Schulsanitäter-Fortbildung im Juli 2025
- Aktueller Elternbrief
- 19/12/25
Schulsanitäter-Fortbildung im Juli 2025
Am 8. Juli 2025 nahm der Schulsanitätsdienst an einer Fortbildung teil. Die Themen waren Pflaster und Verbände, Allergien sowie Asthma, welche uns von unserem Ausbilder Pierre Stober von den Maltesern Hennef im Laufe der vierstündigen Fortbildung vermittelt wurden.
Die Schwerpunkte der Fortbildung lagen auf einem besseren Verständnis der Themen, der Auffrischung bereits vorhandenen Wissens sowie dem Erlernen eines angemessenen Umgangs mit Schülerinnen und Schülern, die von solchen Problemen betroffen sind. Ziel war es, unseren Mitschülerinnen und Mitschülern im Schulalltag noch besser helfen zu können.
Wir begannen mit dem Themenbereich „Asthma“. In Kleingruppen wurde zur Definition, den Symptomen und weiteren Informationen zur Krankheit recherchiert. Anschließend wurden die Ergebnisse gemeinsam besprochen – insbesondere im Hinblick darauf, wie man Mitschülerinnen und Mitschülern mit Asthma im Ernstfall helfen kann.
Da Asthma häufig in Verbindung mit verschiedenen Allergien auftritt, beschäftigten wir uns auch mit der Versorgung gängiger allergischer Reaktionen, ihrer Erkennung und den notwendigen Maßnahmen im Ernstfall.
Danach übten wir in Partnerarbeit das Versorgen von Verletzungen an verschiedenen Körperteilen, zum Beispiel an Arm, Hand oder Kopf, und besprachen die Vorgehensweise anschließend in der gesamten Gruppe. Auch der richtige Umgang mit Pflastern – etwa bei einer Verletzung an der Fingerkuppe – wurde geübt.
Gegen Ende der Fortbildung führten wir mehrere Rollenspiel-Übungen durch. Dabei wurden Unfallszenarien, basierend auf den Unterrichtsthemen, nachgestellt. Zwei unserer Schulsanitäterinnen bzw. Schulsanitäter mussten darauf reagieren und im Rollenspiel zeigen, wie sie in einem solchen Fall handeln würden. Anschließend erhielten sie Feedback aus der Gruppe, und es wurde besprochen, was verbessert werden könnte.
Insgesamt hat uns die Fortbildung sehr gut gefallen, da wir viel Neues gelernt haben. Besonders der Umgang mit Schülerinnen und Schülern in heikleren Fällen wie Asthma lässt sich durch die Fortbildung deutlich sicherer und kontrollierter bewältigen. Das ist sowohl für uns als auch für die gesamte Schülerschaft eine große Hilfe und macht den Schulalltag noch sicherer. Ein besonderer Dank gilt Herrn Stober, der nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch dafür gesorgt hat, dass alle Freude an der Fortbildung hatten.
Zusammenfassend war es eine sehr schöne und aufschlussreiche Fortbildung, durch die unsere Gruppe, die „Sanis“, auch ein Stück mehr zusammengewachsen ist.
(Fabian Gläser (10) und Fanny Beinecke (Q1))



