmorgen in der Lobby, bereit für die Sightseeing-Tour á la Dr. Manz und Mr. Maschlanka.
Wir sahen den Ground Zero, handelten in China Town und Little Italy und machten uns um 6 Uhr in eisiger Kälte auf den Weg zum Flughafen.
Der Rückflug verlief ohne Turbulenzen, wir verschliefen den größten Teil, da wir bei Nacht flogen.
Ob beim Eishockey, Basketball- oder Footballgame, den Niagarafällen oder beim Paintball: Jeder von uns erlebte sein eigenes amerikanisches Highlight und konnte durchaus ein paar Vorurteile über unsere Nachbarn aus den USA bestätigen.

Nachdem wir nun Stammkunden bei Dunkin‘ Donouts, Starbucks, Wendy’s und Subway wurden, nur Cola, Fanta und dergleichen tranken, freuten wir uns auf das Sprudelwasser und eine Scheibe „normales“ Brot.

Diese Reise war ein unvergessliches Erlebnis und wir freuen uns schon auf das Wiedersehen mit unseren amerikanischen Freunden im Sommer 2011!

(Carina Hocke und Anna Wesemann, Jahrgang 11)

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Liebe, Freundschaft, Partnerschaft

Von Montag (04. Oktober 2010) bis Freitag (08. Oktober 2010) führte der 6. Jahrgang das Projekt „Liebe, Freundschaft, Partnerschaft“ durch. Über Ziele, Inhalte und den rechtlichen Rahmen dieser Projekttage informierte ein vorher angebotener Elterninformationsabend. Hier wurden auch die begleitenden Unterrichtsmaterialien vorgestellt und Klassenlehrer/innen und Biologielehrkräfte standen für Fragen zur Verfügung.

Kinder und Jugendliche brauchen unser Verständnis und unsere Unterstützung in ihrer Zeit der Pubertät. Gerade dann benötigen sie Menschen, denen sie vertrauen und mit denen sie ihre Probleme besprechen können, die ihnen Unterstützung und Hilfe anbieten. Diese Funktionen erfüllen zunächst die Eltern. In der Pubertät übernehmen diese Funktionen dann die Freundin oder der Freund. Erste echte Freundschaften entstehen, die auf gegenseitige Achtung, Verständnis, Vertrauen und gemeinsamen Interessen beruhen. Diese Freundschaften entwickeln sich aber nicht von heute auf morgen. Es braucht Zeit sich einander richtig kennen zu lernen und gemeinsame Interessen zu erkennen. Diese Zeit stand jetzt während der Projekttage als Einstieg zur Verfügung.

Zu Beginn sprachen die Schüler/innen mit ihren Klassenlehrer/innen über das Thema. Mit der Hilfe von interessanten Spielen, Geschichten und Gesprächen, wurde die Beziehung zwischen Jungen und Mädchen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und verständlich erläutert. Gemeinsam kann so eine vertrauensvolle Atmosphäre und Sprache entwickelt werden, die es den Kindern ermöglicht, sich mit Gleichaltrigen und Erwachsenen über das Thema zu verständigen. Im anschließenden Fachunterricht durch die Biologielehrkräfte, erfolgte die Weiterführung und Vertiefung der fachbezogenen Fragestellungen.

Später wurden die Jungen und die Mädchen räumlich getrennt. Die Jungen sollten aufschreiben, wie Mädchen ihrer Meinung nach „sind“ und welche Verhaltensweisen sie sich von ihnen wünschen. Die Mädchen mussten umgekehrt ihr Jungenbild beschreiben und ihre Verhaltenswünsche für eine gute Zusammenarbeit benennen. Die Ergebnisse wurden dann gegenseitig vorgestellt und versetzten die Schüler/innen zum Teil ins Staunen.

Herr Heinderichs, unser Schulsozialpädagoge, erklärte in der Jungengruppe und eine Lehrerin in der Mädchengruppe den „Grabbelsack“. In dem „Grabbelsack“ waren z.B. Herzchen, Liebesbriefe, Kondome, Kosmetika, Binden und Zeitschriften. Die eifrig gestellten Fragen wurden gut und ausführlich beantwortet. Es gab viele Informationsbroschüren und kindgerecht informierendes Filmmaterial. Es wurden in den Klassenräumen zum Teil „Häuser“ aus Stühlen, Tischen und Decken gebaut, um sich auch mal zum Quatschen zurückziehen zu können.

In den Wochen nach dem Projekt wurde die Klassengemeinschaft gestärkt und der respektvolle Umgang zwischen Mädchen und Jungen verbessert. Weil gute und echte Freundschaften auf die große Liebe und zukünftige Partnerschaften vorbereiten, waren diese Projekttage eine gute Investition in die Zukunft der uns anvertrauten Kinder.
(Dr. Volker Manz)

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Sponsorenlauf der Gesamtschule Hennef 2010

Nach dem großartigen Erfolg des Sponsorenlaufs im letzten Jahr, veranstaltete die Gesamtschule Hennef am Freitag, dem 29. Oktober 2010, mit allen Schülern/innen und Lehrer/innen einen Sponsorenlauf. Der ursprüngliche Termin (24. September 2010) kam aufgrund des schlechten Wetters nicht zustande. Der Lauf stand unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters Herrn Klaus Pipke. Der Bürgermeister hatte den Lauf persönlich eröffnet. Der Start erfolgte bei angenehmen 17 Grad Celsius um 9:45 Uhr vor der Sporthalle für die Jahrgänge 5, 6 und 7. Nach weiteren fünf Minuten starteten die höheren Jahrgänge am Schultor, um den Start für die Teilnehmer/innen zu entzerren. Der Lauf endete gegen 12:00 Uhr. Rund 1400 Schüler/innen nahmen an diesem Lauf teil und erliefen am Ende einen fünfstelligen Eurobetrag. Sowohl die Eltern als auch die Lehrkräfte unterstützten dieses Vorhaben. Es wurde außerdem ein Versorgungsstand mit Getränken von unterstützenden Eltern vor der Sporthalle errichtet. Die umfangreiche und gut durchgeführte Organisation sorgte für einen reibungslosen Ablauf des Tages.

Dieses Jahr musste die Streckenführung wegen Brückenarbeiten in Weldergoven geändert werden. Die Laufstrecke war gut ausgeschildert und mit Streckenposten besetzt und führte von der Gesamtschule über Seitenwege zur Gemeinschaftsgrundschule Siegtal und von dort wieder zurück zur Gesamtschule. Die Laufstrecke stand unter ständiger Aufsicht. Eine Laufrunde hatte einen Umfang von 3 km. Während einer Laufrunde mussten drei „Stempelstationen“ passiert werden, damit die Leistung sachgemäß dokumentiert werden konnte. So hatte jeder Teilnehmer/in am Ende des Zeitraums die zurückgelegte Strecke auf seiner Laufkarte erfasst und konnte somit dem Sponsor die erbrachte Leistung vorlegen und nachweisen. Die Leistung jedes Einzelnen war enorm. Einige Kinder brachten es auf Laufleistungen von über 15 km.

 

Folgende Projekte werden mit den Einnahmen unterstützt:

Aktion „Kinder helfen Kindern“
„Stiftung Gesamtschule Hennef“
Weitere Verbesserungen der Gesamtschule Hennef

Der sportliche Einsatz jedes Einzelnen hat am Ende ein Ergebnis hervorgebracht, auf das man sicherlich stolz sein kann: 12.000 Euro ist der Zwischenstand der Einnahmen!
(Dr. Volker Manz)

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Tennisschulmannschaft ist Kreismeister 2010

Die Tennisschulmannschaft Jungen der Gesamtschule Hennef ist am Donnerstag, dem 18. November 2010 mit einem klaren 6:0-Sieg gegen das Siebengebirgs-Gymnasium Bad Honnef erneut Kreismeister geworden. Die von Position eins bis drei gesetzten Spieler unserer Schulmannschaft nehmen regelmäßig am Verbandstraining des Tennisverbands Mittelrhein teil. So wurden die Spiele in Rekordzeit absolviert und die Gegner blieben komplett chancenlos.

Die jungen Sportler haben dieses Ziel mit Teamgeist, hoher Motivation und nicht zuletzt einer für ihre Jugend herausragenden Professionalität erreicht.

Die Begegnungen fanden in der Tennishalle in Rheinbreitbach statt. Der Teppichbelag stellte für die Spieler eine Umstellung dar, welche aber letztendlich bravourös gelöst wurde.

Folgende Spieler waren an diesem letzten Spieltag erfolgreich für die Mannschaft im Einsatz:

1. Patrick Dockhorn (6a)
2. Patrick Zens (6a)
3. Aaron Patzke(7a)
4. Lennard Schwabe (7a)
5. Joel Johnel (7a)

Für die nächste Runde, die im Dezember 2010 gegen das Gymnasium am Oelberg Königswinter startet, wünschen wir dem Team schon heute viel Erfolg.
(Dr. Volker Manz)

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Alles sauer oder was? - Chemie

In der Unterrichtsreihe Säure oder Lauge aus dem Chemieunterricht haben sich die Schüler/innen für ein selbstständiges Lernen entschieden. In einer Arbeitsmappe sind Theorie und Praxis sehr gut verbunden und die Schüler/innen des 10. Jahrganges machen ihre Erfahrungen und Erkenntnisse mit vielen Sinnen. Bei vielen Experimenten in denen sie aus Rotkohl einen eigenen Indikator oder aus Tensiden ein hautneutrales Duschgel selbst herstellen, können sie ihr Wissen in ihren Alltag übertragen und haben gleichzeitig viel Spaß dabei. So ist kein Schüler/in sauer, sondern nur gut gelaunt.
(Sarah Mentzel)

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Berufsorientierung -Elternabende im 9. Jahrgang

Für Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs, die nach dem 10. Schuljahr unsere Schule verlassen werden, wird die Berufsorientierung immer wichtiger und leider auch zeitlich drängender.

Die Entscheidung über ihre eigene berufliche Zukunft sollen die jungen Menschen selbstständig und eigenverantwortlich treffen. Dazu bedürfen aber die meisten von ihnen der Hilfe durch Eltern und Schule (mit ihren Kooperationspartnern).

Wir als Schule stellen den Schülerinnen und Schülern im Unterricht und über unsere Kommunikationsplattform FRONTER eine große Fülle von Informationen zur Verfügung und üben mit ihnen Arbeitsschritte ein.

Aus einigen Gesprächen wissen wir, dass nur ein kleiner Bruchteil der Informationen im Elternhaus ankommt. Da Sie als Eltern und Erziehungsberechtigte die Verantwortung für Ihre Kinder tragen, sollten Sie nach unserer Auffassung sehr genau wissen, über welche Informationen Ihre Kinder in Bezug auf die Berufsorientierung verfügen (können).

Deshalb habe ich als neues Angebot unserer Schule die „Elternabende im 9. Jahrgang“ installiert. Die Einladung dazu erfolgt über die Klassenlehrer. Die Abende gestalte ich mit einer „Kollegin“, die selbstständig ist und z.B. im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit (meist junge) Erwachsene bezüglich ihrer Berufsorientierung berät. Sie ist im Thema mittendrin und weiß genau, worauf zukünftige Arbeitgeber Wert legen.

Auf die bisher bereits durchgeführten Elternabende gibt es eine sehr positive Resonanz. Die Eltern fühlen sich gut und umfassend informiert und können danach mit ihren Kindern gezielt weitere Schritte in der Berufsorientierung unternehmen.

Wie schon mehrfach berichtet steht Ihnen das BOB gerne für Beratungen und Fragen zur Verfügung. Sie erreichen mich unter BOB-Gesamtschule@Schulen-Hennef.de.
(Stefan Müller, StuBO)

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„Ich und meine Masken“: „2 look in 2 faces“

Landesprogramm „Kultur und Schule“ an der Gesamtschule Hennef

 

Begeisterung spiegelt sich in den Gesichtern der Kinder des 6. Jahrgangs:
Bereits zum 2. Mal gelang es der Gesamtschule Hennef den Zuschlag zu einem Kunstprojekt im Rahmen des Landesprogramms „Kultur und Schule“ zu erhalten, das alljährlich vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW ausgeschrieben wird. Das Programm fördert die Kooperation von Künstlern und Schulen.

 

War es im letzten Jahr das Kunstprojekt „Ich (er)finde mich“, das sich an begabte Schüler/innen der Jahrgänge 10 und 11 richtete und dessen Ergebnisse im Rahmen der Kulturnacht 2009 zu bewundern waren, so trägt das diesjährige Projekt den Titel „Ich und meine Masken“ oder „2 look in 2 faces“.

Die in  Much-Marienfeld ansässige und gerade in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen erfahrene Künstlerin, Gabriele Jung, arbeitet diesmal mit Schüler/innen des 6. Jahrgangs, die das Fach „Darstellen und Gestalten“ gewählt haben, am Bau verschiedener, höchst individueller Masken.
Nach einer Auseinandersetzung mit Funktion und Bedeutung von Masken in verschiedenen Kulturen haben die Schüler/innen begonnen, Masken individuell nach eigenen Vorstellungen, Phantasien und Möglichkeiten anzufertigen.
Verschiedenste Variationsmöglichkeiten des Maskenbaus z. B. mit Ton, Pappmaché, Textilien, Fundstücken etc. werden erprobt.
Die Schüler/innen entscheiden selbst, ob sie eine Kopf- oder Gesichtsmaske oder gar eine Ganzkörpermaske bauen wollen. Auch während des kreativen Arbeitsprozesses können neue Ideen eingearbeitet und die Maske entsprechend weiter gestaltet werden.
In einer zweiten Phase werden die Masken gemeinsam „bespielt“ und in Spiel- und Tanzszenen auf die Bühne gebracht. Hierbei erfahren die Schüler/innen Unterstützung durch die Kurslehrer des Faches „Darstellen und Gestalten“ im 6. Jahrgang Markus Bank und Uschi Novotny-Schmandt.
Die Ergebnisse des Projektes werden im Rahmen einer Performance u. a. im Rahmen der nächsten Kulturnacht zum 15-jährigen Bestehen der Gesamtschule zu sehen sein. Mann/Frau darf gespannt sein!
(U. Novotny-Schmandt)

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Projekt– Der Genetische Fingerabdruck

Anwendung genetischer Methoden - Der genetische Fingerabdruck und die Proteinbiosynthese.
Ein Projekt im Biologie-LK der Jahrgangsstufe 12 bei Obermann.
In der Projektwoche vor den Herbstferien 2010 konnten die Schüler/innen des Bio-LK 12 sich praktisch auf die Suche nach dem Täter machen.

Mithilfe der modernen kriminalistischen Untersuchungsmethode sollten die Schüler/innen das Verfahren des genetischen Fingerabdrucks experimentell durchführen und so durch den Vergleich des Gelelektrophorese-Ergebnisses der Auftrennung von DNA-Fragmenten der Verdächtigen, des Opfers und der Tatortspur den Täter überführen. Dieses aufwendige und exakte Experimentieren erfordernde molekulargenetische Verfahren lässt sich im Schulalltag aufgrund des 45min-Rhythmus nur äußerst schlecht durchführen, sodass die ganztägige Projektarbeit hier einen willkommenen und sinnvollen Rahmen bot.

Neben der praktischen Arbeit bestand die Möglichkeit sein Wissen über die genetischen Methoden in einem computergestützten Selbstlernprogramm zu vertiefen und durch anwendungsorientierte Fallbeispiele interaktiv das eigene Verständnis zu überprüfen.

Zu den Themenbereichen der Proteinbiosynthese und deren Regulation sowie Mutationen und dem Beispiel Krebs erstellten die Schüler/innen in Gruppen Referate, deren Inhalte am Ende der Projektwoche mittels Power-Point-Präsentationen vorgestellt wurden. Die Präsentationen und vorbereiteten Thesenpapiere wurden im Anschluss an den Vortrag den anderen Schüler/innen mittels der Lernplattform Fronter zugänglich gemacht.
(Dr. Hans-Werner Obermann)

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Judokas der Gesamtschule Hennef verteidigen ihren Titel bei den Bezirksmeisterschaften der Schulen

IMG_3915.JPG Jonas Schulze bei seinem ersten Kampf

Am 7. Dezember 2010 fand in Leverkusen die Bezirksmeisterschaft im Judo statt. Die Gesamtschule schickte auch dieses Jahr eine Jungenmannschaft in der Wettkampfklasse II an den Start. Es galt den Titel vom letzten Jahr zu verteidigen. Neben den Gewinnern vom letzten Jahr Moritz Plafky, Tobias Paszkiet, Phillip Neihs und Lars Krautscheid verstärkten dieses Jahr Jonas Schulze und Maurin Kaup unsere Schulmannschaft.

In diesem Jahr waren neben unserer Schule vier weitere Mannschaften aus dem Regierungsbezirk Köln am Start. Es würde im Modus „Jeder gegen jeden“ gekämpft. Es mussten also alle Schulen einmal gegeneinander antreten. Wir gingen mit einer durchgängig gut besetzten Mannschaft an den Start.

IMG_3926.JPG Phillip Neihs beim Siegeswurf

 Im ersten Kampf hatten unsere Jungs die Evangelische Realschule Burscheid vor sich. Jonas hatte den Auftaktkampf. Schon nach kurzer Zeit konnte Jonas  diesen mit Ippon, der höchsten Wertung, für sich entscheiden. Tobias und Phillip gewannen ihre Kämpfe kampflos. Maurin kämpfte sehr gut, musste sich jedoch am Ende geschlagen geben. Den letzten Kampf gewann Lars souverän. Die erste Begegnung endete 4 zu 1 für die Gesamtschule Hennef.

Als zweiter Gegner stand uns das Pius Gymnasium von Aachen gegenüber. Auch diese Begegnung endete 4:1 für die Hennefer Judokas. Moritz, Lars, Phillip und Maurin konnten die Kämpfe für sich entscheiden.

IMG_3942.JPG Die erfolgreiche Hennefer Mannschaft

Im nächsten Kampf stand uns das Silverberg Gymnasium Bedburg gegenüber. Es gelang hier ein 5:0 Sieg. Tobias, Moritz, Maurin, Phillip und Lars konnten alle Partien sehr souverän gewinnen. Die Kämpfe wurden alle sehr schnell durch Würfe oder Haltegriffe mit Ippon beendet.

Im letzten und entscheidenden Kampf stand den Judokas eine Schule aus Leverkusen gegenüber. In der gegnerischen Mannschaft waren auch sehr erfolgreiche Judokas. Es sollte also eine spannende Begegnung werden. Die erste Begegnung gewann Moritz. Im zweiten Kampf musste sich Jonas nach hervorragendem Kampf gegen einen 10 Kilo schwereren Gegner geschlagen geben. Er zeigte aber eine tolle Leistung. Auch Maurin musste sich in seinem Kampf geschlagen geben. Es lag also an Phillip und Lars die Partie zugunsten der Gesamtschule zu entscheiden. Phillip kämpfte souverän und bedacht und konnte dank eines Wurfes die Partie vorzeitig für sich entscheiden. Auch Lars zeigte in seinem letzten Kampf starke Nerven und entschied die Partie mit Ippon vorzeitig für sich.
Ungeschlagen haben sich die Hennefer Judokas somit für das Landesfinale der Schulen am 27. Januar 2011 in Herne qualifiziert. Eine tolle Leistung. Wir drücken die Daumen, dass sie diesen Erfolg beim Landesfinale fortsetzen können.
(Nicole Oehm)

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Judokas der Gesamtschule Hennef auch auf internationaler Ebene erfolgreich

 2010_bochum.jpgv.l. Tobias Paszkiet, Moritz Plafky, Johanna Schulze, Maike Riehl, Foto: Birgit Riehl

Auf internationaler Ebene konnten die Judokas des JC Hennef in den vergangenen Monaten erneut beachtliche Erfolge aufzeigen. Die Schüler/innen der Gesamtschule sicherten sich in ihren Alters- und Gewichtsklassen hervorragende Plätze bei sehr renommierten Turnieren.
Im September waren die „Bonn Open“, ein internationales Turnier für die U16 und U19 der Frauen und Männer. Es waren Teilnehmer/innen aus Luxemburg, Belgien, den Niederlanden und verschiedener Landesverbände aus Deutschland angereist.

IMG_2985.JPGv.l. Lars Krautscheid, Phillip Neihs, Tobias Paszkiet, Moritz Plafky

Maike Riehl aus der 8 A konnte sich hierbei einen Medaillenrang sichern. Sie musste sich nur in einem Kampf geschlagen geben und sicherte sich in ihrer Gewichtsklasse (-48 kg) den 3. Platz.
Zwei Mal Gold gab es bei den Männern. Lars Krautscheid (10b) sicherte sich ungeschlagen bis 73 kg Gold.
In der Klasse bis 46 kg gab es ein rein Hennefer Finale. Moritz Plafky (8 A) konnte sich hier gegen seinen Klassenkamerad Jonas Schulze (8 A) durchsetzen. Gold gewann demnach Moritz und Silber ging an Jonas. Ein guter 5. Platz ging in der gleichen Gewichtsklasse an Tobias Paszkiet (9 A).
In der U19 gab einen 7. Platz für Phillip Neihs (10 B) in der Gewichtsklasse bis 66 kg. Als jüngster Jahrgang ist dies eine beachtliche Leistung.
Eine Woche später konnte Maike Riehl sich auf internationaler Ebene in Bremen Bronze sichern. Bei dem Sichtungsturnier des Deutschen Judobundes musste sie sich nur in einem Kampf knapp geschlagen geben.
Im Oktober ging es für Moritz Plafky nach Polen zu einem Trainingscamp. Im Anschluss daran nahmen die Teilnehmer an einem internationalen Turnier der U17 teil. Zu diesem Turnier waren Judokas aus Russland, Weißrussland, Ukraine, Lettland, Litauen, Estland, Slowenien, Belgien und Großbritannien angereist. Mit fünf Siegen sicherte sich Moritz auch hier die Goldmedaille.
Somit konnten sich die Hennefer Judokas auf internationaler Ebene tolle Erfolge erzielen. Eine super Leistung der Judokas unserer Gesamtschule.
(Nicole Oehm)

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Methoden- und Kennenlerntage der Jahrgangsstufe 11

Nach den ersten gemeinsamen Wochen und der ersten Klausurphase in der Oberstufe hatten sich die Schüler/innen der Jahrgangsstufe 11 eine zwar arbeitsreiche, aber doch gleichzeitig auch schöne Auszeit verdient. Um das selbstständige Lernen in der Oberstufe zu unterstützen und die Arbeit an der Facharbeit in der Jahrgangsstufe 12 vorzubereiten lernten die Schüler/innen in vier Workshops an der Gesamtschule Hennef grundlegende Techniken der Internetrecherche, des Präsentierens mit Hilfe von Power Point, der Erörterung und des effizienten Lernens kennen.

Drei abwechslungsreiche und schöne Tage in Köln wurden im Anschluss daran genutzt, um die gelernten Techniken anzuwenden. In Kleingruppen wurden Präsentationen erstellt, gehalten und anschließend gemeinsam reflektiert. Die Schüler/innen erkundeten in ihrer Freizeit die Innenstadt, die Universitäten und die Köln Messe. Die Mischung aus Freizeit, gemeinsamer Abendgestaltung und freiwilligem Beisammensein am Abend bereitete auch den Lehrkräften sehr viel Freude. Der erste Abend wurde von den Schüler/innen organisiert und gemeinsam mit den Lehrkräften in der Diskothek der Jugendherberge verbracht. Am zweiten Abend konnten die Schüler/innen auf eigene Faust losziehen und Köln bei Nacht erleben. Da die moderne Jugendherberge sehr zentral in Köln Deutz in unmittelbarer Nähe zum Rheinufer liegt war es für die Schüler nur ein Katzensprung in die Kölner Altstadt.

Die Schülerpräsentationen befassten sich mit verschiedensten Themen. So wurde beispielsweise über den Kölner Karneval, das Kölsche Bier und die Kölner Straßenmusiker Szene aber auch über die Gentrifizierung im Kölner Stadtgebiet und die Wirkung von links- und rechtsextremen Parteien auf junge Menschen referiert. Abschließend wählten die Schüler/innen gemeinsam die beste Präsentation des Jahrgangs aus, bevor es dann für alle in die wohlverdienten Herbstferien ging.
(Thomas Ritzerfeld)

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Ausstellung physikalischer Kunstwerke

Seit den Sommerferien arbeiten die Physikusse am mehrteiligen Projekt „Arte della Physica“. Wir drapieren physikalische Zusammenhänge kunstvoll und präsentieren sie in Bildern, Audio-Podcasts und kurzen Videos. Im ersten Teil „Augenblicke“ zeigen wir atemberaubende Fotos von Experimenten, die erstmalig am Tag der offenen Türe zu sehen waren.

Die Besucher sind fasziniert von der Ästhetik. „Das würde ich mir auch ins Wohnzimmer hängen!“ Dass man so explosive Versuche überhaupt auf Bild bannen kann, erstaunt viele. Für Besucher, die tiefer in die Materie einsteigen möchten, liegen kurze, verständliche Texte aus. Viel lieber aber lassen sie sich von den Schüler/innen herumführen und alles erklären. Die Physikusse bekommen Lob und Anerkennung, nicht nur für die schönen Bilder, sondern auch für ihr Engagement.
(Nina Wentz)

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Der Nikolaus war da …

Wie jedes Jahr hat uns auch 2010 der Nikolaus nicht vergessen!

Schon in guter alter Tradition kam der Nikolaus an unserer Gesamtschule Hennef vorbei und brachte all denen, die ihm auf dem verschneiten Schulhof und in den Gängen der Schule begegneten, Freude ins Herz und ein „Herzliches Willkommen“ auf die Lippen. Gewandet in seinem traditionellen roten Bischofsmantel sowie mit Bischofsstab und Mithra schritt er die Klassen ab und sprach bei seinem gern gesehenen Besuch mit den Kindern. Natürlich hatte er auch das eine oder andere so dabei, was Kinder gerne haben! Seinen Rentierschlitten schien der Nikolaus weiter weg abgestellt zu haben, dieser wurde von den vielen Kindern nämlich nicht entdeckt.

Man glaubt auf den Fluren später noch gehört zu haben, dass er es sich auch nächstes Jahr wieder nicht nehmen lassen wird, uns zu besuchen …
(Jost E. Wiebecke)

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Hurra, die Weckmänner sind da!

Die Schüler/innen des HW-Kurses haben wieder unter der Regie von Marita Dederich gezaubert und dem ganzen Kollegium einen Weckmann in das Fach gebacken. Neben der schönen und lieb gewonnenen Tradition muss man hier einfach auch mal sagen, dass die Nascherei wirklich mehr als ausgezeichnet schmeckt!

 

All diejenigen, welche diese wunderbare „Überraschung“ mit einem Tässchen Tee oder Kaffee genossen haben, sagen laut „Danke“.
(Stellvertretend für alle Beschenkten: Jost E. Wiebecke)

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Et löööf, oder besser: Der Bau unserer Mehrzweckhalle nimmt Züge an!

Der Bau unserer Sport- und Mehrzweckhalle kommt imposant und sichtbar voran. Ob Regen, Schnee oder Sonne, unser sehnlich erwarteter letzter Bauabschnitt „Mehrzweckhalle Gesamtschule Hennef“ wächst und wächst. Hört man richtig, läuft alles nach Plan, die Arbeiten sind im Zeitfenster und mit der Fertigstellung ist nach wie vor Anfang Juni 2011 zu rechnen. Der Rohbau wird Mitte Dezember so gut wie fertig, Fassadenarbeiten werden beginnen und der Ausbau startet Anfang des neuen Jahres. Die Verantwortlichen der Stadt und der Schule suchen schon bald die Möbel aus, die Fachkonferenz Sport und der Stadtsportbund sortieren die Vorschläge für die sportliche Einrichtung.
Et löööf, wie man so schön sagt und die Abiturienten 2011 als auch unsere Schulabgänger aus Klasse 10 erwarten heiß den Tag der „richtigen“ Einweihung …

(Jost E. Wiebecke)

 

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Die Klassenfahrt der 7A

Unsere Klassenfahrt ging mit allen Parallelklassen nach Stamsried im bayrischen Wald.


Jede Klasse hatte ein eigenes Haus und als wir die Appartement-Zimmer zugewiesen bekommen hatten, packten wir die Koffer aus. Die Zimmer waren total cool. An unserem ersten Tag waren wir in Regensburg. Dort haben wir eine Jugend-Stadtführung mitgemacht. Die war echt klasse. Wir haben eine alte Dampflok, die Brücke über die Donau, den Dom, das Stadttor und einen Rest der alten Stadtmauer gesehen. Als wir in der Jugendherberge zurück waren, hatten wir bis zum Abendessen Zeit für uns. Abends durften wir noch bis 22 Uhr unsere Klassenkameraden besuchen. Am nächsten Tag besuchten wir ein Bergwerk. Zuerst mussten wir mit einer Gondel den Berg hochfahren. Das Bergwerk war ziemlich kalt (4 Grad!).

Dort hatten wir einen blauen Mantel an und einen gelben Helm auf. Frau Seelbach und Herr Wiebecke sahen sehr witzig aus. Als wir an den tiefsten Punkt der Höhle kamen, war es ein wenig unheimlich. Mit 60 Leuten war die Höhle an manchen Stellen auch ziemlich eng. Vom Berg runter ging es mit einer Sommerbobbahn, welches allen viel Freude bereitet hat. Doch der nächste Tag war für die Meisten am Besten, denn es war Sport angesagt und wir sind ja die Sportklasse. Das Hotel hatte viele Sportangebote. Man konnte Inliner fahren, Tennis spielen, Tischtennisplatten waren da, Volleyballfelder und noch viel mehr. Am letzten Abend hat eine Disco stattgefunden. Alle haben getanzt und gelacht, selbst die Jungs haben getanzt und sogar die Lehrer haben „abgerockt“. Um 23:30 Uhr waren wir dann alle ziemlich müde. Da wir am nächsten Tag nach Hause fahren sollten, mussten wir noch ein bisschen schlafen. Die Rückfahrt war sehr anstrengend, denn wir standen im Stau, also dauerte die Fahrt noch länger.
Wir haben uns dann alle gefreut, unsere Familien wieder zu sehen. Jetzt brauchten wir erst einmal Herbstferien!
(Svenja Beck und Lisa Brauner aus der Sportklasse 7 A)

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Auftritt der Bigband bei Frauenchor 77 in der Meysfabrik

Eine ganz besondere Zusammenarbeit fand im Oktober 2010 zwischen der  Bigband der Gesamtschule und dem Hennefer Frauenchor 77 unter dem Thema „Träume“ statt: Der Frauenchor hatte die Bigband eingeladen,  einige Stücke im Herbstkonzert zu spielen und als besonderen Höhepunkt ein gemeinsames Stück („Ich war noch niemals in New York/ New York New York“) auf die Bühne zu bringen. Die Vorbereitungen für dieses gemeinsame Projekt waren recht aufwändig: Ein spezielles Arrangement für Chor und Bigband musste geschrieben und eingeprobt werden, Christian Klöppl (Chorleiter vom Frauenchor 77) und Astrid Kröger-Schönbach (Leitung der Bigband) spielten sich am Telefon ihre Ideen vor, mehrfach wurde das Arrangement umgeschrieben, zusammengestrichen, gemailt und neu formatiert, bis es dann endlich gefiel. Am Samstag vor dem Konzert am 3.Oktober trafen sich Chor und Bigband in der Meysfabrik und waren sich sofort sicher: Das passt!

Am Auftrittssonntag gab es um 15.00 Uhr noch eine letzte gemeinsame Probe – und als besonderes Bonbon: Auch das Musikkabarett-Duo Pinkmoll sang und wirkte mit. Für alle Musiker eine besondere Erfahrung mit einer ausgebildeten Opernsängerin auftreten zu dürfen.
Während der Chor sich warm sang, ging die Bigband bei strahlendem Herbstwetter Eisessen an der Sieg und fand sich dann kurz vor 17.00 Uhr wieder in der Meyfabrik ein.

Die junge Bigband wurde bei ihren eigenen Stücken im Konzert mit begeistertem Applaus vom überwiegend älteren Publikum gefeiert (Choo Choo Ch´Boogie, James Bond Theme, Birdland, Cantaloupe Island). Restlos begeistert war das Publikum aber am Ende des Konzerts, als Chor, Bigband und Pinkmoll gemeinsam den Udo Jürgens-Hit „Ich war noch niemals in New York“ anstimmten, wobei in der Liedmitte dann – wie im Traum – die Bigband eine druckvolle Instrumentalversion von Sinatras „New York, New York“ anstimmte, gekrönt vom gemeinsamen Vortrag aller drei Ensembles - Stehende Ovationen des Publikums für ein großartiges Konzert.

Die Musiker der Bigband bei dem Auftritt: Querflöte: Johanna Fuhs (8B), David Kühn (8B); Lea Magunski (7B); Klarinette: Janine Förster (7B), Sarah Erber (8B); Angelina Zahn (8B); Maren Teichmann (6B); Yolanda Bördgen (6B); Altsaxophon: Julius Friedrich (9B), David Kühn (8B); Judith Mildner (8B); Tenorsaxophon: René Merbach (7B), Leon Dehne (7B); Trompete: Hannah Lubnau (8B), Fabian Nietzer (8B), Aaron Erber (8B); Laurenz Wipperfürth (7B); Posaune: Vincent Schönbach (7B), Vanessa Zimmermann (7B); E-Bass: Frederic Schönbach (9B); Drums: Manuel Maevers (8A); Klavier:  Felix Groove (9B);
(Astrid Kröger-Schönbach)

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Orchesterfahrt der 8B

Da die Bläserklassen im 8. Schuljahr leider nur noch zwei Stunden Musik- bzw. Orchesterunterricht haben, lag es nahe, diese Probezeiten durch eine Orchesterfahrt der 8B zu ergänzen. Gute Erfahrungen mit Orchesterfahrten hatte die Bläserklasse 2 schon in der 6. Klasse gemacht.

Anfang November war es soweit: Am Dienstag, 2.11., wurden morgens Tuba, Euphonium, Trompeten, Posaunen, Saxophone, Klarinetten und Querflöten in die elterlichen „Taxis“ verpackt und dann trafen sich alle um 9.30 Uhr im „Theater“ der Jugendherberge Bad Honnef. Bis Donnerstag, 4.11.10, quartierte sich die 8B in der für Orchesterfahrten bewährten Jugendherberge ein.

Auf dem Programm standen Stücke, die für den Orchester-Wettbewerb Ende November vorbereitet werden sollten, aber auch eine Reihe neuer Stücke, insbesondere Filmmusik, wurde angespielt (z.B. „Raiders March“ aus Indiana Jones). Das Besondere an einer Orchesterfahrt ist, dass die Musiker Gelegenheit haben, in kleinen Gruppen selbstständig zusammen zu proben. Ensembles von 2-8 Leuten probten eigenständig auf ihren Zimmern, natürlich unterstützt von den mitreisenden Musiklehrerinnen Astrid Kröger-Schönbach und Gabi Acsai.

Der zweite Tag war für einige Schüler/innen sehr hart, weil erwartungsgemäß der erste Abend in einigen Schlafräumen durchaus länger geworden war, so dass ein gewisser Schlafentzug der ersten Nacht die Kräfte tagsüber stark minderte. Aber tapfer hielten alle Musiker/innen die acht Probeeinheiten am Mittwoch durch und erholten sich zwischendurch gerne auf ihren Zimmern, so dass auch die mitreisenden Lehrer Stefan Klause, Astrid Kröger-Schönbach und Gabi Acsai zu einer wohlverdienten Mittagsruhe kamen.

Am letzten Abend wurden einige Partyspielchen gespielt, man unterhielt sich noch ein wenig auf den Zimmern, und letztendlich konnten alle in der zweiten Nacht sehr ruhig schlafen.

Am letzten Vormittag, dem Donnerstagmorgen, wurden die erarbeiteten Stücke in einem kleinen Konzert auf der Theaterbühne vorgestellt, z.B. „Star Wars Theme“ für zwei Querflöten und Posaune, „Take a break“ für 2 Flöten, drei Klarinetten, 1 Saxophon und eine Posaune, und auch einige Weihnachtslieder. Natürlich wurden auch noch einmal alle großen Orchesterstücke durchgespielt. Müde, aber sehr zufrieden wurden alle wieder von ihren Eltern abgeholt und konnten sich am Donnerstagnachmittag erholen.
(Astrid Kröger-Schönbach)

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Bläserklassen auf drei Martinszügen

Zum vierten Mal schon hintereinander wurden die Martins-Bläser der Gesamtschule unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach bei drei Hennefer Martinszügen engagiert. Aus allen höheren Bläserklassen (6B, 7B, 8B, 9B) nahmen Musiker an den Zügen teil. Naturgemäß konnten die Schüler/innen der 5B noch nicht teilnehmen, weil sie ihre Instrumente gerade erst zwei Monate spielten. Auch in diesem Jahr stand wieder der Zug von Dondorf nach Greuelsiefen auf dem Programm (am 5.11.10 organisiert von der Bürgergemeinschaft Greuelsiefen) – 25 MusikerInnen nahmen an diesem Zug teil.

Am 8.11.10 ging es sogar mit 40 Musikerinnen zum großen Zug der Liebfrauenkirche in der Warth. Zuerst trafen sich alle im Pfarrheim, dann marschierten die jungen Musiker durch die Warth bis zum großen Feuer am Bolzplatz.
Am 11.11.10 sollte der Zug des Kindergartens St. Simon und Judas stattfinden. Leider gab es für den 11.11. eine Sturmwarnung, so dass der Zug kurzerhand in den Pfarrsaal verlegt wurde und die - trotz widriger Wettervorhersage - gut besetzte Bläsergruppe (21 Musiker/innen) ein kleines Martinskonzert gab.

Besonders engagiert zeigten sich in diesem Jahr Aaron Erber (8B - Trompete), Sara Erber (8B - Klarinette), Janine Förster (7B – Klarinette), Sarah Bockolt (7B – Querflöte), David Kühn (8B - Altosax ), Manuel Maevers (7A – Snaredrum), Vanessa Zimmermann (7B – Posaune) und Vincent Schönbach (7B – Tuba), die an allen drei Zügen teilnahmen. Der Klang der Züge war in diesem Jahr wieder einmal sehr kompakt, u.a. weil bei allen drei Zügen eine zuverlässige Rhythmusgruppe (große Trommel + Snare) aufspielte und vor allem, weil immer wieder die Routiniers der höheren Klassen dem satten Sound eine gute Basis verschafften. Das Publikum und die Auftraggeber waren sehr angetan: Für das nächste Jahr sind die Bläser schon wieder gebucht.

Natürlich gab es für alle Musiker nach jedem Zug einen leckeren Weckmann und sicherlich werden die aktiven Musiker/innen im nächsten Jahr auch wieder einen netten Ausflug von der erspielten Gage unternehmen.
(Astrid Kröger-Schönbach)

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Bläserensemble Holiday Winds auf Hennefer Weihnachtsmarkt

Zum zweiten Mal nach 2009 traten am Samstag, 27.11.10 Holiday Winds auf dem Weihnachtsmarkt in Hennef auf. Um 13.00 Uhr versammelten sich – wie Organisator Helmut Walterscheid laut verkündete – „viele junge Nikoläuse“ auf der überdachten Bühne auf dem Marktplatz. Von klirrender Kälte begleitet spielten die jungen Musiker bis 14.30 Uhr. Tatsächlich war es aber so kalt, dass man - gegen alle Gewohnheit – zwischendurch eine Aufwärmpause mit Kakao oder heißen Crepes machen musste. Das Publikum wurde mit traditionellen deutschen und internationalen Weihnachts-Liedern („Alle Jahre wieder“, „Deck the Hall“, etc) bestens unterhalten. Bei einigen Swinging-Christmas-Hits („Rudolph the red-nosed reindeer“, „Santa Claus is coming to town“ etc) kamen die Zuschauer trotz der großen Kälte auf gewohnte Betriebstemperatur und bedankten sich mit wärmenden Applaus. Wer zwischendurch den Markt genießen wollte, konnte dies tun, denn die Musik wurde über Lautsprecher auf dem gesamten Marktplatz ausgestrahlt.

 

Holiday Winds ist ein Bläserensemble, das sich auch in diesem Jahr aus verschiedenen Bläserklassen unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach zusammengefunden hat. Querflöte Johanna Fuhs (8B),  David Kühn (8B),  Anne Schopp (8B), Moana Holsinger (7B); Klarinette: Yolanda Bördgen (6B), Sarah Erber (8B), Angelina Zahn (8B), Pia Schmidt (7B); Altsaxofon: Judith Mildner (8B), Aron Horvath (8B), Elena Scheunemann (7B); Tenorsaxofon: Rene Merbach (7B), Dehne Leon (7B); Trompete: Aaron Erber (8B), Natascha Lück (8B), Jana Schmidt (6B), Christian Winterscheid (6B); Glockenspiel: Felix Groove (9B); Posaune: Vanessa Zimmermann (7B), Hannah Löhr (8B),  Martin Groove (6B); E-Bass: Frederic Schönbach  (9B); Tuba: Vincent Schönbach (7B); Drums: Manuel Maevers (7A);

Für das Konzert auf dem Weihnachtsmarkt waren ca. 20 Stücke vorbereitet worden. Die meisten Stücke waren zwar schon aus dem Vorjahr bekannt, aber einige neue Stücke waren natürlich auch im Programm. Die „alten Hasen“ im Ensemble aus der 7B, 8B und 9B waren in den Proben eine zuverlässige Stütze, die neuen Ensemblemitglieder (besonders aus der 6B und 7B) hatten sich intensiv vorbereitet, so dass ein attraktives und anspruchsvolles Programm erarbeitet werden konnte. Eine besonders schöne Klangerweiterung ergab sich dadurch, dass der Pianist und Trompeter Felix Groove (9B) in diesem Jahr die Stücke am Glockenspiel begleitete. Bemerkenswert, dass – obwohl einige gemeinsame Proben außerhalb der Unterrichtszeit stattfinden mussten (in den Herbstferien, an freien Tagen) – sich 24 Musiker auf die Weihnachts-Auftritte vorbereiteten. Herzlichen Dank auch an die Fachkollegen, die die Musiker/innen für notwendige Proben während der Schulzeit vom Unterricht freistellten.
(Astrid Kröger-Schönbach)

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Bläserklasse 7B  beim Preisträgerkonzert im Kreishaus

Gleich 5x wurden Ensembles der Gesamtschule Hennef bei der Verleihung der Preise beim Preisträgerkonzert des Wettbewerbs „Musizierende Jugend im Rhein-Sieg-Kreis“ im Ratssaal des Kreishauses genannt und bekamen von Landrat Fritjof Kühn ihre Urkunden und Geldpreise ausgehändigt. Jochen Herchenbach, in seiner Funktion als stellvertretender Bürgermeister der Stadt Hennef ebenfalls unter den geladenen Gästen, war sichtlich stolz auf das erfolgreiche Abschneiden der ca. 90 Musiker/innen aus den Klassen 6B, 7B, 8B, 9B sowie 8A und 9A der Gesamtschule.

Die Klasse 7B, die am 21.11.10 einen 1.Preis beim Orchesterwettbewerb gewonnen hatte, hatte beim diesjährigen Preisträgerkonzert am 12.12.10 die Ehre, unter ihrem Orchesterleiter Dirk Piecuch die Preisverleihung musikalisch abschließen zu dürfen. Der Sonntagmorgen fing allerdings mit einiger Aufregung an: Der einzige Tuba-Spieler der Klasse fiel wegen eines Infektes aus. Die wichtige Bass-Stimme drohte also komplett zu fehlen. Glücklicherweise konnte Dirk Piecuch den Baritonsaxofonspieler des Ensembles „Clax“ aus Bad Honnef sehr kurzfristig aktivieren. Auch einige weitere Schüler der 7B waren Opfer von grassierenden Infekten geworden und ans Bett gefesselt. Dennoch führte die gut eingespielte Bläsergruppe (an den Drums druckvoll unterstützt von Manuel Maevers aus der 8A) zwei Sätze aus der „Pop-Rock-Blues-Suite“ souverän auf. Das fachkundige Publikum honorierte die Darbietung mit begeistertem Applaus.

Einzelne Schüler/innen „sahnten“ bei dem Wettbewerb mehrfach Preise ab: Leon Dehne, Janine Förster, Rene Merbach und Laurenz Wipperfürth konnten bei der Preisverleihung nicht nur den 1.Preis für die tolle Leistung der 7B in Empfang nehmen, sondern ebenfalls den 2. Preis für die Miniband (im Wettbewerb „Kleine Ensemble“) und den 3.Preis für die Bigband. Auch Vertreter der 6B konnten ihren 2.Preis in Empfang nehmen und für die 8B gab es einen 3.Preis. Gratulation!
(Astrid Kröger-Schönbach)

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Bläserklassen der Gesamtschule 5x erfolgreich bei Wettbewerb

Zum zweiten Mal nahmen Bläserensembles der Gesamtschule Hennef am Wettbewerb „Musizierende Jugend im Rhein-Sieg-Kreis“ teil und kamen wieder erfolgreich mit allen Ensembles unter die Preisträger.

Am Samstag, 20.11.2010 nahm die Miniband am Wettbewerb für kleinere Ensembles in Lohmar teil und erspielte sich zwischen anderen Ensembles von hohem Niveau aus Musikschulen des Kreises einen hervorragenden 2. Platz. Die Mitglieder der Miniband werden an der Gesamtschule von Musiklehrerin Astrid Kröger-Schönbach in einer Mittags-AG betreut und kommen aus der Bläserklasse 7B (Leon Dehne – Querflöte, Janine Förster – Klarinette, Lea Vollack – Klarinette, Rene Merbach – Tenorsaxophon, Laurenz Wipperfürth - Trompete, Vanessa Zimmermann – Posaune, Vincent Schönbach - Tuba). Unterstützt wurden die sieben Bläser/innen von Aron Horvath (8B) am Klavier.

Am Sonntag, 21.11.10 setzten die Mitglieder der Miniband mit ihrer Klasse beim Orchesterwettbewerb in Rheinbach sogar noch eins drauf: Die gesamte Klasse 7B unter der Leitung von Dirk Piecuch gewann mit ihrem hervorragendem Zusammenspiel einen 1.Preis und hatte sogar die Ehre, beim Preisträgerkonzert am 12.12.10 im Kreishaus die „Pop-Rock-Blues-Suite“ zu spielen. Weiterhin sehr erfolgreich mit einem 2. Preis waren die jungen Musiker/innen der Bläserklasse 6B unter der Leitung von Dirk Piecuch. Auch die Bläserklasse 8B (3.Preis) und die Bigband (3.Preis) unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach waren in diesem Jahr wieder erfolgreich unter den Preisträgern.

Leon Dehne (Querflöte/ Tenorsaxofon) aus der 7B dürfte einer der erfolgreichsten Teilnehmer am Wettbewerb gewesen sein: Er heimste insgesamt vier Preise ein: 1. Preis mit der 7B, 2. Preis mit der Miniband, 3.Preis mit der Bigband und mit dem Ensemble Clax der Musikschule Bad Honnef unter der Leitung von Dirk Piecuch sogar noch einmal einen 1.Preis. Gratulation!

Beim diesjährigen Wettbewerb war die Gesamtschule die einzige allgemeinbildende Schule im Kreis, deren Lehrer/innen und Schüler die aufwändigen Vorbereitungen für die Teilnahme am Orchesterwettbewerb auch in diesem Jahr wieder auf sich nahmen – trotz vieler anderer Verpflichtungen im November und der Vorweihnachtszeit (Martinszüge, Weihnachtskonzerte etc.) – dazu überaus erfolgreich!
(Astrid Kröger-Schönbach)

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Comenius-Konferenz in London vom 19. – 24.November 2010

War die Gesamtschule Hennef  zuletzt Gastgeber der 7 am Comeniusprojekt „Youth and ICT“ beteiligten europäischen Länder, so war es dieses Mal  die englische Partnerschule „Barking Abbey School“ in London, die alle beteiligten  Projektschulen einlud.

Glückliche Gesichter gab es bei den 3 Schülerinnen Nicole Hölscher, Mandy Prosch und Elisa Schnichels, die sich durch besonders gute Mitarbeit am Projekt „ Fashion of the Future“ im Kurs „Darstellen und Gestalten“ von Frau Biermann und Frau Novotny-Schmandt ausgezeichnet hatten. Sie durften mit nach London reisen, wo sie von ihren englischen Gastfamilien  herzlich aufgenommen wurden und den Schulalltag an der „Barking Abbey School“  kennen lernen konnten, während Frau Novotny-Schmandt als Vertreterin der Gesamtschule Hennef mit den Comenius-Partnern aus der Türkei, Griechenland, den Niederlanden, Spanien, Portugal, Italien und den englischen Gastgebern die laufenden Projekte besprach, Ergebnisse begutachtete und weitere Absprachen traf. So wird neben dem  Mode-Projekt „The Past in the future“ an einem „Cooking“-Projekt, einem „Youth Magazine“ und einem „Storyboard“ gearbeitet, einem Videoprojekt, in dem Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Comenius-Schulen die Geschichte einer Zeitreise schreiben und drehen.

 

Besondere Highlights waren eine Stadtrundfahrt durch London, in der wir neben den historischen Sehenswürdigkeiten auch die Wettkampfstätten für die Olympischen Spiele 2012 besichtigen konnten, sowie ein Ausflug nach Cambridge, wo wir neben einer romantischen Bootsfahrt im ehrwürdigen „Kings College“ speisen durften, das allen Harry Potter – Fans als Drehort für Hogwards bekannt sein dürfte.

Im Februar werden die Ergebnisse des 2-jährigen Projekts in den Niederlanden präsentiert werden und die Comenius-Koordinatorin Frau Dietel plant bereits ein neues Projekt mit weiteren europäischen Schulen. Comenius – ein Erfolgsmodell !
(Uschi Novotny-Schmandt)

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In der „Weihnachtsbäckerei

So hieß das Motto der Experimentierküche im Deutschen Museum Bonn.

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Am 10.12.10 sind wir mit unserer Klasse, der 8c in das deutsche Museum nach Bonn gefahren. Wir haben die hauseigene Experimentierküche sowie die anderen schönen Ausstellungen des Museums besucht. Wir wurden von einer netten Frau in die Küche eingeleitet und durften direkt mit dem Experimentieren anfangen. Es gab vier Stationen, von denen es jeweils zwei gab. Die acht Gruppen (aufgeteilt von unserer Chemielehrerin) durften nun Experimente durchführen und haben eifrig alles dokumentiert. Als letzte Station haben die einzelnen Gruppen noch einen leckeren Lebkuchen gebacken. Die, die mit den Stationen fertig waren durften sich im Museum umschauen. Am Ende haben die einzelnen Gruppen dann noch ihre Ergebnisse zusammengetragen.

Helena Thielen fasst den Museumsbesuch wie folgt zusammen:

F:\DCIM\103CANON\IMG_1510.JPG„Mir hat der Ausflug in das Deutsche Museum Bonn sehr gut gefallen, da wir dort viel Spaß hatten und dabei auch etwas gelernt haben. Wir haben zum Beispiel gelernt, dass es sehr wichtig ist, beim Experimentieren genau die richtigen Mengen zu verwenden, da sonst ein völlig falsches Ergebnis herauskommt. Das wurde uns jedoch nicht einfach vorgesagt, sondern wir haben es selbst beim Lebkuchen backen ausprobiert. Wir hatten alle das gleiche Rezept, trotzdem ist der eine Lebkuchen hart, der andere klebrig geworden, der nächste verbrannt. Außerdem war es super, dass wir an unterschiedlichen Stationen gearbeitet haben, so dass kein Gedrängel und Geschubse entstanden ist und jeder an die Reihe kam.

Museum muss also nicht nur zum Anschauen sein, sondern auch zum Mitmachen.“

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Schöner hätte es nicht sein können, ein gelungener Besuch im deutschen Museum Bonn, Komplimente seitens der Leiterin Frau Hansen über die schnelle und saubere Arbeit der Schülerinnen und Schüler und Schülerinnen und Schüler, die mit Freude Wissen mit nach Hause genommen haben.
(Sarah Mentzel, Alexander Wala und Helena Thielen)

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Kenia - Einiges ist schon geschafft!

Neuigkeiten aus Kenia:

In den Herbstferien 2010 hatte ich mal wieder Gelegenheit nach Kenia zu reisen.

Wir haben hier unsere Schülerin Inga Rolf (Jg.11), die in diesem Sommer in Internat der weiterführenden „Secondary-School“ in Siaya einen dreimonatigen Austausch durchführte, besucht.
Bei dieser Gelegenheit haben wir auch die Primary-School besucht, die besonders die Klasse 8A finanziell seit gut drei Jahren unterstützt. Inzwischen haben wir 5500 Euro gesammelt und übergeben. Damit wurden zwei Klassenräume soweit fertiggestellt, dass sie genutzt werden können.
In einem Gebäude fehlt noch der Wandputz, Estrich, Fenster und Türen, sowie Schulmöbel.
Ein Haus ist inzwischen komplett fertig (s. Bild) und alle sind sehr glücklich, dass sie nun in dem Raum mit vergitterten Fenstern auch ihre Materialien lagern können.
Der Schulleiter Francis ist überglücklich und hat sich noch einmal herzlich für unsere Hilfe bedankt.
Die Lehrer können inzwischen auch ihr neues Lehrerzimmer nutzen, das aus landeseigenen Mitteln erbaut wurde.
Besonders freut sich Francis im kommenden Frühjahr Lea Breuer begrüßen zu können.
Lea, Klasse 9, wird als erste Praktikantin ihr dreiwöchiges Berufspraktikum an der Mbaga Primary Mixed School absolvieren.
(Gisela Raps)

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